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Schülerpraktika erleichtern die Berufswahl

Schüler in die Firmen!

Schüler können im Praktikum die eigenen Talente ausprobieren. Foto: Andreas Brücklmair/Regio Augsburg Wirtschaft GmbH

Die Arbeitgeber haben es längst erkannt: Je früher sich eine Bindung zum Unternehmen aufbaut, desto einfacher lassen sich Bewerber für die Ausbildungsplätze im Betrieb finden. Deshalb präsentieren sich bereits zahlreiche Firmen im Wirtschaftsraum Augsburg der jugendlichen Zielgruppe, die noch die Schulbank drückt. 

Ein Weg der direkten Ansprache ist es, dass Firmenvertreter selbst in die Klassen gehen und den Schülern von ihrem Beruf berichten. Das Ziel ist hier, die Aufmerksamkeit schon vor dem Start der Suche nach einem Ausbildungsplatz im Wunschberuf auf bestimmte Berufsbilder und attraktive Unternehmen zu lenken. Die Schüler können Fragen stellen und bekommen Informationen zum Arbeitsalltag aus erster Hand. Die Schulen arbeiten dabei im Rahmen von Patenschaften auch mit bestimmten Firmen besonders eng zusammen, ein Modell, das mehr und mehr im Kommen ist, seit die Besetzung vakanter Stellen für Auszubildende schwieriger wird. Laut Zahlenmaterial der Agentur für Arbeit in der Region Augsburg kommen 125 freie Ausbildungsplätze auf 100 Bewerber. Insgesamt sind knapp 4.000 freie Lehrstellen gemeldet (Stand Mitte Mai).

Schülerpraktika erleichtern die Berufswahl

Doch noch ein anderer Weg eröffnet Chancen für Bewerber und Betriebe, um zusammenzukommen. Schüler können in den Schulferien bereits Firmenluft schnuppern, indem sie im Rahmen von Schülerpraktika erste Arbeitserfahrungen sammeln. Viele Schulen haben ohnehin ein Schülerpraktikum verpflichtend im Programm, wo die Schüler von der Auswahl für sie interessanter Unternehmen über die Bewerbung bis zum Arbeitsalltag – wenn auch nur für kurze Zeit – selbst einsteigen müssen. Nachdem viele vor ihrem Schulabschluss stehende junge Menschen noch nicht wissen, wohin der berufliche Weg führen soll, macht es Sinn, Unternehmen und Berufsbilder im echten Arbeitsfeld zu testen und auszuprobieren.

„Der Vorteil für die Schülerinnen und Schüler, zumeist in der neunten Klasse, liegt darin, einen ersten Einblick ins Arbeitsleben zu erhalten,“ bestätigt beispielsweise Stefanie Pöschel, verantwortlich für den Einsatz von Praktikanten bei der Regio Augsburg Wirtschaft GmbH. „Bei uns werden sie für die Eingabe von Daten am PC, Bürotätigkeiten und Veranstaltungsvorbereitung eingesetzt – alles Aufgaben, die sich im echten Arbeitsalltag genau so ergeben. Sie lernen auch, wie sich das Arbeiten im Team anfühlt.“

Schüler, die einen Teil ihrer Ferien für ein Schülerpraktikum nutzen wollen, können sich direkt bei Firmen ihrer Wahl melden. Auch in den Schulen gibt es oftmals Ansprechpartner im Lehrerkollegium, die sich um dieses Thema kümmern und die man nach Tipps und bestehenden Kontakten zu Unternehmen fragen kann.

Wöchentlich finden Sie an dieser Stelle einen neuen Beitrag rund um das Thema Fachkräfte-Sicherung in der Region Augsburg. 

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