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Bayern-Fass bildet Nachwuchs aus: Das erwartet die Azubis
Ausbildungsstart 2026

Bayern-Fass bildet Nachwuchs aus: Das erwartet die Azubis

Bayern-Fass begrüßt seine neuen Auszubildenden für das Ausbildungsjahr 2026.
Bayern-Fass begrüßt seine neuen Auszubildenden für das Ausbildungsjahr 2026. Foto: Alexander Baier; Bayern-Fass

Die Bayern-Fass Gruppe startet mit drei neuen Auszubildenden ins Berufsleben. In Aichach lernen sie in den kommenden drei Jahren die kaufmännischen Bereiche des Unternehmens kennen.

Zum Beginn des neuen Ausbildungsjahres hat die Bayern-Fass Gruppe drei neue Auszubildende begrüßt. Die Nachwuchskräfte beginnen in Aichach eine Ausbildung zu Industriekaufleuten. In den kommenden drei Jahren durchlaufen sie verschiedene Bereiche des Unternehmens. Dazu gehören Einkauf, Vertrieb und Disposition. Auch Personal und Rechnungswesen stehen auf dem Ausbildungsplan.

Weiter erhalten die Auszubildenden Einblicke in Produktion, Logistik und Umweltmanagement. Sie lernen damit nicht nur einzelne Abteilungen kennen. Auch die Zusammenhänge zwischen den Geschäftsbereichen sollen vermittelt werden.

Ausbildung als Teil der Personalstrategie

Für die Bayern-Fass Gruppe hat die Ausbildung eine strategische Bedeutung. Das Unternehmen sieht darin einen wichtigen Baustein für die eigene Fachkräftesicherung. Gleichzeitig sollen junge Mitarbeiter früh Verantwortung übernehmen können. Eine persönliche Betreuung gehört dabei zum Ausbildungskonzept.

„Wir freuen uns sehr, auch in diesem Jahr gleich drei junge Menschen auf ihrem Weg ins Berufsleben begleiten zu dürfen“, freut sich Personalleiter Arndt Boenigk. „Eine gute Ausbildung lebt nicht nur von fachlichen Inhalten, sondern auch von Vertrauen, persönlicher Betreuung und der Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen. Genau dieses Umfeld möchten wir unseren Auszubildenden bieten“, so Boenigk weiter.

Feste Ansprechpartner begleiten die Ausbildung

Die neuen Auszubildenden werden von erfahrenen Mitarbeitern aus den Fachabteilungen unterstützt. Als feste Ansprechpartnerinnen stehen ihnen die Ausbilderinnen Sinja Jurowski und Anna Heymann zur Seite.

Auch der Austausch mit älteren Auszubildenden ist Teil des Konzepts. Sie können ihre Erfahrungen weitergeben und Fragen aus dem eigenen Arbeitsalltag beantworten. Das soll den Einstieg in das Unternehmen erleichtern. Neben den einzelnen Tätigkeiten steht das Verständnis für die gesamten Unternehmensprozesse im Mittelpunkt. „Uns ist wichtig, dass unsere Auszubildenden nicht nur Abläufe kennenlernen, sondern Zusammenhänge verstehen“, sind sich die Ausbilderinnen einig. „Wer die verschiedenen Bereiche der Gruppe erlebt, bekommt ein gutes Gefühl dafür, wie viele Menschen und Prozesse zusammenspielen, damit nachhaltige Kreislauflösungen funktionieren.“

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