Nachhaltigkeit

Nördlinger Unternehmen Destilla wird in Klimapakt aufgenommen

Mit zahlreichen freiwilligen Umweltleistungen trägt die Destilla GmbH einen Teil für mehr Umwelt- und Klimaschutz bei. Als Anerkennung für diese Leistung wurde das Nördlinger Familienunternehmen nun in den Umwelt- und Klimapakt Bayern aufgenommen. Wie sich das Unternehmen dies verdient gemacht hat.

Landrat Stefan Rößle überreichte bei einem Besuch die vom bayerischen Umweltminister Thorsten Glauber unterzeichnete Urkunde. Der Umwelt- und Klimapakt wurde von der Bayerischen Staatsregierung und der bayerischen Wirtschaft am 1. Oktober 2020 unterzeichnet.

 

Das sind die Themenschwerpunkte

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Mit der Weiterentwicklung ihrer 1995 erstmalig begründeten Umweltpartnerschaft wollen beide Seiten neue Impulse im Klimaschutz setzen, Lösungen im Umgang mit weiteren herausragenden Umwelt- und Nachhaltigkeitsthemen entwickeln und damit Umwelt- und Klimaschutz in Unternehmen und Betrieben voranbringen. Themenschwerpunkte sind unter anderem Klimaschutz, Ressourceneffizienz, Energieeffizienz und erneuerbare Energien sowie Biodiversität, Artenschutz und insgesamt Nachhaltigkeit.

 

Umweltschutz liegt in eigenem Interesse

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 „Als Hersteller natürlicher Essenzen sind wir von der Natur abhängig. Es liegt daher in unserem eigenen Interesse besonders behutsam mit ihren Schätzen umzugehen, erklärt Destilla-Geschäftsführer Matthias Thienel bei der Urkundenübergabe und ergänzt: „Jährlich verarbeiten wir mehrere hundert Tonnen an Rohwaren, wie zum Beispiel Vanille, Zimt und Lavendel aber auch heimisches Obst und Gemüse, wie Birnen, Äpfel oder Sellerie.

 

Hohe Ziele bei der Reduktion von Emissionen

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Destilla hat sich im Rahmen der Betriebserweiterung im Industriegebiet Steinerner Mann hohe Ziele bei der Energieeffizienz und dem Umweltschutz gesteckt. So sorgen eine eigene Photovoltaikanlage und der Bezug von Fernwärme für grüne Energie. Der Elektrofuhrpark reduziert Emissionen und der Warenversand mit einem Logistikpartner sowie der Bezug von Erdgas wird über Ausgleichszahlungen ebenfalls klimaneutral abgewickelt. Nach dem Beitritt der globalen Nachhaltigkeitscharta des internationalen Aromenverbandes IOFI im Jahr 2020, möchte Destilla als Teil des Umwelt- und Klimapakts mit den über 1.500 anderen teilnehmende bayerischen Unternehmen ein weiteres Zeichen für mehr Umwelt- und Klimaschutz setzen.

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