Columbus McKinnon Engineered Products GmbH / Pfaff-silberblau

Landrat Dr. Metzger beeindruckt von Columbus McKinnon in Kissing

v. links Bürgermeister Manfred Wolf, Geschäftsführer Ronald Bartel, Landrat Dr. Klaus Metzer. Foto: LRA Aichach-Friedberg
v. links Bürgermeister Manfred Wolf, Geschäftsführer Ronald Bartel, Landrat Dr. Klaus Metzger und Wirtschaftsreferentin Daniela

Mit Fuß- und Wagenwinden hat die Produktion 1867 begonnen. Heute zählt die Firma Columbus McKinnon Engineered Products, im Landkreis auch bekannt mit der Marke Pfaff-silberblau, zu den Technologieführern bei Komponenten und Systemlösungen für mechanische Antriebs- und Hebetechnik. Landrat Dr. Klaus Metzger, Bürgermeister Manfred Wolf und Wirtschaftsreferentin des Landkreises Daniela Eder durften einen Blick hinter die Kulissen des  Unternehmens werfen.

2007 zog das damals noch als Pfaff-silberblau Hebezeugfabrik firmierende Unternehmen von Derching nach Kissing. Bereits vier Jahre später wurde bayerisch-schwäbische Familienbetrieb von der US-amerikanischen Columbus McKinnon Corporation (CMCO), dem weltweit führenden Anbieter für Förder- und Antriebstechnik, akquiriert und übernahm den Namen seines Mutterkonzerns.

Eine organisatorische Umstellung, die nach Unternehmensangaben „relativ reibungslos funktioniert hat“, wie Geschäftsführer Ronald Bartel betont: „Weil sich das Unternehmen auch innerhalb der amerikanischen Konzernstrukturen seinen mittelständischen Charakter bewahrt hat. CMCO ist weltweit an insgesamt 55 Standorten mit 2600 Mitarbeitern vertreten. Von den in Deutschland 370 Beschäftigten arbeiten knapp 200 Mitarbeiter bei Columbus McKinnon Engineered Products im Wittelsbacher Land. „Das Unternehmen ist mit dem Standort in Kissing mehr als zufrieden“, lobt Bartel die gute Zusammenarbeit mit der Gemeinde und dem Landratsamt, die damals beide dazu beigetragen haben, dass der Umzug so schnell vonstattengehen konnte.

Pfaff-Silberblau Produkte sind überall auf der Welt im Einsatz

In einem Betriebsrundgang konnten sich Landrat Dr. Klaus Metzger und Wirtschaftsreferentin Daniela Eder über das Leistungsspektrum der Firma informieren Antriebs- und Hebetechnik mit zuverlässiger Qualität und hohem Sicherheitsstandard für unterschiedliche Engineering-Lösungen in verschiedenen Anwendungsbereichen. „Mechanische Antriebs- und Hebetechnik hat viele Vorteile. Gegenüber hydraulischen Lösungen zum Beispiel der geringere Wartungsaufwand sowie die fehlenden Ölleitungen und Tanks, was in vielen Bereichen gerade unter ökologischen Aspekten sinnvoller ist“, erklärte Ronald Bartel. Die Produkte und Lösungen der Marke Pfaff-silberblau finden sich in zahlreichen industriellen Anwendunge, unter anderem in der Bühnentechnik für das Musical „Das Wunder von Bern“ in Hamburg oder einer 400 Meter langen Hightech-Hebekonstruktion für Hochgeschwindigkeitszüge in Shanghai.

Unternehmen und Landkreis wollen enger zusammenarbeiten

„Beeindruckend, was in unserem Landkreis an Kompetenz und Expertise steckt“, lautet Metzgers Fazit nach der Betriebsbesichtigung. Um auch in Zukunft weiter wettbewerbsfähig und als Standort für Unternehmen und Fachkräfte attraktiv zu bleiben, da sind sich alle einig, ist eine enge Zusammenarbeit erforderlich. „Mit der Initiative „Bildungsregion Wittelsbacher Land“ werden wir nicht nur das Bildungsangebot im Landkreis ausbauen, sondern auch Unternehmen, Kommunen und den Landkreis besser miteinander vernetzen“, erklärt Dr. Metzger.

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v. links Bürgermeister Manfred Wolf, Geschäftsführer Ronald Bartel, Landrat Dr. Klaus Metzer. Foto: LRA Aichach-Friedberg
v. links Bürgermeister Manfred Wolf, Geschäftsführer Ronald Bartel, Landrat Dr. Klaus Metzger und Wirtschaftsreferentin Daniela

Mit Fuß- und Wagenwinden hat die Produktion 1867 begonnen. Heute zählt die Firma Columbus McKinnon Engineered Products, im Landkreis auch bekannt mit der Marke Pfaff-silberblau, zu den Technologieführern bei Komponenten und Systemlösungen für mechanische Antriebs- und Hebetechnik. Landrat Dr. Klaus Metzger, Bürgermeister Manfred Wolf und Wirtschaftsreferentin des Landkreises Daniela Eder durften einen Blick hinter die Kulissen des  Unternehmens werfen.

2007 zog das damals noch als Pfaff-silberblau Hebezeugfabrik firmierende Unternehmen von Derching nach Kissing. Bereits vier Jahre später wurde bayerisch-schwäbische Familienbetrieb von der US-amerikanischen Columbus McKinnon Corporation (CMCO), dem weltweit führenden Anbieter für Förder- und Antriebstechnik, akquiriert und übernahm den Namen seines Mutterkonzerns.

Eine organisatorische Umstellung, die nach Unternehmensangaben „relativ reibungslos funktioniert hat“, wie Geschäftsführer Ronald Bartel betont: „Weil sich das Unternehmen auch innerhalb der amerikanischen Konzernstrukturen seinen mittelständischen Charakter bewahrt hat. CMCO ist weltweit an insgesamt 55 Standorten mit 2600 Mitarbeitern vertreten. Von den in Deutschland 370 Beschäftigten arbeiten knapp 200 Mitarbeiter bei Columbus McKinnon Engineered Products im Wittelsbacher Land. „Das Unternehmen ist mit dem Standort in Kissing mehr als zufrieden“, lobt Bartel die gute Zusammenarbeit mit der Gemeinde und dem Landratsamt, die damals beide dazu beigetragen haben, dass der Umzug so schnell vonstattengehen konnte.

Pfaff-Silberblau Produkte sind überall auf der Welt im Einsatz

In einem Betriebsrundgang konnten sich Landrat Dr. Klaus Metzger und Wirtschaftsreferentin Daniela Eder über das Leistungsspektrum der Firma informieren Antriebs- und Hebetechnik mit zuverlässiger Qualität und hohem Sicherheitsstandard für unterschiedliche Engineering-Lösungen in verschiedenen Anwendungsbereichen. „Mechanische Antriebs- und Hebetechnik hat viele Vorteile. Gegenüber hydraulischen Lösungen zum Beispiel der geringere Wartungsaufwand sowie die fehlenden Ölleitungen und Tanks, was in vielen Bereichen gerade unter ökologischen Aspekten sinnvoller ist“, erklärte Ronald Bartel. Die Produkte und Lösungen der Marke Pfaff-silberblau finden sich in zahlreichen industriellen Anwendunge, unter anderem in der Bühnentechnik für das Musical „Das Wunder von Bern“ in Hamburg oder einer 400 Meter langen Hightech-Hebekonstruktion für Hochgeschwindigkeitszüge in Shanghai.

Unternehmen und Landkreis wollen enger zusammenarbeiten

„Beeindruckend, was in unserem Landkreis an Kompetenz und Expertise steckt“, lautet Metzgers Fazit nach der Betriebsbesichtigung. Um auch in Zukunft weiter wettbewerbsfähig und als Standort für Unternehmen und Fachkräfte attraktiv zu bleiben, da sind sich alle einig, ist eine enge Zusammenarbeit erforderlich. „Mit der Initiative „Bildungsregion Wittelsbacher Land“ werden wir nicht nur das Bildungsangebot im Landkreis ausbauen, sondern auch Unternehmen, Kommunen und den Landkreis besser miteinander vernetzen“, erklärt Dr. Metzger.

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