Unternehmen im Dialog

Ulmer Stadtentwicklungsverband blickt hinter HENSOLDT-Kulissen

Oberbürgermeister Gunter Czisch im Gespräch mit den HENSOLDT-Geschäftsführern Peter Schlote und Peter Fieser. Foto: HENSOLDT
Auf der 18. Veranstaltung der Reihe „Unternehmen im Dialog“ kamen der Ulmer Stadtentwicklungsverband und die HENSOLDT-Geschäftsführer zusammen. Ein Rundgang legte aktuelle Projekte offen.

Die Veranstaltungsreihe „Unternehmen im Dialog“ will vor allem die unterschiedlichen Erfolgsstrategien der ansässigen Unternehmen kennenlernen und so den außerbetrieblichen Austausch fördern. Auf dem 18. unternehmerischen Kennenlernen blickten der Ulmer Oberbürgermeister Gunter Czisch und die beiden stellvertretenden Verbandsvorsitzenden nun hinter die Kulissen von HENSOLDT.

Czisch: „Innovative Unternehmen heben Zukunftspotential der Stadt“

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„Unser größtes Kapital liegt in den Köpfen unserer Mitarbeiter. Nur mit der zielbewussten Förderung dieses Kapitals können wir unsere Wachstumsziele auf dem umkämpften Weltmarkt einhalten“, erklärt HENSOLDT-Geschäftsführer Peter Fieser. Den größten Gewinn ziehen Hochtechnologie-Unternehmen wie HENSOLDT vor allem aus eigenverantwortlich arbeitenden und innovativ denkenden Mitarbeitern. Auch Czisch unterstrich die Rolle innovativer Unternehmen. Für ihn werden diese vor allem deswegen relevant, weil sie Ulms Attraktivität als Zuzugsgebiet steigern.  

Rundgang lässt Transparenz zu

Bei dem Werksrundgang kam der Stadtentwicklungsverband dann auch direkt mit den Produkten in Kontakt. Vorgeführt wurde beispielsweise das Drohnenabwehrsystem „Xpeller“. Und auch das unmittelbar entwickelte „Passivradar“, das den Luftraum überwachen kann, ohne dabei selbst zu strahlen, stand im Fokus der Führung. „Wir arbeiten an Technologien, die Satelliten im Weltraum gegen Datenklau und Laser-Angriffe schützen, die eine sichere Flugverkehrskontrolle im immer dichter belegten Luftraum ermöglichen und Angriffe mit Straßenbomben oder Raketen verhindern“, erklärt Peter Schlote. Die neuen Sensortechnologien werden dem Unternehmen auf dem Weltmarkt auch künftig eine gute Position sichern, ist sich der Geschäftsführer sicher.

Wer der Stadtentwicklungsverband ist

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Der im Jahr 2000 gegründete Stadtentwicklungsverband Ulm/Neu-Ulm ist ein öffentlich-rechtlicher Zweckverband mit Sitz in Neu-Ulm. Den Vorsitz führen abwechselnd die Oberbürgermeister der beiden Städte. In diesem Jahr ist das der Neu-Ulmer Oberbürgermeister Gerold Noerenberg. Mit der Etablierung des Verbandes wollen die Städte den Konkurrenzdruck der Vergangenheit überwinden. Andererseits soll die Wettbewerbsfähigkeit gestärkt und vorhandene Flächenentwicklungspotentiale gemeinsam genutzt werden. Langfristig will man so Arbeitsplätze sichern und schaffen.

Über den HENSOLDT Produktionsstandort in Ulm

Am Standort Ulm sind rund 2.000 Mitarbeiter in der Entwicklung und Fertigung komplexer Verteidigungselektronik tätig. Rund 50 Prozent der Belegschaft wird hierbei von Ingenieuren gebildet. Einen Schwerpunkt bilden hier Radare, wie für die Flugsicherung und Luftraumüberwachung.

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