Personalie

Uni-Augsburg-Präsidentin Doering-Manteuffel tritt dritte Amtszeit an

Die Universitäts-Präsidentin Prof. Dr. Doering-Manteuffel. Foto: Universität Augsburg
Vor acht Jahren als erste Frau an die Spitze der Augsburger Unileitung gewählt, wurde Prof. Dr. Sabine Doering-Manteuffel nun für weitere vier Jahre in ihrem Amt als Präsidentin bestätigt.

Mit der Mehrheit von 15 der 17 abgegebenen gültigen Stimmen entschied der Universitätsrat erneut für Prof. Dr. Sabine Doering-Manteuffel. Damit beginnt nun die dritte Wahlperiode für die seit 1. Oktober 2011 amtierende Präsidentin der Universität Augsburg.

Das sagt die Präsidentin zu ihrer Wiederwahl

„Nach nunmehr bald acht Jahren, in denen ich als Präsidentin dazu beitragen konnte, die Potentiale, über die wir verfügen, und die Chancen, die sich uns geboten haben, für die dynamische Entwicklung und weitere Profilierung der Universität Augsburg zu nutzen, freue ich mich sehr über diesen Vertrauensbeweis“,  sagte die Präsidentin in einer ersten Reaktion.

Medizinische Fakultät und Netzwerkausbau

„Ich sehe diesen Vertrauensbeweis zum einen als Auftrag, das Erreichte zu konsolidieren. Es wird zunächst eine große Herausforderung bleiben, unsere Medizinische Fakultät nach ihrer ebenso raschen wie erfolgreichen Aufbauphase in die Universität zu integrieren. Für mich ist meine Wiederwahl zum anderen in erster Linie aber Ansporn, unser Konzept der Netzwerkuniversität konsequent auszubauen und neue Zukunftsthemen für die ganze Universität zu erschießen. Es gilt jetzt, unsere Kräfte und Potentiale gezielt so zu bündeln und zu erweitern, dass wir uns als Universität in Forschung und Lehre den drängenden Fragen der Zeit noch kompetenter und prominenter werden stellen können.“

Doering-Manteuffel wird auch in dritter Amtszeit die Uni Augsburg weiterentwickeln

Prof. Dr. Andreas Wirsching, der Vorsitzende des Universitätsrates, begrüßt die heutige Entscheidung: „Wir haben im Verlauf der vergangenen acht Jahre exzellente Erfahrungen im stets konstruktiven Zusammenwirken mit der Universitätsleitung gemacht. Wie sie zuletzt die mit dem Aufbau der Medizinischen Fakultät verbundenen Anforderungen gemeistert hat, lässt keinen zweifeln, dass Frau Doering-Manteuffel auch in ihrer dritten Amtszeit die Universität Augsburg mit sicherer Hand leiten und strategisch weiterentwickeln wird. Ich bin überzeugt, dass ihr und der Universität dabei nicht zuletzt die fundierten Erfahrungen zugute kommen werden, die sie nun über Jahre hinweg in der bayerischen Hochschulpolitik gesammelt hat.“

Zur Person: Prof. Dr. Sabine Doering-Manteuffel

Prof. Dr. Sabine Doering-Manteuffel wurde vor acht Jahren zur ersten Präsidentin einer staatlichen bayerischen Universität gewählt. Bereits knapp eineinhalb Jahre nach ihrem Amtsantritt am 1. Oktober 2011 erfolgte ihre Wahl zur Vorsitzenden der Universität Bayern e. V., der Interessenvertretung der elf bayerischen Universitäten.

Dieses Amt hat sie bis heute inne. Im Herbst 2014 wurde sie als einzige Frau zusammen mit sechs deutschen Universitäts- und Hochschulpräsidenten und -Rektoren für die Endausscheidung im Wettbewerb „Hochschulmanager(in) des Jahres 2014“ des CHE und der Wochenzeitung „Die Zeit“ nominiert. Im aktuellen Ranking des Deutschen Hochschulverbandes nimmt sie den Spitzenplatz unter den weiblichen Hochschulleitungen in Deutschland ein.

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Mit der Mehrheit von 15 der 17 abgegebenen gültigen Stimmen entschied der Universitätsrat erneut für Prof. Dr. Sabine Doering-Manteuffel. Damit beginnt nun die dritte Wahlperiode für die seit 1. Oktober 2011 amtierende Präsidentin der Universität Augsburg.

Das sagt die Präsidentin zu ihrer Wiederwahl

„Nach nunmehr bald acht Jahren, in denen ich als Präsidentin dazu beitragen konnte, die Potentiale, über die wir verfügen, und die Chancen, die sich uns geboten haben, für die dynamische Entwicklung und weitere Profilierung der Universität Augsburg zu nutzen, freue ich mich sehr über diesen Vertrauensbeweis“,  sagte die Präsidentin in einer ersten Reaktion.

Medizinische Fakultät und Netzwerkausbau

„Ich sehe diesen Vertrauensbeweis zum einen als Auftrag, das Erreichte zu konsolidieren. Es wird zunächst eine große Herausforderung bleiben, unsere Medizinische Fakultät nach ihrer ebenso raschen wie erfolgreichen Aufbauphase in die Universität zu integrieren. Für mich ist meine Wiederwahl zum anderen in erster Linie aber Ansporn, unser Konzept der Netzwerkuniversität konsequent auszubauen und neue Zukunftsthemen für die ganze Universität zu erschießen. Es gilt jetzt, unsere Kräfte und Potentiale gezielt so zu bündeln und zu erweitern, dass wir uns als Universität in Forschung und Lehre den drängenden Fragen der Zeit noch kompetenter und prominenter werden stellen können.“

Doering-Manteuffel wird auch in dritter Amtszeit die Uni Augsburg weiterentwickeln

Prof. Dr. Andreas Wirsching, der Vorsitzende des Universitätsrates, begrüßt die heutige Entscheidung: „Wir haben im Verlauf der vergangenen acht Jahre exzellente Erfahrungen im stets konstruktiven Zusammenwirken mit der Universitätsleitung gemacht. Wie sie zuletzt die mit dem Aufbau der Medizinischen Fakultät verbundenen Anforderungen gemeistert hat, lässt keinen zweifeln, dass Frau Doering-Manteuffel auch in ihrer dritten Amtszeit die Universität Augsburg mit sicherer Hand leiten und strategisch weiterentwickeln wird. Ich bin überzeugt, dass ihr und der Universität dabei nicht zuletzt die fundierten Erfahrungen zugute kommen werden, die sie nun über Jahre hinweg in der bayerischen Hochschulpolitik gesammelt hat.“

Zur Person: Prof. Dr. Sabine Doering-Manteuffel

Prof. Dr. Sabine Doering-Manteuffel wurde vor acht Jahren zur ersten Präsidentin einer staatlichen bayerischen Universität gewählt. Bereits knapp eineinhalb Jahre nach ihrem Amtsantritt am 1. Oktober 2011 erfolgte ihre Wahl zur Vorsitzenden der Universität Bayern e. V., der Interessenvertretung der elf bayerischen Universitäten.

Dieses Amt hat sie bis heute inne. Im Herbst 2014 wurde sie als einzige Frau zusammen mit sechs deutschen Universitäts- und Hochschulpräsidenten und -Rektoren für die Endausscheidung im Wettbewerb „Hochschulmanager(in) des Jahres 2014“ des CHE und der Wochenzeitung „Die Zeit“ nominiert. Im aktuellen Ranking des Deutschen Hochschulverbandes nimmt sie den Spitzenplatz unter den weiblichen Hochschulleitungen in Deutschland ein.

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