LEW TelNet GmbH

Datenüberholspur: LEW TelNet errichtet Glasfaser-Infrastruktur für Stadt Friedberg

Roland Eichmann und Dr. Markus Litpher. Foto: LEW

Sieben Verwaltungsstandorte der Stadt Friedberg kommunizieren in Zukunft auf schnellstem Wege. LEW TelNet hat für die Stadt Friedberg eine Glasfaser-Infrastruktur errichtet, mit welcher eine moderne und wirtschaftliche Lösung zur  Datenkommunikation geschaffen wurde.

von Julia Rißler, Online-Redaktion

Schnelle Datenkommunikation für die Stadtverwaltung Friedberg: Das Telekommunikationsunternehmen LEW TelNet, ein Tochterunternehmen der Lechwerke, übernimmt den Aufbau des Glasfasernetzes. Der Kommune steht nun exklusiv das modernere und schnellere Kommunikationsnetzwerk zur Verfügung. Dieses wird ausschließlich für den Datenverkehr innerhalb der Stadtverwaltung verwendet. Dies bietet den Vorteil gegenüber einer normalen Internetverbindung, dass nur Daten der Stadtverwaltung über die Glasfaserleitungen transportiert werden. Eine Nutzung durch Dritte ist daher ausgeschlossen. Die Stadt Friedberg nutzt dieses Netz mit eigener IT-Technik, über die sie die Datenverbindungen eigenverantwortlich betreibt. Die LEW TelNet richtete zusätzlich im Friedberger Rathaus einen Breitband Internetanschluss ein. Die schnelle Datenverbindung wird ausschließlich für den Datenverkehr innerhalb der Stadtverwaltung verwendet. Über diesen Glasfaserdirektanschluss steht der Stadtverwaltung die volle Internetgeschwindigkeit symmetrisch zur Verfügung. Dies bedeutet, dass sich die Download-, wie auch Upload-Geschwindigkeiten verbessern.

Erste Verwaltungsstandorte sind bereits am Netz angeschlossen

Die Glasfaser-Infrastruktur vernetzt sieben Verwaltungsstandorte im Stadtgebiet Friedberg. Sie bietet durch zukunftssichere Breitbandanschlüsse eine schnelle Datenverbindung. Die Theresia-Gerhardinger-Grundschule und die Mittelschule Eisenberg, die Feuerwehrzentrale, der Baubetriebshof und das Stadtarchiv sowie das Wittelsbacher Schloss werden mit Glasfaserdirektverbindungen an das Verwaltungszentrum im Rathaus angebunden. Momentan ist das Glasfasernetz zwischen der Verwaltungszentrale, Baubetriebshof und Feuerwehrzentrale in Betrieb. Die Umsetzung für die weiteren vier Standorte ist am Laufen.

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Das neue Glasfasernetz rechnet sich auch wirtschaftlich

Die Stadt Friedberg hat das Glasfasernetz für zehn Jahre von LEW TelNet angemietet. Am Bau des Glasfasernetzes beteiligt sich die Stadt Friedberg mit einem einmaligen Kostenzuschuss. „Das neue Glasfasernetz der LEW TelNet bringt der Stadt Friedberg große Vorteile. Mit LEW TelNet konnten wir schnell eine zukunftssichere Lösung umsetzen“, so Roland Eichmann, Erster Bürgermeister der Stadt Friedberg. „Die umgesetzte Lösung ist für uns attraktiv, denn der Aufbau und Betrieb eines eigenen kleinen und isolierten Glasfasernetzes hätte für die Stadt einen enormen Aufwand bedeutet. So können wir die Kompetenz der LEW TelNet nutzen und liegen langfristig gerechnet auch finanziell günstiger.“

Neues Glasfasernetz kann über vorhandene Infrastruktur errichtet werden

LEW TelNet betreibt in Bayerisch-Schwaben, Allgäu und Teilen Oberbayerns ein eigenes, über 2.300 Kilometer langes, Glasfasernetz. Diese Infrastruktur reicht auch ins Friedberger Stadtgebiet. Auf rund der Hälfte der gesamten Trassenlänge von etwa 1,7 Kilometern sind teils fertig verlegte Glasfaserleitungen oder zumindest Leerrohre verfügbar. Hier können problemlos neue Glasfaserkabel eingezogen werden. Dadurch können größere Bauarbeiten an Straßen vermieden werden. Wenn es notwendig ist, werden neue Glasfaserkabel verlegt, um die vorhandene Infrastruktur bis zu den einzelnen Verwaltungsgebäuden zu verlängern. „Wir haben mit LEW TelNet für die Stadt eine leistungsstarke und wirtschaftlich sinnvolle Lösung auf Basis von Glasfaser umgesetzt", sagt LEW-Vorstandsmitglied Dr. Markus Litpher. „Wir engagieren uns intensiv für die zukunftssichere Breitbandversorgung in der gesamten Region: Zahlreiche Breit-bandprojekte in Bayerisch-Schwaben und Teilen Oberbayerns konnte LEW TelNet erfolgreich umsetzen und bringt damit rund 50.000 Privathaushalte, Gewerbetreibende und Unternehmen mit höchsten Bandbreiten ins Internet."

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Erste Verwaltungsstandorte sind bereits am Netz angeschlossen

Die Glasfaser-Infrastruktur vernetzt sieben Verwaltungsstandorte im Stadtgebiet Friedberg. Sie bietet durch zukunftssichere Breitbandanschlüsse eine schnelle Datenverbindung. Die Theresia-Gerhardinger-Grundschule und die Mittelschule Eisenberg, die Feuerwehrzentrale, der Baubetriebshof und das Stadtarchiv sowie das Wittelsbacher Schloss werden mit Glasfaserdirektverbindungen an das Verwaltungszentrum im Rathaus angebunden. Momentan ist das Glasfasernetz zwischen der Verwaltungszentrale, Baubetriebshof und Feuerwehrzentrale in Betrieb. Die Umsetzung für die weiteren vier Standorte ist am Laufen.

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Das neue Glasfasernetz rechnet sich auch wirtschaftlich

Die Stadt Friedberg hat das Glasfasernetz für zehn Jahre von LEW TelNet angemietet. Am Bau des Glasfasernetzes beteiligt sich die Stadt Friedberg mit einem einmaligen Kostenzuschuss. „Das neue Glasfasernetz der LEW TelNet bringt der Stadt Friedberg große Vorteile. Mit LEW TelNet konnten wir schnell eine zukunftssichere Lösung umsetzen“, so Roland Eichmann, Erster Bürgermeister der Stadt Friedberg. „Die umgesetzte Lösung ist für uns attraktiv, denn der Aufbau und Betrieb eines eigenen kleinen und isolierten Glasfasernetzes hätte für die Stadt einen enormen Aufwand bedeutet. So können wir die Kompetenz der LEW TelNet nutzen und liegen langfristig gerechnet auch finanziell günstiger.“

Neues Glasfasernetz kann über vorhandene Infrastruktur errichtet werden

LEW TelNet betreibt in Bayerisch-Schwaben, Allgäu und Teilen Oberbayerns ein eigenes, über 2.300 Kilometer langes, Glasfasernetz. Diese Infrastruktur reicht auch ins Friedberger Stadtgebiet. Auf rund der Hälfte der gesamten Trassenlänge von etwa 1,7 Kilometern sind teils fertig verlegte Glasfaserleitungen oder zumindest Leerrohre verfügbar. Hier können problemlos neue Glasfaserkabel eingezogen werden. Dadurch können größere Bauarbeiten an Straßen vermieden werden. Wenn es notwendig ist, werden neue Glasfaserkabel verlegt, um die vorhandene Infrastruktur bis zu den einzelnen Verwaltungsgebäuden zu verlängern. „Wir haben mit LEW TelNet für die Stadt eine leistungsstarke und wirtschaftlich sinnvolle Lösung auf Basis von Glasfaser umgesetzt", sagt LEW-Vorstandsmitglied Dr. Markus Litpher. „Wir engagieren uns intensiv für die zukunftssichere Breitbandversorgung in der gesamten Region: Zahlreiche Breit-bandprojekte in Bayerisch-Schwaben und Teilen Oberbayerns konnte LEW TelNet erfolgreich umsetzen und bringt damit rund 50.000 Privathaushalte, Gewerbetreibende und Unternehmen mit höchsten Bandbreiten ins Internet."

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