Gründerpreis Schwäbisch Media

Ulmer Startup beim Gründerpreis am Bodensee ausgezeichnet

Innovative Medizintechnik, Software für Drohnen und nachhaltige Transportmöglichkeiten: Die Bandbreite der Neu-Unternehmer auf dem Gründerpreis war groß. Welche Erfindungen überzeugt haben.

Der Gründerpreis Schwäbisch Media wurde 2019 zum zehnten Mal verliehen. Er ist mit insgesamt 23.000 Euro dotiert. Dieses Jahr befindet sich ein Ulmer Start-up unter der Top 3. Die Preisverleihung fand erstmals im Rahmen des Bodensee Business Forum (BBF) in Friedrichshafen statt. Die Veranstaltung bietet Platz zum Netzwerken und bringt Spitzenpolitiker, Wirtschaftsvertreter und Meinungsführer zueinander. Bereits in den letzten Jahren wurden zentrale Fragen der Zeit diskutiert. Diesjährig wurde auch der Gründerpreis zum Thema.

Gründerpreis in der Region etabliert

 „Es ist mir eine besondere Freude, die Auszeichnung heute bereits zum zehnten Mal zu vergeben“, verkündet Dr. Kurt Sabathil, Geschäftsführer von Schwäbisch Media. „Doch nicht nur die Zeitspanne unterstreicht, dass sich der Gründerpreis in der Region etabliert hat. Auch die Teilnehmerzahlen weisen darauf hin: Für dieses Jahr haben wir mit 58 Einreichungen so viele Bewerbungen erhalten wie noch nie.“ Er führt aus, dass auch die Qualität der Neugründungen sehr gut sei.

Bewertung der Bewerbungen

Die Jury ist mit regionalen Wirtschaftsexperten aus Unternehmen und Verbänden besetzt. Diese haben alle Bewerbungsunterlagen unter die Lupe genommen. Die Geschäftsidee, die bisherige Entwicklung und die Finanzierung stehen laut Sabathil im Fokus. Jedoch sollen auch Kriterien wie Zukunftsaussichten, Nachhaltigkeit und die Frage, wie die Digitalisierung positiv genutzt werden kann, berücksichtigt werden.

Mut wird belohnt

Björn Wirth von MiMedical aus Singen hat die Jury mit seiner Bewerbung überzeugt. Er sicherte sich mit seiner Geschäftsidee den ersten Platz.  „Sich hier zu bewerben, braucht viel Mut. Aber es lohnt sich! Ich werde jetzt weitermachen, einfach hart weiterarbeiten“, verkündet Wirth stolz.

„Wir wissen, dass es neben einer guten Idee viel Mut und Durchhaltevermögen braucht, um eine neue Geschäftsidee durchzusetzen. Zwei Eigenschaften, die uns mit Blick auf den Zusammenhalt der globalen Gesellschaft unverzichtbar erscheinen“, fügt Sabathil hinzu. „Darüber hinaus benötigen wir als Wirtschaft die Visionen der Gründer, um weiterhin innovativ und wettbewerbsfähig zu bleiben.“

Roboter für den Service

Den dritten Platz belegte ein Start-up aus Ulm. Die Geschäftsidee von Matthias Strobel und Siegfried Hochdorfer ist auf die Entwicklung, Produktion, Vermarktung sowie den Vertrieb und Service von professionellen Roboterprodukten spezialisiert. Überzeugt hat die Jury eine Reinigungsmaschine, das ohne eigenes Zutun sauber macht. Das Produkt ist auch für Supermärkte ausgelegt.

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