Neueröffnung

Ulmer Logistiker Craiss expandiert nach Österreich

Innerhalb von zehn Monaten konnte Craiss sich im österreichischen Weiz ein neues Firmengebäude errichten. Was der Logistikdienstleister dort plant und bereits umgesetzt hat.

Die Craiss Generation Logistik GmbH & Co. KG. erweitert ihr Unternehmen über die Landesgrenzen hinaus. Im österreichischen Weiz ließ man über die vergangenen zehn Monate ein Logistikzentrum erbauen. Der Bürgermeister von Weiz und Sankt Ruprecht an der Raab, mehrere Lieferanten, Kunden und Mitarbeiter durften am 6. September Teil der Eröffnungsfeier sein. „Trotz der Herausforderungen durch die Corona-Pandemie und den damit einhergehenden Baustoffmangel lagen wir bei diesem Großprojekt immer im Zeitplan und können für den Kunden pünktlich zur Tat schreiten“, sagt der Standortleiter Thomas Dragon. Anlass für den Neubau ist die Zusammenarbeit mit einem deutschen Großkunden aus der Technologiebranche. Hierzu gründete man im gleichen Zuge eine eigene Tochtergesellschaft.

Logistiktransport für anderes Unternehmen

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Mit der neugeschaffenen Craiss Generation Logistik Austria GmbH & Co. KG übernimmt man die In- und Outbound-Logistik des Auftraggebers. Dieser besitzt vor Ort seine eigene Produktionsstätte. Daraus soll der Rücktransport ins Logistikzentrum realisiert werden. Zudem kümmert sich das Unternehmen um die finale Qualitätskontrolle, Versandvorbereitung und Seeverpackung. Die Inbetriebnahme sieht man für Ende September vor. Innerhalb von zwei Monaten möchte man anschließend weitere Aufgaben übernehmen. Neben dem Wareneingang und der Lagerung von Lieferantenteilen, soll dann auch die Werksversorgung in den Verantwortungsbereich rücken.

So gestaltet sich die Logistikfläche 

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Das Gebäude unterteilt sich dabei in drei Hallen auf rund 20.000 Quadratmeter. Im ersten Hallenabschnitt des Distributionszentrums wird die Inbound-Logistik samt Qualitätskontrolle verortet. Dabei hat man auch erschwerende Wetterbedingungen berücksichtigt, die man mit Schleppdächern im Außenbereich verhindert. In der zweiten Halle finden Outbound-Prozesse statt. Dadurch werden hier Anlagenteile versandfertig unter anderem auf Lackschäden überprüft. Dazu gibt es eine Reparaturkabine mit Scheißvorrichtungen, Absaugeinheiten und Lackiermöglichkeiten zur Mängelbehebung. Um die enorm schweren Bauteile in Bewegung zu setzen, werden Kräne und Elektrostapler genutzt.

Ausbau der Anlage geplant 

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Mit Blick in die Zukunft hat der Logistikdienstleister mit Standort in Ulm die noch ungenutzte dritte Halle errichtet. Diese soll perspektivisch für neue Aufträge die Voraussetzungen zur Annahme schaffen. Weil man sich in Österreich etablieren möchte, kann Craiss dadurch jederzeit neue Projekte angehen. Und nicht nur das: Dragon denkt schon einen Schritt weiter: „Um schnell auf Anforderungen reagieren zu können, besitzen wir zudem das Vorkaufsrecht für umliegende Bauflächen.“ Der dortige Mitarbeiterstab fässt aktuell noch 50 Personen. Dieser wird derzeit zur ordentlichen Qualitätskontrolle durch den Kunden eingewiesen.

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