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Wieland-Preis für CO₂-neutrales Kühlsystem, Wieland-Werke AG
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Wieland-Werke AG

Wieland-Preis für CO₂-neutrales Kühlsystem, Wieland-Werke AG

 v.l.: Dr.-Ing. Raimund Ruderich, Dr.-Ing. Gerhard Mengedoht, Jakob Merk, Dr. Matthias Pauly. Foto: Wieland-Werke AG

B. Eng. Jakob Merk erhielt für seine Abschlussarbeit den Wieland-Preis. Dank seiner Abschlussarbeit mit dem Thema „Entwicklung eines Simulationsmodells für ein Strahlungs-Kühlsystem zur Bewertung eines Konvektionsschutzes“ ist es möglich, die Energie zum Kühlen von Gebäuden maßgelblich zu reduzieren.

Der Wieland-Preis wird an der Hochschule Ulm für herausragende Arbeiten vergeben. Die Arbeiten sollen Nachhaltigkeit in den drei Aspekten Ökologie, Wirtschaft und Soziales berücksichtigen.

Bewertungs-Kriterien für den Wieland-Preis

Geehrt werden Studenten, die mit ihrer Arbeit die Nachhaltigkeit in Technik und Wirtschaft beeinflussen. Sofern eine herausragende Arbeit vorliegt, wird der Wieland-Preis jährlich vergeben. Dies war nach den Jahren 2008, 2010 und 2011 nun zum vierten Mal der Fall Die Jury für den Wieland-Preis besteht aus Vertretern der Hochschule Ulm, des UNW (Ulmer Initiativkreis nachhaltige Wirtschaftsentwicklung e. V.) und der Wieland-Werke AG. Laut Meinung der Jury verknüpfe Merk in seiner Arbeit wirtschaftliche Aspekte mit umwelt- und ressourcenschonenden Technologien. Deshalb habe er den Wieland-Preis für seine Abschlussarbeit verdient.

Die Funktionsweise des CO₂-neutralen Kühlsystems

In seiner Arbeit hat Merk ein Simulationsmodell für ein Strahlungskühlsystem entwickelt. Dieses kühlt Gebäude CO₂-neutral. Besonders gut einsetzbar ist es in subtropischen und tropischen Regionen, denn die Energie für das System lässt sich mit Hilfe von Photovoltaik erzeugen. Das System speichert die tagsüber gewonnene Energie und gibt sie in der Nacht über einen Kühlkreislauf ab. Im Gegensatz zu bisherigen Systemen braucht das, von Merk entwickelte Kühlsystem kein Wasser.

Die betreuenden Professoren wurden ebenfalls geehrt

Auch die Betreuer des Projekts, Professor Dr.-Ing. Gerhard Mengedoht und Professor Dr.-Ing. Raimund Ruderich, erhalten jeweils einen Teilbetrag des Wieland-Preises. Insgesamt ist der Wieland-Preis mit 6.000 Euro dotiert und ist somit der höchstdotierte Preis für studentische Arbeiten an der Hochschule Ulm. Der Wieland-Preis wurde im Rahmen der Abschlussfeier für das Sommersemester 2012 von Dr. Matthias Pauly, dem Leiter des Personalbereichs der Wieland-Werke AG, überreicht.

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