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CSU will Attraktivität des Landkreises weiter steigern
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CSU-Kreistagsfraktion

CSU will Attraktivität des Landkreises weiter steigern

 Fraktions-Vorsitzender Peter Tomaschko

Die CSU-Kreistagsfraktion will den eingeschlagenen Weg des gleichmäßigen Ausbaus der Infrastruktur im Kreisgebiet weiterhin unterstützen.

Fraktions-Vorsitzender Peter Tomaschko teilte mit, dass es hierzu keine zielführende Alternative gäbe. Die Attraktivität des Wittelsbacher Landes hatte sich bereits in den vergan-genen Jahren nachhaltig gesteigert. Mit dafür verantwortlich waren u.a. die Investitionen im Krankenhaus-Bereich und das weiterführende Schulwesen. Mit den rechtzeitig eingeleiteten Sanierungs-Maßnahmen im Kreisstraßennetz würde der Landkreis mittelfristig erhebliche Unterhaltskosten einsparen.

 CSU will Teilneubau am Aichacher Krankenhaus

Landrat Christian Knauer hatte zwei neue Großprojekte als Ziel genannt, für die er kämpfen wolle. Man müsse nun nach einer dauerhaft tragfähigen Lösung für das Aichacher Kranken-haus suchen. Ihm schwebe hier ein Teilneubau vor. Dadurch könnten die medizinischen Ab-läufe für die Patienten effektiver und wirtschaftlicher gestaltet werden. Auch die CSU-Kreisräte stünden geschlossen zum Erhalt und Ausbau des Hauses in der Kreisstadt. Man set-ze dabei auf einen sinnvollen Ausbau des medizinischen Angebots. Ende des Monats will der Landrat zusammen mit Geschäftsführer Dr. Krzysztof Kazmierczak den Kreisräten Bericht erstatten. Knauer: „Wir stehen nicht mit leeren Händen da!“ Es läge nunmehr am Zusam-menwirken sowohl der Ärzte, des Pflegepersonals, der Grundstücks-Besitzer und der Stadt mit dem Kreistag. Auch dem örtlichen Personalrat komme, so Knauer, eine wichtige Rolle zu.

 Freistaat muss Gymnasium genehmigen

Im schulischen Bereich gibt es für die CSU-Fraktion nur ein großes Ziel. Nämlich die Ge-nehmigung eines Gymnasiums in Mering. „An den von der Landkreis-Verwaltung und den Gutachtern erstellten Fakten wird man nicht vorbei kommen“, so Tomaschko. Positiv werde sich auch die Unterstützung durch die Stadt Augsburg und die Landkreise Augsburg, Fürstenfeldbruck und Landsberg auswirken. Mit einer Entscheidung durch die Staatsregierung rechnet Landrat Knauer in den Sommermonaten. Der Erweiterungsbau der Realschule in Friedberg werde inklusive der Sanierung Ende des Jahres abgeschlossen sein. Mit dem Ausbau der Realschule in Affing-Bergen rechnet man bei der CSU im Frühjahr. Einen Startschuss soll es auch für die Sanierungs-Planungen der Berufsschule in Friedberg und der Wittelsbacher Realschule in Aichach geben.

Genehmigung für Straßenbau-Projekte erkämpft

2012 will man den Ausbau der Kreisstraße von Walchshofen bis zur Landkreisgrenze bei Un-terbernbach forcieren. Auch ein Geh- und Radweg entlang der Kreisstraße von Untergries-bach bis Allenberg soll gebaut werden. Außerdem will die CSU-Fraktion sich dafür einsetzen, Finanzmittel für einen „fiktiven Baubeginn“ einer weiteren Maßnahme einzustellen. Dadurch konnte Landrat Knauer 2011 den vorzeitigen Baubeginn für die Ortsdurchfahrt in Eresried erhalten. Nach Ansicht von Tomaschko lägen mehrere Deckensanierungen planfertig bei der Regierung vor. Saniert werden sollen die Kreisstraße zwischen Rohrbach und Eurasburg und der Strecken-Abschnitt der Kreisstraße zwischen Friedberg und Wiffertshausen. Die Kreis-straße zwischen Derching und Mühlhausen soll ausgebaut werden. „Wir stehen Gewehr bei Fuß und können jederzeit loslegen.“ 

Landrat und CSU-Kreisräte planen weitere Baumaßnahmen

Der CSU-Politiker weiß aber, dass in diesem Bereich die „Bäume nicht mehr in den Himmel wachsen“. Für Landrat Knauer sei es schon ein hartes Stück Arbeit gewesen, für diese zwei Maßnahmen die Startgenehmigung zu erhalten. Erst eine erfolgreiche Intervention bei Innen-minister Joachim Herrmann am Jahresende habe ein drohendes „Null-Jahr“ verhindert. Wenn es nach dem Willen des Landrats und der CSU-Kreisräte geht, sollen im kommenden Jahr weitere Baumaßnahmen stattfinden. In Angriff genommen werden soll ein Teilabschnitt im Bereich der Kreisstraße zwischen Inchenhofen und Pöttmes. Des Weiteren die Ortsdurchfahr-ten in Unterwittelsbach und Adelzhausen. Kräftigen Beifall zollten die CSU-Kreisräte Landrat Knauer für die mit Regierung und Freistaat ausgehandelten Fördersätze. Sie lagen erheblich über den nach landesweiten Daten zugrunde gelegten Ansätzen. Dadurch, so Tomaschko, konnten die Maßnahmen im vergangenen Jahr um mehrere Hunderttausend Euro kostengünstiger realisiert werden.

Mehr unter www.csu.de

 

 

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