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Aichacher Bürgermeister Klaus Habermann besucht die Wilkner Group Member GmbH
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Unternehmensbesuch

Aichacher Bürgermeister Klaus Habermann besucht die Wilkner Group Member GmbH

(von links nach rechts) Der Geschäftsführer Sven Freund und der Geschäftsinhaber Andreas Leismüller bekommen Besuch von Aichachs
Von links: Der Geschäftsführer Sven Freund und der Geschäftsinhaber Andreas Leismüller bekommen Besuch von Aichachs Bürgermeister Klaus Habermann und dem Wirtschaftsförderer Thomas Wörle am neuen Standort in Aichach-Ecknach. Foto: Erik Bohr

Die Wilkner Group wächst weiter und hat seine Zentrale von München nach Aichach-Ecknach verlegt. Aus diesem Grund haben Bürgermeister Klaus Habermann und Wirtschaftsförderer Thomas Wörle das Unternehmen besucht und sich ein Bild von seinem Tätigkeitsfeld im Bereich der Logistik gemacht.

Hunderte Filmplakate mit den neuesten Blockbustern liegen in der ersten Halle der insgesamt 10.000 Quadratmeter Fläche auf verschiedenen Haufen. Sie werden sortiert und für die Kinos in ganz Deutschland, der Schweiz und Österreich konfektioniert. Die Filmlogistik gehört heute noch mit 90 Prozent Anteil zu den Hauptkunden der Wilkner Group. Auch die Kino-Gruppe Rusch mit den Cineplex-Kinos, wovon eines gleich in der Nachbarschaft ist, nutzt die Dienste des Logistikunternehmens.

Der grüne Algorithmus der Wilkner Group

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Der Geschäftsführer der Wilkner Group Andreas Leismüller erklärt Bürgermeister Klaus Habermann den sogenannten „Grünen Algorithmus“, den er in den letzten Jahren zusammen mit einer Softwarefirma aus dem eigenen ERP-System heraus entwickelt hat. Damit können zehn Tonnen Verpackung im Jahr eingespart werden, gleichzeitig sinken die Verpackungs- und die Frachtkosten um 60 Prozent. „Weil Filmlogistiker verantwortlich sind, Werbematerialien in die verschiedenen Kinos zu liefern, brennt dieses Thema den Kinobetreibern und Filmverleihern unter den Nägeln“, erklärt Leismüller, der Mitte 2020 das über 40 Jahre alte Unternehmen übernommen hat.

Heute müsse man Prozesse nachhaltiger machen. „Wir wollen Verpackung einsparen, Versandkosten senken und vor allem die Abläufe optimieren, aber auch Materialien nutzen, die wiederverwendbar sind“, führt Leismüller weiter aus. Denn 1600 Kinos mit zum Beispiel vier verschiedenen Filmtiteln zu beliefern, das erfordere schon einen großen Aufwand. Hier werde nun alles gebündelt.

Aichach bietet das Potenzial zu wachsen

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Inzwischen arbeiten in der neuen Unternehmenszentrale 14 Mitarbeiter. „Hier in Aichach haben wir das Potential, noch weiter zu wachsen. Das Lager bietet mit 12.000 Quadratmetern Fläche und 25.000 Paletten-Stellplätzen ausreichend Platz für die Produkte, die wir als Logistik-Dienstleister für unsere Kunden verschicken und auch zeitweise einlagern“, sagt Leismüller. „Während der Corona-Pandemie haben wir die Chance ergriffen, neue Kunden zu generieren. So hat der Online-Handel immer mehr zugenommen.“ Rund 90.000 Pakete und 26.000 versandfähige Paletten werden im Jahr verschickt und fast eine Million Kleinteile individuell konfektioniert, kommissioniert und verpackt.

Gemeinsam an einem Strang ziehen

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„Ich bin stolz, dass wir in Aichach so ein erfolgreiches und aufstrebendes Unternehmen haben. Als Kino-Fan schätze ich das umso mehr“, freut sich Habermann. Sein angestrebtes Ziel für seine Stadt: ein guter Mix an Unternehmen gewisser Branchen und unterschiedlicher Größen. Hier passe die Wilkner Group sehr gut dazu und er wünscht alles Gute für die Zukunft. Unternehmensbesuche sind für Habermann wichtig, um sich kennenzulernen und gemeinsam erfolgreich zu sein. Auch wenn die Zeiten mal nicht so rosig sind, dürfe man sich nicht unterkriegen lassen. „Gemeinsam schaffen wir das!“

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