Schließung & Wiedereröffnung

VR-Bank Neu-Ulm renoviert Geschäftsstelle in Ludwigsfeld

Die VR-Bank in Neu-Ulm wird ihre Filiale in der Memminger Straße sanieren. Die Arbeiten sollen ab Mitte Oktober beginnen.

Die VR-Bank Neu-Ulm will das bestehende Filialnetz sanieren. Besonders viel Wert soll dabei auf eine moderne Ausstattung gelegt werden. Aus diesem Grund wird die Bank ihre Geschäftsstelle in Ludwigsfeld in der Memminger Straße 174/1 ab dem 14. Oktober 2019 vorübergehend schließen. In den darauffolgenden Wochen können so die notwendigen Renovierungsarbeiten durchgeführt werden.

Wiedereröffnung soll noch in diesem Jahr gefeiert werden

Die Beraterinnen vor Ort werden während der Sanierungsarbeiten auf die Geschäftsstelle Ludwigstraße in der Neu-Ulmer Innenstadt ausweichen. Die Bargeld-Versorgung am Ort der Filiale in der Memminger Straße bleibt trotzdem weiterhin gesichert. Hinter dem Geschäftsstellen-Gebäude wird vorübergehend ein mobiler Geldausgabeautomat zur Verfügung stehen. Die Wieder-Inbetriebnahme der VR-Bank in Ludwigsfeld ist gegen Ende dieses Jahres geplant.

Verwaltungsgebäude wurde im Juli eingeweiht

Vor rund drei Monaten konnte die VR-Bank Neu-Ulm schon einmal eine Eröffnung feiern. Nach rund eineinhalb Jahren Bauzeit konnte ein neues Verwaltungsgebäude eingeweiht werden. Eine Sanierung war zwar ebenfalls ins Auge gefasst worden, hätte aber das Budget gesprengt. Die Kosten des Neubaus beliefen sich auf insgesamt 6 Millionen Euro.

Warum ein neues Verwaltungsgebäude errichtet werden musste

Etwa 30 regionale Unternehmen hatten sich an der Baumaßnahme beteiligt. Auf ein nachhaltiges und funktionales Konzept wurde großer Wert gelegt.

„Mit dem Neubau haben wir nun die Möglichkeit, wesentliche Teile unserer Verwaltungsbereiche zu vereinen, um letztendlich wirtschaftlicher und auch zielgerichteter agieren zu können. Die Zusammenarbeit der Bereiche untereinander erfolgt wesentlich effizienter, Fahrtkosten und Fahrtzeiten reduzieren sich, die Kommunikation wird merklich gefördert. Darüber hinaus kann durch die Zusammenlegung und Konzentration der internen Bereiche die Produktivität, vor allem durch die sich ergebenden Synergien, weiter angehoben werden“, erklärte Dr. Wolfgang Seel. Vorher waren die internen Abteilungen auf die Standorte Neu-Ulm, Pfuhl und Weißenhorn verteilt. 

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Wiedereröffnung soll noch in diesem Jahr gefeiert werden

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Verwaltungsgebäude wurde im Juli eingeweiht

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