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Nokia Standort in Ulm soll geschlossen werden
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Nokia

Nokia Standort in Ulm soll geschlossen werden

 Foto: © dakota - Fotolia.com

Laut Medienberichten soll der Entwicklungsstandort in Ulm aufgeben werden. Das würde den Verlust von rund 730 Arbeitsplätzen bedeuten.

Der Finnische Handykonzern Nokia kämpft ums Überleben. Ein neuer Sanierungsplan soll es nun richten. Mehreren Medienberichten zu Folge, soll dieser Sanierung nun der Entwicklungsstandort in Ulm zu Opfer fallen. Damit würden 730 Angestellte ihren Arbeitsplatz verlieren. Weltweit, sollen im Zuge der Sanierung rund 10.000 Arbietsplätze gestrichen werden, bis Ende 2013.

Von der Marktführung zum Überlebenskampf

Der Markt im Mobiltelefon-Segment ist hart umkämpft. Die Technik entwickelt sich rasend schnell, und die Konkurrenz ist gnadenlos. Bei der Entwicklung der profitablen Smartphones war Nokia zu spät dran, und viel weit ab von den Marktführern Apple und Samsung. Das machte sich in den roten Unternehmenszahlen bemerkbar. Es gab eine erste Kündigungswelle, in der rund 14.000 Stellen bei Nokia weltweit gestrichen wurden.

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