Neubau in Weißenhorn

VR-Bank Neu-Ulm eröffnet neues Verwaltungsgebäude

Etwa sechs Millionen Euro hat die Bank in den Neubau investiert. Rund 50 Mitarbeiter sind dort nun tätig.

Im Rahmen einer kleinen feierlichen Veranstaltung wurde der Neubau nach über 18 Monaten Bauzeit am Mittwochabend eingeweiht. Der Bürgermeister der Stadt Weißenhorn, Dr. Wolfgang Fendt, sowie der Architekt Bernd Linder vom Büro Scherr+Klimke  begrüßten die rund 30 Gäste. Anschließend konnten sich diese ein eigenes Bild vom neuen Gebäude machen.

Vorwiegend regionale Firmen am Bau beteiligt

Im Beisein seiner Vorstandskollegen Steffen Fromm und Alois Spiegler zeigte sich der Vorstandsvorsitzende Dr. Wolfgang Seel im Rahmen seiner Begrüßungsworte erfreut über den erfolgreichen Bauabschluss: „Wir sind glücklich, solch ein Projekt in Zeiten wie diesen gestemmt zu haben. Denn es ist ein schwieriger Spagat zwischen den notwendigen Investitionen in die Zukunft und dem enormen Kostendruck, der auf uns lastet. Aus diesen Gründen haben wir auch besonderen Wert darauf gelegt, die Funktionalität des Gebäudes in den Vordergrund zu stellen und wirtschaftlich vernünftig sowie energetisch nachhaltig zu bauen.“ Insgesamt waren rund 30 Firmen, vorwiegend aus der Region, an der Erstellung des Verwaltungsbaus beteiligt.

Drei interne Abteilungen in einem Gebäude vereint

„Mit dem Neubau haben wir nun die Möglichkeit, wesentliche Teile unserer Verwaltungsbereiche zu vereinen, um letztendlich wirtschaftlicher und auch zielgerichteter agieren zu können. Die Zusammenarbeit der Bereiche untereinander erfolgt wesentlich effizienter, Fahrtkosten und Fahrtzeiten reduzieren sich, die Kommunikation wird merklich gefördert. Darüber hinaus kann durch die Zusammenlegung und Konzentration der internen Bereiche die Produktivität, vor allem durch die sich ergebenden Synergien, weiter angehoben werden“, ging Dr. Wolfgang Seel näher auf die Vorteile des zentralen Verwaltungsstandortes ein. Vorher waren die internen Abteilungen auf die Standorte Neu-Ulm, Pfuhl und Weißenhorn verteilt. 

Sanierung war zu kostenintensiv

Aufgrund des schlechten baulichen Zustands des früheren Gebäudes hat sich die VR-Bank Neu-Ulm im Jahr 2015 gegen eine  Sanierung und für den Neubau entschlossen. „Trotz einiger Hürden, die zwangsläufig während solcher Großprojekte zu bewältigen sind, können wir erfreut und auch mit etwas Stolz berichten, dass wir so gut wie ‚in time‘ und voll und ganz ‚in budget‘ liegen“, betonte Vorstand Steffen Fromm. Die Bruttokosten des Gesamtprojekts, inklusive der reinen Baukosten mit Planung und Ausstattung und samt der umfangreichen energetischen Maßnahmen, liegen insgesamt bei sechs Millionen Euro.

Investition in die Zukunft

„Hinsichtlich sämtlicher Investitionen – wie auch in diesem Fall – sehen wir immer unsere Verpflichtung zu einem nachhaltigen Wirtschaften und zu einem bewussten Umgang mit Ressourcen. Denn unser genossenschaftliches Wirken zeichnet sich dadurch aus, einen wichtigen Beitrag für die Umwelt und für zukünftige Generationen zu leisten“, stellte Dr. Wolfgang Seel heraus. So ist die VR-Bank zum einen über das Fernwärmenetz angeschlossen. Dadurch kann das Gebäude beheizt werden, ohne zusätzliche Emissionen zu erzeugen. Zum anderen ist auf dem Dach eine 30-Kilowatt-Photovoltaikanlage installiert.

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Vorwiegend regionale Firmen am Bau beteiligt

Im Beisein seiner Vorstandskollegen Steffen Fromm und Alois Spiegler zeigte sich der Vorstandsvorsitzende Dr. Wolfgang Seel im Rahmen seiner Begrüßungsworte erfreut über den erfolgreichen Bauabschluss: „Wir sind glücklich, solch ein Projekt in Zeiten wie diesen gestemmt zu haben. Denn es ist ein schwieriger Spagat zwischen den notwendigen Investitionen in die Zukunft und dem enormen Kostendruck, der auf uns lastet. Aus diesen Gründen haben wir auch besonderen Wert darauf gelegt, die Funktionalität des Gebäudes in den Vordergrund zu stellen und wirtschaftlich vernünftig sowie energetisch nachhaltig zu bauen.“ Insgesamt waren rund 30 Firmen, vorwiegend aus der Region, an der Erstellung des Verwaltungsbaus beteiligt.

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„Hinsichtlich sämtlicher Investitionen – wie auch in diesem Fall – sehen wir immer unsere Verpflichtung zu einem nachhaltigen Wirtschaften und zu einem bewussten Umgang mit Ressourcen. Denn unser genossenschaftliches Wirken zeichnet sich dadurch aus, einen wichtigen Beitrag für die Umwelt und für zukünftige Generationen zu leisten“, stellte Dr. Wolfgang Seel heraus. So ist die VR-Bank zum einen über das Fernwärmenetz angeschlossen. Dadurch kann das Gebäude beheizt werden, ohne zusätzliche Emissionen zu erzeugen. Zum anderen ist auf dem Dach eine 30-Kilowatt-Photovoltaikanlage installiert.

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