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Sparkasse Ulm zeigt Medizingeschichte der Stadt
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Stadtsparkasse Ulm

Sparkasse Ulm zeigt Medizingeschichte der Stadt

 Der Stadtführer zeigt einen wichtigen Teil Ulms Geschichte auf, die lange verborgen geblieben ist, Foto Stadtsparkasse Ulm

In der Stadtsparkasse Neue Mitte in Ulm gibt es einen Streifzug durch Ulms reiche Medizingeschichte zu erleben. Die Exponate zeichnen die medizinische Entwicklung und Geschichte der Stadt vom 17. Jahrhundert bis heute auf.

Ulm kann auf eine reiche Geschichte zurückblicken, nicht nur in wirtschaftlicher sondern auch in medizinischer Hinsicht. Viele Straßen, Straßenbahnen oder medizinische Fachgesellschaften tragen Nahmen, die, aus medizinhistorischer Sicht, bedeutendes geleistet haben. Doch wer waren diese Menschen und was haben sie bewirkt? Diese und noch viele andere Fragen beantwortet der Stadtführer „Medizinhistorischer Streifzug durch Ulm.“ Dieses Buch führt Interessenten quer durch die Altstadt und an geschichtsträchtige Orte wie „Auf das Kreuz“, wo Stadtphysicus“ Dr. Johannes Scultetus arbeitete und wohnte. Eine Ausstellung zu diesem medizinhistorischen Streifzug ist nun in der Stadtsparkasse Neue Mitte zu finden.

Eine Reise in die Vergangenheit und die Gegenwart

Ulm verfügt über eine überaus vielfältige und bewegende Geschichte.

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 Die Verbindung von lokaler und Medizingeschichte wurde jedoch erst vor kurzem neu aufgearbeitet und zusammengefasst. Das Ergebnis ist der Stadtführer „Medizinhistorischer Streifzug durch Ulm.“ Dabei spannt sich der Inhalt von dem ersten urkundlich erwähnten Physikus der Stadt, Johann Rayser, über Pestheilige und Leprastationen bis hin zur Arbeit bekannter Stadtärzte. Der Rundgang erstreckt sich über den Pfalzbezirk, am Weinhof, über den Münsterplatz bis hin zu Siechen- und Brechenhäusern, die sich außerhalb der Stadt befanden.

Von Bildern bis zu alten Chirurgenlehrbüchern

In Zusammenarbeit mit dem Institut für Geschichte, Theorie und Ethik der Medizin präsentiert die Stadtsparkasse Exponate und Bilder aus dem „Haus der Stadtgeschichte“, dem Botanischen Garten der Universität Ulm, dem Ulmer Museum sowie dem Ulmer Unternehmen „ulrich medical.“ Neben altem Bildmaterial wird auch das Original des berühmten „Armamentarium Chirurgicum“ ausgestellt, zweifelsohne das Prunkstück der Ausstellung. Das außerordentlich bedeutende  und bekannte Chirurgenlehrbuch wurde von Scultetus im Jahre 1655 in Ulm verfasst. Zu den Exponaten gehören außerdem alte chirurgische Instrumente wie ein Gürtelbuch, künstliche Gelenke, Bluttransfusionsgerät, Magen-Darm-Nähapparat sowie ein wundärztliches Besteck. Interessenten können die Ausstellung noch bis zum 11. Juni 2013 in der Sparkasse Neue Mitte besuchen. Sie ist Montag bis Donnerstag von 8:00 bis 18:00 und freitags von 8:30 bis 16:30 geöffnet. Der Eintritt ist kostenlos. 

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