101 Köpfe, Folge 122

Andreas Schön: Gastgeber und Jäger der verlorenen Schätze

Andreas Schön ist Geschäftsführer im Patchworkhotel Alpenhof. Im 101 Köpfe-Interview verrät er, welche antiken Schätze im Hotel zu finden sind, weshalb ein blinder Passagier im Hotel lebt und wieso eine englische Telefonzelle vor dem Alpenhof steht.

Name: Andreas Schön

Alter: 46

Position: Geschäftsführer

Unternehmen: Patchworkhotel Alpenhof in Augsburg-Oberhausen

Hobbies: Skifahren, Fitness, basteln/aufarbeiten alter Gegenstände, die Augsburger Geschichte, lesen historischer Romane


B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN: Was ist die ungewöhnlichste Geschichte, die Sie im Alpenhof erlebt haben?

Andreas Schön: Bei meiner Mutter Marlene reiste an einem Abend ein Mann mittlernen Alters an und wollte sein Hotelzimmer beziehen. Der Nachname war sehr ungewöhnlich. Das von ihm bestellte Zimmer war jedoch schon von jemandem mit demselben Namen belegt. Der Gast erklärte, dass er außer seinem Vater niemanden mit diesem Namen kenne. Ein Kontakt zu seinem Vater bestehe allerdings seit seiner Jugend nicht mehr. Vater und Sohn saßen an diesem Abend noch sehr lange gemeinsam an der Hotelbar.

Vor Ihrem Hotel steht eine Londoner Telefonzelle. Was ist die Geschichte dahinter?

Bevor mein Vater im elterlichen Betrieb angefangen hatte, arbeitete er in Manchester, England. Diese Telefonzelle war das Willkommens-Geschenk meines Großvaters an meinen Vater, als dieser dann im Alpenhof seinen ersten Arbeitstag hatte.

Sie kombinieren im Hotel verschiedenste Stilrichtungen. Wie passt das für Sie zusammen?

Als ich ein Kind war, hat mein Großvater bei mir das Interesse an historischen Dingen geweckt. Burgen, Schlösser und Antiquitäten fand ich immer schon faszinierend. Mein Traum was es damals, eine Burg mit einem unterirdischen Gang zu haben. Seither bin ich auf der Suche nach ungewöhnlichen Dingen, die eine Geschichte in sich bergen. Wenn ich ein Objekt entdecke, das zu mir passt, versuche ich es zu bekommen.

Oft lagern diese „Schätze“ bis zu einigen Jahren im Keller, bis im Haus der passende Platz gefunden ist. Es kommt auch vor, dass während einer Umbauphase ein besonders schönes Stück den Weg zu mir findet – dann wird die Planung halt umgeworfen. Für unser Event Palais entdeckte ich zuerst die beiden großen Tore. Der damalige Architekt hatte die Aufgabe, das Haus drum herum zu bauen. Im Laufe der Zeit hat sich so ein eigener Stil entwickelt.

Im Hotel Alpenhof steht ein Aufsatzschrank aus dem Nachlass der Familie Riedinger. Haben Sie noch weitere Antiquitäten?

Der Augsburger Renaissance Schrank aus dem Jahre 1590 ist sicher eines der ältesten Stücke des Alpenhofs. Dieser wurde noch vor dem Krieg aus dem Riedinger Haus an den Starnberger See gebracht. Das Haus der Familie Riedinger am Hohen Weg in Augsburg – davor stand dort das mittelalterliche Gebäude der Familie von Imhoff – ist nach dem Krieg ausgebrannt. In der Halle finden sich zwei Säulen aus dem 19ten Jahrhundert, die ursprünglich aus einem französischen Schloss stammen. Sie fanden den Weg über eine Galerie auf Sylt den Weg zu uns. Der Spiegel daneben stammt aus dem Besitz der Hohenzollern-Dynastie und die sechs Wandlampen in der Feuerstelle beleuchteten in den 50er Jahren die Nobelkarossen eines Münchener Autohauses.

Welche Antiquitäten finden die Gäste sogar in den Zimmern?

Mein Ziel ist es, in jedem Hotelzimmer ein Unikat zu integrieren. In vielen stehen alte Sessel. Wenn man sich darauf setzt, fühlt man sich wie ein König auf seinem Thron. In anderen Zimmern dienen Barocktüren als Garderobe, daneben gibt es antike Spiegel, Kästchen, ein Münzkabinett, Baldachine und so weiter. Eine Dame brachte einmal einen schwarzen Sessel mit rotem Bezug mit. Diesen hatten sie und ihr Mann auf Ihrer Hochzeitsreise in den 60er Jahren einem Gondoliere in Venedig als Glücksbringer für die Ehe abgeschwatzt.

Durch Zufall konnte ich die gesamten Farben und Malutensilien aus dem Nachlass ihrer königlichen Hoheit Pippa von Bayern erwerben. Aus den Pinseln, Postkarten und eingetrockneten Farbtuben habe ich drei Kollagen gebastelt. Diese hängen jetzt an den Wänden einiger Zimmer. Auf zwei barocke Kirchenbänke aus der Fuggerkapelle in der Annakirche bin ich besonders stolz. Ein Stammgast hatte in den 70er Jahren bei Renovierungsarbeiten der Kirche nur nach alten Münzen in den Fehlböden suchen wollen. Nach Hause gekommen ist der dann mit den Bänken. Einer in den 20er Jahren erfolgreichen Tänzerin gehörten vier Schrankkoffer, die ich von einem Freund bekommen habe. Nach ihrer Karriere reiste sie oft mit großem Gepäck zu ihrer großen Liebe von Augsburg nach Montevideo.

Wenn Sie selbst im Urlaub sind, worauf legen Sie im Hotel besonders Wert?

Für mich haben Hotelklassiker wir das Ritz in Paris, das Savoy in London oder das Raffles in Singapur – Häuser mit Geschichte eben – eine besondere Ausstrahlung. Die superteuren Luxushotels sind nicht meine Welt. Dort geben Gäste oder Mitarbeiter oft mehr vor, als sie wirklich sind. Auf dieses Schauspiel habe ich keine Lust. Wenn ich in kleinen, meist privaten Hotels dann etwas Ungewöhnliches entdecke, nehme ich die Idee mit. Dann ist das für mich ein gelungener Aufenthalt, an den ich mich gerne zurückerinnere.

Mitarbeiterbindung ist heutzutage ein großes Thema. Wie gelingt es Ihnen, Ihre Mitarbeiter teils über mehrere Jahrzehnte im Unternehmen zu halten?

Wir, die Familie, sehen uns als einen Teil des A-Teams. Gemeinsam mit unseren Mitarbeitern arbeiten wir am Wohl des Gastes. Wenn möglich, versuchen wir bei Problemen unserer Mitarbeiter eine gemeinsame Lösung zu finden. Auf Teilzeitarbeit, wie in unserer Branche üblich, verzichten wir fast gänzlich. Seit einem Jahr läuft zudem ein Bonus-Punkte-Programm für alle Mitarbeiter. In einem eigens eingerichteten Shop können die gesammelten Punkte eingelöst werden. Die Übertragung von Verantwortung an Einzelne oder an ein Team stärkt die Motivation – jeder weiß, dass er aktiv etwas zum Ganzen beitragen kann. Diese Umstellung war für uns als klassischer Familienbetrieb nicht einfach. Man muss auch Entscheidungen der Mitarbeiter akzeptieren lernen. Die Mitarbeiter untereinander lösen Probleme oft auch konsequenter, als wir das als „Chefs“ getan hätten.

Worauf setzen Sie bei der Fachkräftegewinnung?

Die Einstellungsgespräche für die unterschiedlichen Abteilungen, erfolgen durch die Abteilungsleiter. Das Team sucht sich somit seine eigenen „Mitspieler“. Über die Jahre hat der Alpenhof eine große Zahl von Fachkräften ausgebildet. Dieser Aufgabe kommen wir auch nach wie vor nach. Ein Teil unserer Absolventen wird nach der Ausbildung von uns übernommen. Andere sammeln anschließend in der Welt Erfahrungen und kommen nach Jahren wieder in den Betrieb zurück.

Als Tierliebhaber: Haben Sie selbst Haustiere?

Ich selber habe eine Katze von einem Bauernhof. Da wir anfangs glaubten, es wäre ein Weibchen, haben wir sie Leni getauft. Zwei Wochen später wurde dann Herr Leni daraus.

Meine Mutter hat den Franz, der als blinder Passagier – wenige Wochen alt – vor neun Jahren mit einer Reisegruppe aus Kroatien in Augsburg ankam. Die dritte unserer Hotel-Katzen ist Berta und über Nacht zum Dauergast geworden. Sie hat viele Fans unter den Stammgästen.

Ganz spontan in 30 Sekunden: Drei tolle Persönlichkeiten aus Bayerisch-Schwaben?

Unser Bürgermeister Kurt Gribl. Er redet nicht nur, sondern packt die Dinge auch an. Während seiner Amtszeit hat sich Augsburg, aus meiner Sicht, positiv verändert.

Martin Ziegelmayr, Goldschmied, Gallerist und Vorstand des Bürgervereis St. Peter am Perlach. Es ist die größte private Kirche in Süddeutschland und beherbergt unter anderem die Knotenmadonna. Er ist unabhängig und nur seinem eigenen strengen Gewissen verantwortlich. Mit diesen Eigenschaften verteidigt er die Tradition des Glaubens in St. Peter gegen die kommerziellen Einflüsse von heute.

Der Kasperl aus der „Augschburger“-Puppenkiste. Er ist Chef über Hunderte von Marionetten und seit 1948 dafür verantwortlich, dass wir, die Augsburger, für eine kurze Zeit unsere Alltagssorgen vergessen.

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Name: Andreas Schön

Alter: 46

Position: Geschäftsführer

Unternehmen: Patchworkhotel Alpenhof in Augsburg-Oberhausen

Hobbies: Skifahren, Fitness, basteln/aufarbeiten alter Gegenstände, die Augsburger Geschichte, lesen historischer Romane


B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN: Was ist die ungewöhnlichste Geschichte, die Sie im Alpenhof erlebt haben?

Andreas Schön: Bei meiner Mutter Marlene reiste an einem Abend ein Mann mittlernen Alters an und wollte sein Hotelzimmer beziehen. Der Nachname war sehr ungewöhnlich. Das von ihm bestellte Zimmer war jedoch schon von jemandem mit demselben Namen belegt. Der Gast erklärte, dass er außer seinem Vater niemanden mit diesem Namen kenne. Ein Kontakt zu seinem Vater bestehe allerdings seit seiner Jugend nicht mehr. Vater und Sohn saßen an diesem Abend noch sehr lange gemeinsam an der Hotelbar.

Vor Ihrem Hotel steht eine Londoner Telefonzelle. Was ist die Geschichte dahinter?

Bevor mein Vater im elterlichen Betrieb angefangen hatte, arbeitete er in Manchester, England. Diese Telefonzelle war das Willkommens-Geschenk meines Großvaters an meinen Vater, als dieser dann im Alpenhof seinen ersten Arbeitstag hatte.

Sie kombinieren im Hotel verschiedenste Stilrichtungen. Wie passt das für Sie zusammen?

Als ich ein Kind war, hat mein Großvater bei mir das Interesse an historischen Dingen geweckt. Burgen, Schlösser und Antiquitäten fand ich immer schon faszinierend. Mein Traum was es damals, eine Burg mit einem unterirdischen Gang zu haben. Seither bin ich auf der Suche nach ungewöhnlichen Dingen, die eine Geschichte in sich bergen. Wenn ich ein Objekt entdecke, das zu mir passt, versuche ich es zu bekommen.

Oft lagern diese „Schätze“ bis zu einigen Jahren im Keller, bis im Haus der passende Platz gefunden ist. Es kommt auch vor, dass während einer Umbauphase ein besonders schönes Stück den Weg zu mir findet – dann wird die Planung halt umgeworfen. Für unser Event Palais entdeckte ich zuerst die beiden großen Tore. Der damalige Architekt hatte die Aufgabe, das Haus drum herum zu bauen. Im Laufe der Zeit hat sich so ein eigener Stil entwickelt.

Im Hotel Alpenhof steht ein Aufsatzschrank aus dem Nachlass der Familie Riedinger. Haben Sie noch weitere Antiquitäten?

Der Augsburger Renaissance Schrank aus dem Jahre 1590 ist sicher eines der ältesten Stücke des Alpenhofs. Dieser wurde noch vor dem Krieg aus dem Riedinger Haus an den Starnberger See gebracht. Das Haus der Familie Riedinger am Hohen Weg in Augsburg – davor stand dort das mittelalterliche Gebäude der Familie von Imhoff – ist nach dem Krieg ausgebrannt. In der Halle finden sich zwei Säulen aus dem 19ten Jahrhundert, die ursprünglich aus einem französischen Schloss stammen. Sie fanden den Weg über eine Galerie auf Sylt den Weg zu uns. Der Spiegel daneben stammt aus dem Besitz der Hohenzollern-Dynastie und die sechs Wandlampen in der Feuerstelle beleuchteten in den 50er Jahren die Nobelkarossen eines Münchener Autohauses.

Welche Antiquitäten finden die Gäste sogar in den Zimmern?

Mein Ziel ist es, in jedem Hotelzimmer ein Unikat zu integrieren. In vielen stehen alte Sessel. Wenn man sich darauf setzt, fühlt man sich wie ein König auf seinem Thron. In anderen Zimmern dienen Barocktüren als Garderobe, daneben gibt es antike Spiegel, Kästchen, ein Münzkabinett, Baldachine und so weiter. Eine Dame brachte einmal einen schwarzen Sessel mit rotem Bezug mit. Diesen hatten sie und ihr Mann auf Ihrer Hochzeitsreise in den 60er Jahren einem Gondoliere in Venedig als Glücksbringer für die Ehe abgeschwatzt.

Durch Zufall konnte ich die gesamten Farben und Malutensilien aus dem Nachlass ihrer königlichen Hoheit Pippa von Bayern erwerben. Aus den Pinseln, Postkarten und eingetrockneten Farbtuben habe ich drei Kollagen gebastelt. Diese hängen jetzt an den Wänden einiger Zimmer. Auf zwei barocke Kirchenbänke aus der Fuggerkapelle in der Annakirche bin ich besonders stolz. Ein Stammgast hatte in den 70er Jahren bei Renovierungsarbeiten der Kirche nur nach alten Münzen in den Fehlböden suchen wollen. Nach Hause gekommen ist der dann mit den Bänken. Einer in den 20er Jahren erfolgreichen Tänzerin gehörten vier Schrankkoffer, die ich von einem Freund bekommen habe. Nach ihrer Karriere reiste sie oft mit großem Gepäck zu ihrer großen Liebe von Augsburg nach Montevideo.

Wenn Sie selbst im Urlaub sind, worauf legen Sie im Hotel besonders Wert?

Für mich haben Hotelklassiker wir das Ritz in Paris, das Savoy in London oder das Raffles in Singapur – Häuser mit Geschichte eben – eine besondere Ausstrahlung. Die superteuren Luxushotels sind nicht meine Welt. Dort geben Gäste oder Mitarbeiter oft mehr vor, als sie wirklich sind. Auf dieses Schauspiel habe ich keine Lust. Wenn ich in kleinen, meist privaten Hotels dann etwas Ungewöhnliches entdecke, nehme ich die Idee mit. Dann ist das für mich ein gelungener Aufenthalt, an den ich mich gerne zurückerinnere.

Mitarbeiterbindung ist heutzutage ein großes Thema. Wie gelingt es Ihnen, Ihre Mitarbeiter teils über mehrere Jahrzehnte im Unternehmen zu halten?

Wir, die Familie, sehen uns als einen Teil des A-Teams. Gemeinsam mit unseren Mitarbeitern arbeiten wir am Wohl des Gastes. Wenn möglich, versuchen wir bei Problemen unserer Mitarbeiter eine gemeinsame Lösung zu finden. Auf Teilzeitarbeit, wie in unserer Branche üblich, verzichten wir fast gänzlich. Seit einem Jahr läuft zudem ein Bonus-Punkte-Programm für alle Mitarbeiter. In einem eigens eingerichteten Shop können die gesammelten Punkte eingelöst werden. Die Übertragung von Verantwortung an Einzelne oder an ein Team stärkt die Motivation – jeder weiß, dass er aktiv etwas zum Ganzen beitragen kann. Diese Umstellung war für uns als klassischer Familienbetrieb nicht einfach. Man muss auch Entscheidungen der Mitarbeiter akzeptieren lernen. Die Mitarbeiter untereinander lösen Probleme oft auch konsequenter, als wir das als „Chefs“ getan hätten.

Worauf setzen Sie bei der Fachkräftegewinnung?

Die Einstellungsgespräche für die unterschiedlichen Abteilungen, erfolgen durch die Abteilungsleiter. Das Team sucht sich somit seine eigenen „Mitspieler“. Über die Jahre hat der Alpenhof eine große Zahl von Fachkräften ausgebildet. Dieser Aufgabe kommen wir auch nach wie vor nach. Ein Teil unserer Absolventen wird nach der Ausbildung von uns übernommen. Andere sammeln anschließend in der Welt Erfahrungen und kommen nach Jahren wieder in den Betrieb zurück.

Als Tierliebhaber: Haben Sie selbst Haustiere?

Ich selber habe eine Katze von einem Bauernhof. Da wir anfangs glaubten, es wäre ein Weibchen, haben wir sie Leni getauft. Zwei Wochen später wurde dann Herr Leni daraus.

Meine Mutter hat den Franz, der als blinder Passagier – wenige Wochen alt – vor neun Jahren mit einer Reisegruppe aus Kroatien in Augsburg ankam. Die dritte unserer Hotel-Katzen ist Berta und über Nacht zum Dauergast geworden. Sie hat viele Fans unter den Stammgästen.

Ganz spontan in 30 Sekunden: Drei tolle Persönlichkeiten aus Bayerisch-Schwaben?

Unser Bürgermeister Kurt Gribl. Er redet nicht nur, sondern packt die Dinge auch an. Während seiner Amtszeit hat sich Augsburg, aus meiner Sicht, positiv verändert.

Martin Ziegelmayr, Goldschmied, Gallerist und Vorstand des Bürgervereis St. Peter am Perlach. Es ist die größte private Kirche in Süddeutschland und beherbergt unter anderem die Knotenmadonna. Er ist unabhängig und nur seinem eigenen strengen Gewissen verantwortlich. Mit diesen Eigenschaften verteidigt er die Tradition des Glaubens in St. Peter gegen die kommerziellen Einflüsse von heute.

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