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Süddeutschland siegt bei der Solarbundesliga
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Stadt Ulm

Süddeutschland siegt bei der Solarbundesliga

 Die 'Deutschen Meister der Großstädte' bei der Solarbundesliga. Foto: Stadt Ulm

Die Gewinner der Solarbundesliga stehen fest. Nicht nur das, es gibt auch absolute Spitzenmeister. Zu den Meistern im Umweltengagement zählen Ulm, Leutkirch, Blaufelden, Niederburgkirchen, Glüsing und der Landkreis Schwäbisch Hall. 

Die Solarbundesliga war ein voller Erfolg. 2345 Kommunen aus dem Bundesgebiet haben sich an der Umweltaktion beteiligt. Am 22. Juni wurden die Sieger der Solarbundesliga gekürt. Im bayerischen Schalkham wurden die Preise verliehen. Das beschauliche Örtchen hat jedoch selbst den ersten Platz bei der Nutzung von Solarwärme belegt.  "Wir feiern die Meister in diesem Jahr in Schalkham, weil dies ein Ort ist, in dem schon mit der Energiewende begonnen wurde, als man das Wort noch gar nicht kannte", so Andreas Witt, Organisator der Solarbundesliga.

Punkte für Solarwärme  und Solarstrom

Bei der Solarbundesliga wird die Nutzung von Solarenergie bewertet und ausgezeichnet. Pro Watt Solarwärme und Solarstrom pro Einwohner gibt es einen Punkt. Bonuspunkte gibt es zusätzlich. "Umso gleichgewichtiger das Verhältnis von Strom und Wärme ist, desto mehr Bonuspunkte gibt es", erläutert Witt. So solle auch deutlich gemacht werden, dass erneuerbare Energien nicht nur im Strombereich ihr Potenzial ausspielen können. 

Gemeinden aus Süddeutschland unter den Top-Gewinnern
In der Kategorie Großstadt hat Ulm die Städte Ingolstadt und Reutlingen abgehängt und ist jetzt Meister. Leutkirch konnte sich bei den Mittelstädten ebenfalls den ersten Platz sichern. Blaufelden führt die Rangliste in der Kategorie Kleinstädten an, Niederbergkirchen gewinnt in der Kategorie Gemeinden. Während diese Gemeinden ausnahmslos im Süden der Republik zu finden sind. kommen die Sieger bei den Kleingemeinden mit Glüsing, Friedrich-Wilhelm-Lübke-Koog und Kronprinzenkoog aus Schleswig-Holstein. "Alle Platzierungen, auch sortiert nach Bundesländern und Kreisen, lassen sich im Internet unter www.solarbundesliga.de nachvollziehen“, weist Witt auf die Ergebnisse hin. 

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