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Ulmer Transporeon wächst in die Hauptstadt und die Welt
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TRANSPOREON GMBH

Ulmer Transporeon wächst in die Hauptstadt und die Welt

 Transporeon Geschäftsführer Peter Förster, Foto: Transporeon

Das Jahr der Expansion erlebte die Ulmer Transporeon Group im vergangenen Jahr: Neben Berlin erschloss das Unternehmen vier neue Welt-Märkte. Damit zählt Transporeon zu den Top 20 der am schnellsten wachsenden Technologieunternehmen in Deutschland.

Bei der Transporeon Group blickt man zufrieden auf das Jahr 2012. „Wir haben viel erreicht und das trotz eines unsicheren wirtschaftlichen Umfeldes“, stellt Transporeon-Geschäftsführer Peter Förster fest. Der Umsatz der Firmengruppe mit Hauptsitz in Ulm steigt seit der Gründung im Jahr 2000 jährlich um einen zweistelligen Prozentsatz. Im vergangenen Jahr erwirtschaftete die Transporeon Group rund 24 Millionen Euro, was einem Umsatzplus von zwanzig Prozent entspricht. 

Transporeon unter den ersten 20 der „Deloitte Fast 50“

Dies honorierte im November 2012 auch die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Deloitte und zeichnete Transporeon mit dem „Deloitte Fast 50“ aus, dem Preis für die 50 am schnellsten wachsenden Technologieunternehmen in Deutschland. Auf dem Ranking fand sich die Transporeon Group sogar unter den Top 20 wieder. Zu den Transporeon‐Kunden zählen unter anderem Unternehmen wie Eckes Granini, Fressnapf oder ArcelorMittal. Neu hinzu kamen 2012 beispielsweise Ferrero, Nestlé Foods Spanien, OBI in Polen und ein Projekt mit Coca‐Cola in China.

Investitionen in neue Märkte und Technologien

Um das weitere Wachstum zu sichern, hat die Transporeon Group 2012 in neue Märkte und die technische Weiterentwicklung ihrer Plattform investiert. Bisher war das Unternehmen in 22 Ländern, vorwiegend in Europa, vertreten. Zudem betreuten die Experten einzelne Projekte in den USA, Russland und Asien. Diese Präsenz soll zukünftig ausgebaut werden. Die Transporeon Group eröffnete daher im vergangenen Jahr Büros in Philadelphia, Moskau und Singapur. Auch den Markt in der Türkei erschloss sich Transporeon mit ersten Kundenaufträgen.

Weiterentwicklung der Transporeon-Plattform

Technisch entwickelte Transporeon seine Plattformen unter anderem in Richtung mobile Anwendungen weiter. Dabei hat Transporeon vor allem die Spediteure und Fahrer im Blick, die künftig noch stärker in die Prozesse eingebunden werden sollen. „Wir sehen nicht nur die verladenden Unternehmen als unsere Kunden. Wir wollen auch die Akzeptanz der Spediteure gewinnen und erhalten. Das System funktioniert nur, wenn alle davon profitieren“, so Alexander Sollmann, als Geschäftsführer bei Transporeon für Vertrieb und Marketing verantwortlich.

Mitarbeiter gewinnen und halten

Dabei steht Transporeon aber auch vor Herausforderungen. „Wir wachsen schnell. Unsere Mitarbeiterzahl hat 2012 um 18 Prozent auf über 260 zugenommen. Diese neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mussten wir erst einmal auf Transporeon aufmerksam machen, sie überzeugen und dann gut integrieren. Daran werden wir auch 2013 weiter arbeiten“, erklärt Transporeon-Geschäftsführer Peter Förster.

Lokaler Support für Partys, Kultur und Sport

Dafür lässt man sich bei Transporeon einiges einfallen. Es gibt nicht nur eine firmeneigene Fußballmannschaft. Transporeon engagiert sich auch lokal in Ulm und unterstützt die Party am Schwörmontag, Kultur-Veranstaltungen im Roxy sowie die Basketballer von Ratiopharm Ulm. Kontakt zu Interessierten und möglichen Bewerbern hält das Unternehmen über verschiedene Facebook‐Seiten. „Einem interessanten Job mit internationalen Möglichkeiten nachzugehen und dabei in Ulm wohnen zu können – das macht für viele Bewerber den Reiz von Transporeon aus“, so Förster. Dabei ist er optimistisch, dass auch 2013 wieder neues Personal gebraucht wird. „Wir sind überzeugt, dass sich unsere Investitionen auszahlen. Die Transporeon Group erwartet auch dieses Jahr wieder ein zweistelliges Wachstum.“

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