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Ulm: Maximilian Förster gewinnt Förderpreis von Südwestmetall
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Auszeichnung

Ulm: Maximilian Förster gewinnt Förderpreis von Südwestmetall

Von links: Prof. Dr. Stefan Funken (Studiendekan Mathematik, Universität Ulm), Prof. Dr. Mathias Klier (Universität Ulm), Südwestmetall-Vorsitzender Wilfried Porth. Foto: Südwestmetall/Eppler

Wie beeinflusst Social Media und Künstliche Intelligenz das Wirtschaftsleben? Damit befasst sich die Dissertation von Dr. Maximilian Förster von der Universität Ulm. Für seine Forschungsergebnisse erhielt er jetzt den Förderpreis von Südwestmetall. Was Unternehmen daraus lernen können.

Besondere Ehrung für den Jung-Wissenschaftler Dr. Maximilian Förster von der Universität Ulm. Der 28-jährige ist einer von neun Nachwuchswissenschaftlern aus Baden-Württemberg, denen bei einer feierlichen Veranstaltung in Stuttgart der Förderpreis des Arbeitgeberverbandes Südwestmetall verliehen wurde. Förster erhielt die Auszeichnung für seine Dissertation an der Universität Ulm zum Thema „The Impact of ICT on Social Interaction – Contributions with a Focus on Social Media and Explainable Artificial Intelligence“.

Aktuelle Entwicklungen im Bereich der sozialen und mobilen Technologien sowie im Kontext von Big Data und Künstlicher Intelligenz (KI) beeinflussen maßgeblich, wie Menschen untereinander sowie mit entsprechender Technologie interagieren. Für Unternehmen und Organisationen bieten sich dadurch vielfältige neue Möglichkeiten entlang der gesamten Wertschöpfungskette – vom Einsatz von Enterprise Social Networks im internen Wissensmanagement bis hin zur Nutzung von Social Media oder Chatbots im Rahmen des Customer Relationship Managements. Die Dissertation von Förster befasst sich in diesem Kontext insbesondere damit, wie Menschen in den Sozialen Medien beziehungsweise konkret in sogenannten Online-Peer-Gruppen sowie mit KI interagieren.


Wie die Dissertation die Jury übrezeugte

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„Die kumulative Dissertation liefert Forschungsergebnisse auf zwei wichtigen Gebieten. Sowohl die interaktive Vernetzung wie auch der Einsatz künstlicher Intelligenz sind von großer Bedeutung,“ erklärte Götz Maier, Geschäftsführer der Bezirksgruppe Ulm von Südwestmetall, anlässlich der Preisverleihung. „Es ist wichtig, dass die Anwendung Künstlicher Intelligenz für Nutzer nachvollziehbar ist. Darüber hinaus weisen die Untersuchungsergebnisse zur Interaktion in Online-Peer-Gruppen einen hohen Praxisbezug auf.“

Der erste Teil der Dissertation beschäftigt sich mit Online-Peer-Gruppen zur Überwindung von Arbeitslosigkeit und zur Unterstützung der Integration Geflüchteter. In digital vernetzten Gruppen werden Motivation und Gruppenehrgeiz unter Gleichgesinnten gefördert. Der in der Dissertation entwickelte Ansatz wurde im Rahmen des anwendungsorientierten Forschungsprojektes DIGItale PEer-Gruppenberatung (DIGIPEG) flächendeckend in Baden-Württemberg zur Unterstützung von über 50-jährigen Arbeitslosen eingeführt.

Im zweiten Teil seiner Dissertation beschäftigt sich Förster mit nutzerzentrierter „Erklärbarer Künstlicher Intelligenz“. Dieses Forschungsfeld zielt darauf ab, automatisiert verständliche Erklärungen und Hilfestellungen zu generieren, welche die von KI im Einzelfall getroffenen Entscheidungen für die Anwender nachvollziehbar machen.


Preisgeld in Höhe von 5.000 Euro

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Mit dem Förderpreis würdigt Südwestmetall seit über 30 Jahren herausragende Leistungen des wissenschaftlichen Nachwuchses an den neun baden-württembergischen Landesuniversitäten. An jeder Universität wird ein mit 5.000 Euro dotierter Südwestmetall-Förderpreis ausgelobt. Die Preise werden jährlich auf Vorschlag der Universitäten für wissenschaftliche Arbeiten vergeben, die für die industrielle Arbeitswelt oder deren sozialpolitische Rahmenbedingungen von Bedeutung sind.

 

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