swu2go

Stadtwerke Ulm starten Carsharing mit Elektroautos

Das SWU Gebäude. Foto: Stadtwerke Ulm
Ulm hat in Kooperation mit den Technischen Werken Blaubeuren und den Stadtwerken Ulm ihr E-Car-Sharing swu2go gestartet.

Die Blautopfstadt geht mit gleich 5 Standorten des Mietwagenmodells „swu2go“ an den Start. Die Standorte der E-Autos sind in der Innenstadt, in Pappelau, Asch, Seißen und Gerhausen. Wolfgang Rabe, Technischer Geschäftsführer bei der Stadtwerke Ulm/Neu-Ulm Netze GmbH, übergab fünf Elektro-Renault des Typs Zoé an Blaubeurens Bürgermeister Jörg Seibold.

Einstieg in die Elektro-Mobilität

„Mit swu2go schaffen wir den Einstieg in die Elektro-Mobilität. Dafür konnten wir einen erfahrenen und zuverlässigen Partner gewinnen“, freute sich Bürgermeister Seibold auf die Entgegennahme der Fahrzeugschlüssel. Das Mietsystem könne eine Lücke schließen in Gegenden, wo das Nahverkehrsnetz nicht flächendeckend ist, beschreibt Seibold die Erwartung.

Von der Software bis zur Abrechnung

„Wir sind überzeugt, dass das Angebot seine Nutzer findet“. Die Stadt stellt die Mietwagen-Stellplätze zur Verfügung und sorgt für die Infrastruktur zur Nutzer-Registrierung. Die Stadtwerke kümmern sich um Betrieb, Pflege und Wartung der Autos und rechnen mit dem Kunden ab. In der Innenstadt „Auf dem Graben“ wird die bestehende Ladesäule der TWB genutzt, an den übrigen vier Stadtorten richtet die SWU eine neue Ladesäule ein. „Wir bieten den kompletten Service von der Software bis zur Abrechnung“, sagt der Geschäftsführer der Stadtwerke Ulm/Neu-Ulm Netze GmbH Wolfgang Rabe.

So funktioniert es

Mitmachen bei dem elektrischen Bürgerauto kann jeder, der 18 Jahre alt ist und einen gültigen Führerschein besitzt. Die Nutzung ist einfach: Er oder sie schaut im Rathaus vorbei, registriert sich für das System und erhält dann einen Zugang zur Buchungsplattform mit Passwort. Gebucht wird per Internet oder telefonisch.

Acht Kommunen sind dabei

„Die Idee des elektrischen Bürgerautos zieht Kreise“, unterstreicht auch André Dillmann, technischer Geschäftsführer der Stadtwerke-tochter SWU Verkehr, die für „swu2go“ verantwortlich ist. „Inzwi-schen sind schon 16 Städte und Gemeinden dabei und erhalten alle bis Mitte des Jahres ihr Elektroauto zum Mieten plus Ladesäule“, gibt Dillmann bekannt.

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„Mit swu2go schaffen wir den Einstieg in die Elektro-Mobilität. Dafür konnten wir einen erfahrenen und zuverlässigen Partner gewinnen“, freute sich Bürgermeister Seibold auf die Entgegennahme der Fahrzeugschlüssel. Das Mietsystem könne eine Lücke schließen in Gegenden, wo das Nahverkehrsnetz nicht flächendeckend ist, beschreibt Seibold die Erwartung.

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„Wir sind überzeugt, dass das Angebot seine Nutzer findet“. Die Stadt stellt die Mietwagen-Stellplätze zur Verfügung und sorgt für die Infrastruktur zur Nutzer-Registrierung. Die Stadtwerke kümmern sich um Betrieb, Pflege und Wartung der Autos und rechnen mit dem Kunden ab. In der Innenstadt „Auf dem Graben“ wird die bestehende Ladesäule der TWB genutzt, an den übrigen vier Stadtorten richtet die SWU eine neue Ladesäule ein. „Wir bieten den kompletten Service von der Software bis zur Abrechnung“, sagt der Geschäftsführer der Stadtwerke Ulm/Neu-Ulm Netze GmbH Wolfgang Rabe.

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