Universität Ulm

Universität Ulm feiert fünf Jahre „School of Advanced Professional Studies“

SAPS-Leiter Professor Hermann Schumacher. Foto: Elvira Eberhardt/Uni Ulm

Am heutigen Freitag, den 25. November feiert die „School of Advanced Professional Studies“ (SAPS) der Universität Ulm auf Schloss Reisenburg ihr fünfjähriges Bestehen. Im Jahr 2011 wurde die Einrichtung zur berufsbegleitenden universitären Weiterbildung gegründet.

von Tamina Andrasch, Online-Redaktion

„Das Ziel war insbesondere die Entwicklung weiterbildender Studienangebote auf Masterniveau“, erklärte Professor Hermann Schumacher. Der Direktor des Instituts für Elektronische Bauelemente und Schaltungen ist Wissenschaftlicher Leiter der SAPS und gehört wie Universitätskanzler Dieter Kaufmann zu den Wegbereitern dieser wissenschaftlichen Weiterbildungseinrichtung.

SAPS als Erfolgsgeschichte

„Für die Universität ist die Einrichtung der SAPS eine echte Erfolgsgeschichte, die bundesweit Vorbildcharakter hat“, so Universitätspräsident Professor Michael Weber anlässlich des Jubiläums. Das Projekt wurde dabei mit rund sechs Millionen Euro vom Land Baden-Württemberg, dem Bundesministerium für Bildung und Forschung sowie der Europäischen Union gefördert.

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Berufsbegleitende Studiengänge individuell anpassbar

Die SAPS bietet mehrere berufsbegleitende Masterstudiengänge an. Aktuell werden die Studiengänge Innovations- und Wissenschaftsmanagement, Sensorsystemtechnik und Aktuarwissenschaften angeboten. Weitere Studiengänge der Business Analytics sowie der Biopharmazeutisch-Medizintechnischen Wissenschaften sind im Aufbau beziehungsweise geplant. „All diesen Studiengängen ist gemeinsam, dass sie berufsbegleitend angeboten werden und modular so angelegt sind, dass sie je nach Vorwissen und Zeitfenster an die individuelle Situation der Teilnehmer angepasst werden können“, erklärte Geschäftsführerin Dr. Gabriele Gröger den Erfolg der SAPS. 

„blended learning“-Konzepte bieten flexible Möglichkeiten

Neben kompletten Studiengängen können auch einzelne Module belegt werden. Diese können dann mit Online-Zertifikaten abgeschlossen werden. Damit wird auf sogenannte „blended learning“-Konzepte fokussiert. Dabei wechseln sich dann E-Learning-basierte Phasen des Selbststudiums mit Präsentveranstaltungen ab.

Career Day bietet berufliche Kontaktmöglichkeiten

Um die Absolventen der Universität Ulm auch für das anschließende Berufsleben fit zu machen, fand bereits Mitte November der 17. Career Day an der Uni Ulm statt. Rund 40 Firmen präsentierten sich bei der Kontaktmesse. Interessierte Studenten der Elektrotechnik, Informatik, Physik und angrenzender Fachbereiche konnten sich dann über zukünftige Arbeitgeber und Jobchancen informieren. Organisiert wurde die Veranstaltung vom Arbeitskreis Industriekontakte (AKIK) in Zusammenarbeit mit der Fakultät für Ingenieurwissenschaften, Informatik und Psychologie der Universität Ulm.

„Hilfestellungen zum Berufseinstieg“

Begleitend zur Messe fand auch das englischsprachige Projekt „Study & Work“ des International Office statt. „Wir wollen insbesondere auch internationalen Studierenden, Promovierenden sowie Absolventinnen und Absolventen Informationen und Hilfestellungen zum Berufseinstieg an die Handgeben“, erklärte Projektkoordinatorin Berivan Inci. Bei Vorträgen, Workshops und einem Bewerbungsmappen-Check konnten sich Studierende für das Berufsleben vorbereiten.

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Die SAPS bietet mehrere berufsbegleitende Masterstudiengänge an. Aktuell werden die Studiengänge Innovations- und Wissenschaftsmanagement, Sensorsystemtechnik und Aktuarwissenschaften angeboten. Weitere Studiengänge der Business Analytics sowie der Biopharmazeutisch-Medizintechnischen Wissenschaften sind im Aufbau beziehungsweise geplant. „All diesen Studiengängen ist gemeinsam, dass sie berufsbegleitend angeboten werden und modular so angelegt sind, dass sie je nach Vorwissen und Zeitfenster an die individuelle Situation der Teilnehmer angepasst werden können“, erklärte Geschäftsführerin Dr. Gabriele Gröger den Erfolg der SAPS. 

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Neben kompletten Studiengängen können auch einzelne Module belegt werden. Diese können dann mit Online-Zertifikaten abgeschlossen werden. Damit wird auf sogenannte „blended learning“-Konzepte fokussiert. Dabei wechseln sich dann E-Learning-basierte Phasen des Selbststudiums mit Präsentveranstaltungen ab.

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