Neubau

Neues Innovationszentrum in Friedrichshafen baut i+RB

In Friedrichshafen wird ein neues Innovationszentrum errichtet. Dazu fand nun die Grundsteinlegung statt. Was das neue Gebäude auszeichnen soll.

In den kommenden Monaten errichtet die i+RB Industrie- & Gewerbebau das Regionale Innovations- und Technologietransfer Zentrum RITZ in Friedrichshafen. Das neue Kompetenzzentrum für Innovationen in den Bereichen Digitalisierung und Mobilität der Zukunft entsteht in unmittelbarer Nachbarschaft zur Zeppelin-Universität und zum DHBW-Campus im Wissensquartier Fallenbrunnen. Es soll bereits im Januar 2021 seinen Betrieb aufnehmen.

Grundsteinlegung mit 3D-Drucker

Auf passende Weise erfolgte nun die Grundsteinlegung für das neue Innovationszentrum in Friedrichshafen: Der Strategie des RITZ folgend wurde ein 3D-Modell des Gebäudes digital gedruckt. Das Regionale Innovations- und Technologietransfer Zentrum wird von der Europäischen Union und vom Land Baden-Württemberg mit einer Gesamtsumme von sieben Millionen Euro gefördert. Die Stadt Friedrichshafen und der Landkreis Bodenseekreis sind mit je fünfzig Prozent Eigentümer der Gesellschaft.

Totalunternehmer ist die i+RB Industrie- & Gewerbebau aus Konstanz. Die Erdarbeiten sind weitgehend abgeschlossen, der Rohbau wird seit der vergangenen Woche aufgezogen. Aufträge für die weiteren Baumaßnahmen wie Baugrundverbesserung, Rohbau, Installationen, Errichtung einer Photovoltaikanlage und Fassadenbau möchte i+RB an lokale Partner vergeben.

Denkfabrik für technische Innovationen

Auf 4.200 Quadratmetern Nutzfläche entstehen im RITZ Büros, Labore und Co-Working-Bereiche. Den zweigeschossigen Bau realisiert i+RB nach dem Entwurf des vorarlberger Architekturbüros Baumschlager Hutter Partners. Das offene Raumkonzept soll dabei alle Anforderungen an eine moderne Arbeitswelt erfüllen: Gegenseitigen Austausch und Vernetzung und Innovation fördern.

Mobile Trennwände und transparente Elemente können außerdem eine flexible Nutzung ermöglichen. Der Bau eignet sich dann für Wissens- und Netzwerkveranstaltungen für bis zu 400 Personen. „Das RITZ wird so zum Wissensinkubator für Innovation, bei dem Forschung und Wissenschaft, Gründerszene, Mittelstand und Ausgründungen von Großunternehmen unter einem Dach sind“, betonte Geschäftsführerin Manuela Meske-Schubert. „Der moderne, innovative Bau spiegelt, was im Inneren passiert“, ergänzte Eckehard Schöch, Geschäftsführer der i+RB Industrie- & Gewerbebau, dazu.

Potenzielle Mieter bereits im Gespräch

Dem Slogan des RITZ „The idea ist not enough“ entsprechend, will RITZ-Geschäftsführerin Manuela Meske-Schubert die Gesellschaft zu einem Kompetenzzentrum entwickeln, das weit über die Grenzen der Region bekannt und anerkannt sein wird. Das Interesse von Wissenschaft und Wirtschaft sei nämlich groß: „Wir haben bereits Gespräche mit potenziellen Mietern und Kooperationspartnern geführt, um einen reibungslosen Start im Jahr 2021 zu gewährleisten“, so Meske-Schubert.

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Totalunternehmer ist die i+RB Industrie- & Gewerbebau aus Konstanz. Die Erdarbeiten sind weitgehend abgeschlossen, der Rohbau wird seit der vergangenen Woche aufgezogen. Aufträge für die weiteren Baumaßnahmen wie Baugrundverbesserung, Rohbau, Installationen, Errichtung einer Photovoltaikanlage und Fassadenbau möchte i+RB an lokale Partner vergeben.

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Mobile Trennwände und transparente Elemente können außerdem eine flexible Nutzung ermöglichen. Der Bau eignet sich dann für Wissens- und Netzwerkveranstaltungen für bis zu 400 Personen. „Das RITZ wird so zum Wissensinkubator für Innovation, bei dem Forschung und Wissenschaft, Gründerszene, Mittelstand und Ausgründungen von Großunternehmen unter einem Dach sind“, betonte Geschäftsführerin Manuela Meske-Schubert. „Der moderne, innovative Bau spiegelt, was im Inneren passiert“, ergänzte Eckehard Schöch, Geschäftsführer der i+RB Industrie- & Gewerbebau, dazu.

Potenzielle Mieter bereits im Gespräch

Dem Slogan des RITZ „The idea ist not enough“ entsprechend, will RITZ-Geschäftsführerin Manuela Meske-Schubert die Gesellschaft zu einem Kompetenzzentrum entwickeln, das weit über die Grenzen der Region bekannt und anerkannt sein wird. Das Interesse von Wissenschaft und Wirtschaft sei nämlich groß: „Wir haben bereits Gespräche mit potenziellen Mietern und Kooperationspartnern geführt, um einen reibungslosen Start im Jahr 2021 zu gewährleisten“, so Meske-Schubert.

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