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„Engagiert für Asylbewerber“: kulturelle Vielfalt als Chance für Wirtschaft
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Landratsamt Aichach-Friedberg

„Engagiert für Asylbewerber“: kulturelle Vielfalt als Chance für Wirtschaft

Viele Parteien können von interkultureller Vielfalt profitieren. Foto: Peter Draschan / pixelio.de

„mitanand & füranand im Wittelsbacher Land“: Der Name dieser Freiwilligenagentur ist gleichzeitig auch ihr Motto. Zum Umgang mit Flüchtlingen bietet sie am 21. März 2015 einen Informationsnachmittag an. Auch für die Wirtschaft wird das Leistungsfähigkeit dieser potentiellen Arbeitnehmer immer greifbarer und ansprechender.

von Rebecca Weingarten, Online-Redaktion

Die Freiwilligenagentur „mitanand & füranand im Wittelsbacher Land“ bietet am 21. März 2015 einen Informationsnachmittag zum Umgang mit Flüchtlingen an. Es geht um die interkulturelle Sensibilisierung von Ehrenamtlichen im Bereich Asyl. Doch auch für andere Zielgruppen könnte diese Veranstaltung interessant sein. Immer mehr nutzt auch die Wirtschaft das Potential, das viele Flüchtlinge mit nach Bayerisch-Schwaben bringen.

Vielfalt als Ziel interkultureller Begegnungen

Im Rahmen des Projekts „Engagiert für Asylbewerber EfA“ dreht es am kommenden Samstag in der Konradinstraße 4 in Friedberg alles um Asylbewerber. Die Dozenten Aisha Gamble-Brodte, Master of Science in Intercultural Communication (USA) und Denzil Manoharan, Dipl. Sozialpädagoge (FH), sind beide Mitarbeiter von „Tür an Tür Augsburg“. Sie bieten den Teilnehmern die Möglichkeit, ihre innere Haltung gegenüber Asylbewerbern zu reflektieren. Gleichzeitig wollen sie für gesellschaftliche und kulturelle Vielfalt sensibilisieren. Neben den Begriffen der Kultur, Werte und Normen, Macht, Mehrheit und Minderheit soll Vielfalt mit seinen unterschiedlichen Dimensionen aufgezeigt werden. Ziel ist es vor allem, den Blick für die interkulturellen Momente in der Beziehung mit Menschen zu schärfen. Gleichzeitig sollen mögliche Strategien für ein gelingendes Zusammenleben entwickelt werden. Im Anschluss besteht zwischen 16 und 18 Uhr für Interessierte die Möglichkeit, an einer Supervision von Nurdan Kaya teilzunehmen, um eigene Erlebnisse in der Arbeit mit Flüchtlingen zu reflektieren. Die Supervision bearbeitet die persönlichen Schwierigkeiten und Probleme, die sich aus der ehrenamtlichen Arbeit ergeben können.

Politik und Wirtschaft erkennen die Fähigkeiten jugendlicher Flüchtlinge

Die Informationsveranstaltung wird durch das Bayerische Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten und den Europäischen Landwirtschaftsfond für Entwicklung des ländlichen Raums gefördert. Das Projekt richtet sich an alle Interessierten. Politik und Wirtschaft erkennen immer mehr das Potential, das in den Flüchtlingen steckt, die in Bayerisch-Schwaben unterkommen. Im Februar startete das Landratsamt Ulm das bis dato in der Region einzigartige Projekt „Anschub“. Viele regionale Unternehmen unterstützen hier minderjährige Flüchtlinge. Auch die Handwerkskammer Ulm sucht Wege, Flüchtlinge in den regionalen Arbeitsmarkt zu integrieren: Sie vermittelt Ausbildungsplätze in Handwerksbetrieben an jugendliche Flüchtlinge. Hans-Peter-Rauch, Präsident der Handwerkskammer für Schwaben, engagiert sich persönlich ebenfalls stark für Asylbewerber: Er wird für zwei Schüler der Berufsschule in Augsburg eine Patenschaft übernehmen.

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