Berufsorientierung

KJF möchte Schülern den Weg zur richtigen Ausbildung erleichtern

Für die Schüler und Absolventen der Mittelschulen im Wittelsbacher Land veranstaltet die Katholische Jugendfürsorge ab der 7. Klasse eine Berufsorientierung. Schulamtsdirektorin Claudia Genswürger erklärt, wie wichtig das ist.

Um den richtigen Beruf zu finden und dann auch eine Ausbildungsstelle dazu, kamen rund 300 Schüler und ihre Eltern in die Grund- und Mittelschule Pöttmes. Sie trafen dort auf Vertreter von 17 Firmen aus der Region, die ihre Ausbildungsberufe vorstellten und für Fragen zur Verfügung standen.

Claudia Genswürger: Firmen bemühen sich um neue Azubis

„Ihr dürft Euch glücklich schätzen“, begrüßte Schulamtsdirektorin Claudia Genswürger die jungen Teilnehmer. Denn Schulabgänger hätten derzeit eine hervorragende Ausgangssituation: Die Firmen bemühten sich um sie. Doch deswegen sollten sie trotzdem nicht zu blauäugig in den Tag hinein leben und einfach eine beliebige Berufsausbildung machen, so Genswürger. „Es geht nicht nur darum, dass ich irgendeine Lehrstelle bekomme, sondern dass ich die richtige Lehrstelle bekomme“, so die Schulamtsdirektorin weiter.

Berufsorientierung beginnt in der 7. Klasse

Genau deswegen sind an den Mittelschulen in Pöttmes und Aindling Fachkräfte für Berufsorientierungen aktiv: Aline Pachly in Pöttmes, in Aindling kümmert sich Gabriele Fendt um die Berufsorientierung und in Hollenbach Sandra Kratz. Sie erarbeiten mit den Schülern ab der 7. Klasse, welche Berufe es gibt, welche Stärken und Eignungen die einzelnen Schüler haben und üben dann auch das Schreiben von Bewerbungen.

KJF ist Anbieter der Berufsorientierung

Angeboten wird die Berufsorientierung von der KJF Kinder- und Jugendhilfe Wittelsbacher Land im Auftrag der Gemeinden und Schulverbünde sowie der Arbeitsagentur. Sehr viele Schüler der 9. Klasse haben bereits einen Lehrvertrag unterschrieben und wissen somit, was sie nach dem Schulabschluss machen werden. Für die meisten anderen laufen Bewerbungsverfahren, einige wechseln auch an weiterführende Schulen.

Partnerfrima der Mittelschule Pöttmes bildet auch aus

Am Berufsinfoabend konnten Schüler und Eltern bei einem Rundgang die verschiedenen Firmen kennenlernen.  Für diejenigen, die einen Praktikumsplatz oder eine Lehrstelle suchten, war beispielsweise Ausbilder Matthias Bissinger von der Maschinenbaufirma Treffler in Echsheim ein Ansprechpartner. Die Firma Treffler ist Partnerfirma der Pöttmeser Schule. Sie bildet Feinwerkmechaniker, Metallbauer und Mechatroniker aus und hat Kunden in der ganzen Welt. Bissinger präsentierte die Ausbildungsberufe und das Unternehmen, stand aber auch für Fragen zur Verfügung.

Über die Katholische Jugendfürsorge der Diözese Augsburg

Die KJF Augsburg ist einer der größten Anbieter für Gesundheits-, Sozial- und Bildungsdienstleistungen in Bayern. Seit 1911 unterhält das Sozialunternehmen rund 80 Einrichtungen, wie beispielsweise Kinder- und Jugendhilfen mit Kindertagesstätten, Stationäre Wohnformen oder Erziehungs-, Jugend- und Familienberatung. Darüber hinaus bildet die KJF Augsburg kontinuierlich annähernd 500 Fachkräfte für soziale und medizinische Berufe aus. Die KJF beschäftigt derzeit rund 5.800 Mitarbeiter.

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Um den richtigen Beruf zu finden und dann auch eine Ausbildungsstelle dazu, kamen rund 300 Schüler und ihre Eltern in die Grund- und Mittelschule Pöttmes. Sie trafen dort auf Vertreter von 17 Firmen aus der Region, die ihre Ausbildungsberufe vorstellten und für Fragen zur Verfügung standen.

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Genau deswegen sind an den Mittelschulen in Pöttmes und Aindling Fachkräfte für Berufsorientierungen aktiv: Aline Pachly in Pöttmes, in Aindling kümmert sich Gabriele Fendt um die Berufsorientierung und in Hollenbach Sandra Kratz. Sie erarbeiten mit den Schülern ab der 7. Klasse, welche Berufe es gibt, welche Stärken und Eignungen die einzelnen Schüler haben und üben dann auch das Schreiben von Bewerbungen.

KJF ist Anbieter der Berufsorientierung

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Über die Katholische Jugendfürsorge der Diözese Augsburg

Die KJF Augsburg ist einer der größten Anbieter für Gesundheits-, Sozial- und Bildungsdienstleistungen in Bayern. Seit 1911 unterhält das Sozialunternehmen rund 80 Einrichtungen, wie beispielsweise Kinder- und Jugendhilfen mit Kindertagesstätten, Stationäre Wohnformen oder Erziehungs-, Jugend- und Familienberatung. Darüber hinaus bildet die KJF Augsburg kontinuierlich annähernd 500 Fachkräfte für soziale und medizinische Berufe aus. Die KJF beschäftigt derzeit rund 5.800 Mitarbeiter.

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