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BAUER AG: Das sind die Ziele für 2016
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BAUER AG

BAUER AG: Das sind die Ziele für 2016

Die BAUER AG zeigt sich für das laufende Geschäftsjahr vorsichtig optimistisch. Foto: BAUER AG

Hinter der BAUER AG liegt ein im Gesamten positives Jahr. BAUER startete nun mit einem sehr guten Auftragsbestand ins neue Geschäftsjahr und wagt bereits erste Prognosen für 2016.

von Isabell Walter, Online-Redaktion

Nach dem erfolgreichen Jahr 2015 zeigt sich die BAUER AG vorsichtig optimistisch. Der Konzern rechnet für das laufende Geschäftsjahr mit einer Gesamtkonzernleistung in Höhe von etwa 1,65 Milliarden Euro. BAUER erwartet ein Ergebnis nach Steuern von etwa 20 bis 25 Millionen Euro sowie ein EBIT von etwa 75 Millionen Euro.

„Das rein operative Geschäft ohne die Sondereffekte war positiv“

Die Gesamtkonzernleistung stieg 2015 im Vergleich zum Vorjahr um 6,2 Prozent von 1.560,2 Millionen Euro auf 1.656,4 Millionen Euro. Durch Beteiligungstransaktionen im Segment Maschinen konnten positive Sonderergebnisse erzielt werden. Jedoch standen den positiven Sonderergebnissen verschiedene negative Einflüsse gegenüber. Zum Jahresschluss verzeichnete die BAUER AG ein operatives Ergebnis (EBIT) von 90,7 Millionen Euro. Das Periodenergebnis erhöhte sich auf 29 Millionen Euro. „Die zahlreichen Einzelthemen, die vor allem auf die Ergebniskennzahlen gewirkt haben, erschweren natürlich einen aussagekräftigen Vergleich mit früheren Jahren. Dennoch war das rein operative Geschäft unseres Konzerns ohne die Sondereffekte positiv", betonte Prof. Bauer.

Segment Bau erwirtschaftete 2015 insgesamt 742,9 Millionen Euro

Die BAUER AG setzt sich aus den drei Segmenten Bau, Maschinen und Resources zusammen. Insgesamt hat der Konzern mehr als 110 Tochterunternehmen und ist mit einem breit diversifizierten Geschäftsmodell in rund 70 Ländern der Welt tätig. Das Segment Bau erwirtschaftete 2015 einen guten Teil seiner gestiegenen Gesamtkonzernleistung im Nahen Osten. Die Tochterfirmen in Saudi-Arabien, Katar und Ägypten verzeichneten deutliche Zuwächse. In Doha, Riad und Kairo sind sie an großen U-Bahn-Baustellen beteiligt, ebenso an Projekten rund um die Erweiterung des Suez-Kanals. Auch auf dem deutschen Baumarkt konnte man das hohe Niveau des Vorjahres halten. Verluste verzeichnete man in Russland, wo wegen der Sanktionen und des Rubel-Verfalls kaum mehr gebaut wird. Insgesamt erwirtschaftete das Segment 2015 eine Gesamtkonzernleistung von 742,9 Millionen Euro.

Auftragsbestand im Geschäft mit Tiefbohrgeräten um 26,1 Millionen Euro gesunken

Das Segment Maschinen erzielte trotz eines schwierigen Marktumfeldes ein gutes operatives Ergebnis und erhöhte seinen Umsatz. Die Gesamtkonzernleistung stieg um 17,8 Prozent auf 753,1 Millionen Euro. Diese deutliche Steigerung ist vor allem auf Sonderergebnisse zurückzuführen. Durch die Sonderergebnisse stieg auch der EBIT des Segments von 36 Millionen Euro auf 99,4 Millionen Euro deutlich an. Das Periodenergebnis erhöhte sich entsprechend von 8,8 Millionen Euro auf 65,4 Millionen Euro. Schwieriger gestaltete sich das Geschäft mit Tiefbohrgeräten. Der Auftragsbestand lag hier bei 128,1 Millionen Euro und damit unter den 154,2 Millionen Euro des Vorjahres.

BAUER erhielt 2015 Einzelauftrag in Höhe von mehr als 100 Millionen Euro

Das Segment Resources litt im vergangenen Jahr unter den sinkenden Rohstoffpreisen. Projekte für tiefe Bohrungen nach Öl, Gas, Wasser und Bodenschätzen gab es kaum. Die Gesamtkonzernleistung sank hier um 12,3 Prozent auf 221,6 Millionen Euro. Der EBIT war mit -19,8 Millionen Euro deutlich negativ. Selbiges gilt für das Periodenergebnis mit -29,4 Millionen Euro. Positiv stimmte hier jedoch der Auftragsbestand. Dieser lag mit 276,5 Millionen Euro um 80,7 Prozent höher als 2014. Das ist vor allem dem größten Einzelauftrag in der Geschichte der BAUER Gruppe zu verdanken. Dabei handelte es sich um die Sanierung zweier Abschnitte der Altablagerung Kesselgrube in Grenzach-Wyhlen für mehr als 100 Millionen Euro.

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