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Die CSU-Kreistagsfraktion startet nochmals durch
CSU-Kreistagsfraktion Aichach-Friedberg

Die CSU-Kreistagsfraktion startet nochmals durch

Dr. Heiko Methe, Dr. Krzysztof Kazmierzak, Peter Tomaschko, Dr. Albert Bauer und Dr. Stefan Dörr, Foto: CSU-Kreistagsfraktion
Dr. Heiko Methe, Dr. Krzysztof Kazmierzak, Peter Tomaschko, Dr. Albert Bauer und Dr. Stefan Dörr, Foto: CSU-Kreistagsfraktion

Mit einem beeindruckenden Endspurt will die CSU Kreistagsfraktion bis zur Kommunalwahlt 2014 überzeugen. Unter anderem sollen verschiedene Straßensanierungen, der Neubau des Aichacher Krankenhauses und des Gymnasiums weiter vorangetrieben werden.

Vor kurzem hat die CSU-Kreistagsfraktion ihre Klausurtagung im Kloster Holzen bei Donauwörth abgeschlossen. Das Ergebnis: Die CSU-Kreistagsfraktion trägt die Arbeitsschwerpunkte von Landrat Christian Knauer für 2013 uneingeschränkt mit. Fraktionsvorsitzender Peter Tomaschko ist optimistisch, dass die CSU bis zu den Kommunalwahlen, welche im März 2014 stattfinden, einen beachtlichen Endspurt hinlege. Mit diesem Endspurt soll die kommunalpolitische Schlagkraft der CSU noch mal deutlich unterstrichen werden.

Bessere Straßen für Aichach-Friedberg

Punkten wollen die Politiker in diesem Jahr vor allem im kommunalen Straßenunterhalt. Hier werde sich, so Tomaschko, die vorausschauende Planung von Landrat und Kreistag bezahlt machen. Landrat Christian Knauer berichtete bei der Klausurtagung von seinen jüngsten Gesprächen mit dem Regierungspräsidenten. Knauer gehe davon aus, dass sämtliche Planungen aus den Jahren vor 2012 nun endlich realisiert werden können. So sollen nun beispielsweise die Kreisstraßen zwischen Walchshofen und Radersdorf, Eurasburg und Rohrbach, Derching und Mühlhausen sowie von Friedberg bis Wiffertshausen saniert werden. Das Straßenstück zwischen Friedberg und Wiffertshausen soll zudem mit einem neuen Rad- und Gehweg versehen werden.

Konkrete Maßnahmen in Adelzhausen und Unterwittelsbach

Sicher ist auf jeden Fall der Ausbau der Ortsdurchfahrten in Adelzhausen und Unterwittelsbach, denn hierfür hat der Landrat bereits grünes Licht erhalten. Die Maßnahmen sind aufgrund der maroden Kanalisation und dem schlechten Allgemeinzustand der Straßen nicht mehr länger schiebbar. Die CSU-Politiker gehen davon aus, dass beide Vorhaben noch im Laufe dieser Amtsperiode abgeschlossen werden können. „Der Landrat und sein Tiefbauamt haben dann mit insgesamt 15 sanierten Ortsdurchfahrten innerhalb von zehn Jahren eine Meisterleistung vollbracht.“ lobte der CSU-Fraktionschef diese Leistung. Besser an das Geh- und Radwegenetz des Landkreises angeschlossen wird in den nächsten beiden Jahren der Pöttmeser Raum. „Wenn alles gut läuft, werden wir spätestens 2014 den Radweg von Unterbachern nach Pöttmes komplettieren und die Kreisstraße zwischen Inchenhofen und dem Markt durch Umbauten verkehrlich sicherer machen“.

Neubau des Krankenhaus Aichach voranbringen

Des Weiteren stehen zwei große Zukunftsprojekte auf der To-do Liste der CSU. Die CSU-Kreisräte wollen „die Startphase erfolgreich abschließen“. Sowohl für das Krankenhaus in Aichach wie für das Gymnasium in Mering wolle man nach der bereits erfolgten europaweiten Ausschreibung der Architekten- und Ingenieurleistungen die Planungen für den Um- bzw. Neubau zügig voranbringen. „Nett“ sei, so Tomaschko, wer jetzt alles als Trittbrettfahrer des Erfolgs aufspringen möchte. Wenige Tage vor der Bekanntgabe der Genehmigung des Gymnasiums sei noch aus anderen Parteien kolportiert worden, die CSU sei mit ihren Bemühungen gescheitert. Sogar Wetten sollen hierzu abgeschlossen worden sein.

CSU blickt über den Tellerrand

Für die CSU-Fraktion seien auch im Bereich der interkommunalen Zusammenarbeit mit Stadt und Landkreis Augsburg neue Akzente möglich. Nicht auszuschließen sei dabei, dass bestehende Gesellschaften, etwa beim Messewesen und der Abfallverwertung „neu geordnet“ werden müssen. Gründlich informieren wolle man sich auf Kreistagsebene auch über die verschiedenen Möglichkeiten einer Unterstützung des Augsburger Innovationsparks.

Für die Kommunalwahl nur die Besten

Die CSU-Kreisräte sind sich hinsichtlich der anstehenden Kommunalwahlen 2014 einig, dass gemeinsam mit den Ortsverbänden möglichst frühzeitig ein einvernehmlicher Aufstellungsmodus erarbeitet wird. Schließlich, so Tomaschko, wolle man „die besten Kandidaten“ auf der CSU-Kreistagsliste präsentieren.

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