A³ Wirtschaftsdialog

Julius Zorn: „Wir wollen Kunden intelligent mit uns verknüpfen“

Die Digitalisierung verändert die Arbeitswelt. Doch was bedeutet sie für einzelne Unternehmen? Beim A³ Wirtschaftsdialog bringt die Regio Augsburg ihre Gäste in Unternehmen zusammen, die im Thema Digitalisierung eine Vorreiterrolle eingenommen haben. Diesmal: Julius Zorn in Aichach.

Austausch, Impulsgebung und Praxisbeispiele: Das war das Motto des A³ Wirtschaftsdialogs bei Julius Zorn (Juzo) in Aichach. Geschäftsführer der Regio Augsburg GmbH, Andreas Thiel, verdeutlichte dieses Vorhaben: „Wir wollen die Digitalisierung bei dem jeweiligen Gastgeber vor Ort im Unternehmen kennenlernen. Das machen wir um zu zeigen, wie man diese Themen in der Praxis umsetzen kann. Dadurch wollen wir unsere Gäste inspirieren.“

Der Mensch steht im Vordergrund

Klaus Habermann, Bürgermeister der Stadt Aichach, lobte das gastgebende Unternehmen: „Juzo ist in Sachen Digitalisierung sicherlich eines der richtungsweisenden Unternehmen.“ Er selbst zähle zu den Menschen, die den digitalen Fortschritt als unverzichtbar ansehen, aber: „der Mensch muss dabei im Vordergrund stehen, nicht der Computer“.

A³ Wirtschaftsdialog bei Juzo

Kunden und Unternehmen intelligent verknüpfen

Jürgen Gold, Geschäftsleitung der Julius Zorn GmbH, erklärte: „Wir wollen stärker in die digitalisierte Verbindung zum Kunden. Wir wollen uns intelligent mit den Kunden verknüpfen.“ Jedoch seien Strukturen auf dem Markt, die eine Digitalisierung nur bedingt zulassen. Auch für die Kunden dürfe es nicht zu schnell gehen: „Die Kundenbetreuung ist uns sehr wichtig. Deswegen sagen wir: Macht nicht alles digital. Wenn ihr euch bei neuen Vorgängen unsicher seid, dann meldet euch.“

Rundgang bei Juzo

Zurechtfinden durch Austausch

„Künstliche Intelligenz ist geprägt durch Filme“, begann Marcus Röhler, KI-Trainer Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Augsburg, seinen Vortrag. Er erklärte, dass das Bild, dass wir heutzutage von künstlicher Intelligenz haben, verzerrt sei. Dadurch stelle sich die Frage: „Wie kann man rational mit dem Begriff KI umgehen?“ Es kommen wöchentlich neue Definitionen und Ansätze dazu, von denen man sich nicht verwirren lassen soll. Sein Tipp: „Zurechtfinden durch Austausch“.

Der Mitarbeiter ist das K.O.-Kriterium

Dirk Kowalewski, Geschäftsführer der Mayer & Söhne Druck- und Mediengruppe, betonte, dass die Digitalisierung nur funktioniere, wenn die Mitarbeiter am gleichen Strang ziehen. Diesen müsse man den Prozess genau erklären, denn sie müssten wissen, was mit ihnen passiert. Denn sobald der Mitarbeiter bezweifelt, dass seine Zukunft im Unternehmen weiterhin gesichert ist, wird er sich gegen die Digitalisierung sträuben. Doch ohne sein nötiges Know-how werde es nicht funktionieren: „Kollegen und Mitarbeiter werden uns tragen.“

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