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Wissenschaftsministerin Petra Olschowski besucht TH Ulm
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Forschung

Wissenschaftsministerin Petra Olschowski besucht TH Ulm

Wissenschaftsministerin Olschowski besuchte die Technische Hochschule Ulm.
Wissenschaftsministerin Olschowski besuchte die Technische Hochschule Ulm. Foto: THU

Wie sieht Lehre und Forschung für die nachhaltige Energieversorgung der Zukunft aus und warum sind die Hochschulen für Angewandte Wissenschaften dafür so wichtig? Darum ging es unter anderem beim Besuch der neuen Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg, Petra Olschowski, an der Technischen Hochschule Ulm. Was die Ministerin aus ihrem Besuch an der THU mitnimmt.

Bei einem Rundgang durch den Neubau an der Albert-Einstein-Allee konnte die Ministerin erleben, wie an der Technischen Hochschule rund um das Thema nachhaltige Energieversorgung geforscht und gelehrt wird. Auf dem Programm stand unter anderem ein Besuch im Labor für Energiesystemtechnik und in einer Lehrveranstaltung über Kommunikationstechnik. Dort arbeiten die Studierenden an praktischen Aufgaben zur IT-Sicherheit, die auch im Energiebereich immer wichtiger wird.

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Gesellschaft braucht gut ausgebildete junge Menschen

THU-Rektor Prof. Dr. Reuter beteuerte: „Die intelligenten Netze der nachhaltigen Energieversorgung erfordern Fachleute, die für ihre Steuerung und Sicherheit sorgen. Und das ist nur eines von vielen Beispielen dafür, warum wir als Gesellschaft gut ausgebildete junge Menschen in den Bereichen IT, Technik und Ingenieurwissenschaften so dringend brauchen.“ Außerdem beinhaltete der Besuch Beispiele aus der Forschung an der THU und einen Ausblick auf den geplanten Energiepark.

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Hochschulen leisten Beitrag zur Klimaneutralität

Die Ministerin betonte den Vorbildcharakter der vorgestellten Projekte: „Für mich ist die THU ein Musterbeispiel dafür, wie die Hochschulen in Baden-Württemberg ihren Beitrag zur Klimaneutralität des Landes bis 2030 leisten. Wissenschaftsministerin Olschowski besuchte bei ihrem Rundgang durch den Neubau außerdem das Smart-Grid-Labor, in dem erforscht wird, wie Stromnetze effizienter für eine klimafreundliche Energieerzeugung gestaltet werden können. Ihr Fazit des Besuchs: „In Zeiten von Energiekrise und Klimawandel ist die wissenschaftliche Arbeit der Technischen Hochschule Ulm hochrelevant für die Gesellschaft und verdient unsere vollste Unterstützung.“

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Neuer Energiepark für 2024 geplant

Ab Ende 2022 entsteht der Energiepark am Campus Albert-Einstein-Allee. Mit einem großen Batteriespeicher mit 388 Kilowattstunden Speicherkapazität, Photovoltaik-Carports mit 24 Ladepunkten, einem Wasserstofflabor mit Elektrolyse, Brennstoffzelle und H2-Gasturbine und weiteren geplanten Bestandteilen soll der Park bis Anfang 2024 sukzessive in Betrieb gehen. Als Vorsitzender der Rektorenkonferenz der Hochschulen für Angewandte Wissenschaften Baden-Württemberg nutzte Prof. Dr. Reuter den Besuch auch, um die Bedeutung und die Anliegen der HAWen in Forschung und Lehre zur Sprache zu bringen.

Hochschulen und Forschung sollen besser gefördert werden

Prof. Dr. Reuter sprach sich für mehr Unterstützung aus der Politik aus: „Die Hochschulen für Angewandte Wissenschaften leisten mit praxisnaher Lehre und anwendungsorientierter Forschung einen wichtigen Beitrag dazu, dass wir als Gesellschaft die Herausforderungen der Zukunft meistern. Dieser Beitrag muss gewürdigt und die Arbeit der Hochschulen entsprechend unterstützt werden. Daher freut es mich, dass die Ministerin auch die HAWen im Blick hat, wie der heutige Besuch zeigt.“

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