Hilfsprojekt

Noerpel aus Ulm unterstützt Krankenhaus in Kenia

Noerpel liefert Hilfsgüter auf eigene Kosten nach Kenia. Denn der Ulmer Logistiker arbeitet seit inzwischen mehr als zehn Jahren mit dem Projekt Schwarz-Weiß zusammen. So sollen die Spenden jetzt verwendet werden.

Medizinische Güter, technisches Equipment und Solarmodule. Damit startete Anfang der Woche in Ulm ein Hilfstransport des Projekts Schwarz-Weiß e.V. Empfänger ist die vom Verein geförderte Nice View Trust Foundation in Kenia. Der gemeinnützige Verein aus Roggenburg im Landkreis Neu-Ulm sammelt jedes Jahr Spenden und koordiniert die Transporte nach Kenia. Die aktuelle Hilfslieferung ist zum Großteil für das durch den Verein gegründete Krankenhaus Nice View Medical Centre bestimmt. Seit über zehn Jahren unterstützt die Noerpel-Gruppe aus Ulm Projekt Schwarz-Weiß e.V. bei seiner Arbeit und übernimmt auch jetzt den kostenfreien Transport der Hilfsgüter in das ostafrikanische Land.

Noerpel in Ulm und Hamburg sind beteiligt

Das Krankenhaus, welches in diesem Jahr besonders unterstützt wird, befindet sich in der Stadt Msambweni, circa 60 Kilometer südlich von der zweitgrößten kenianischen Stadt Mombasa. Die Dachorganisation Nice View Trust Foundation betreibt hier bereits unter anderem eine Schule, einen Kindergarten und ein Kinderdorf. Der Ulmer Logistiker Noerpel holte in den letzten Monaten die Hilfsgüter ab und brachte die Waren in ein Zwischenlager nach Roggenburg. „Jetzt haben wir die richtige Menge zusammen, um einen neuen Container beladen und auf die Reise schicken zu können“, freute sich darüber Marcel Dürr vom Verein Projekt Schwarz-Weiß. „Es ist für uns alle immer eine große Freude, wenn es endlich wieder losgeht. Und es ist schön zu sehen, wie viele dringend benötigten Produkte wir in den letzten Monaten sammeln konnten.“  Freiwillige Helfer haben den Seefrachtcontainer in den letzten Wochen beladen und die Güter sicher verstaut. Vom Zwischenlager in Roggenburg transportiert Noerpel den Container dann zunächst zu seinem Hauptsitz in Ulm und von dort per Lkw nach Hamburg. Im Hafen organisieren die Mitarbeiter der dortigen Noerpel-Niederlassung schließlich die Verschiffung Richtung Kenia.

Zusammenarbeit seit 10 Jahren

„Fünf bis acht Wochen braucht das Schiff für die rund 3.800 Seemeilen weite Strecke von Hamburg bis in die Hafenstadt Mombasa“, erklärt Christopher Markthaler, Key Account Manager bei Noerpel. Hier übernimmt dann der kenianische Transportpartner die Sendung und bringt sie direkt nach Msambweni. „Die Hilfsgüter werden von unseren Kollegen in Nice View schon sehnlichst erwartet“, ergänzt Marcel Dürr, „Wir bedanken uns bei allen Spendern und Sponsoren für ihre großartige Unterstützung!“  Seit 2010 transportiert die Noerpel-Gruppe die Hilfsgüter, um den Verein Schwarz-Weiß bei seinem Engagement für Kenia zu unterstützen: „Schon für meinen Großvater Hartmut Noerpel-Schneider war die Hilfe für dieses tolle Projekt eine Herzensangelegenheit“, erläutert Judith Noerpel-Schneider, Mitglied der Geschäftsführung der Noerpel-Gruppe, „Wir freuen uns sehr, einen kleinen Teil zu dieser wichtigen Arbeit beitragen zu können. Es ist schön, wie viel sich bewegen lässt, wenn alle gemeinsam mit anpacken!“ 

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Das Krankenhaus, welches in diesem Jahr besonders unterstützt wird, befindet sich in der Stadt Msambweni, circa 60 Kilometer südlich von der zweitgrößten kenianischen Stadt Mombasa. Die Dachorganisation Nice View Trust Foundation betreibt hier bereits unter anderem eine Schule, einen Kindergarten und ein Kinderdorf. Der Ulmer Logistiker Noerpel holte in den letzten Monaten die Hilfsgüter ab und brachte die Waren in ein Zwischenlager nach Roggenburg. „Jetzt haben wir die richtige Menge zusammen, um einen neuen Container beladen und auf die Reise schicken zu können“, freute sich darüber Marcel Dürr vom Verein Projekt Schwarz-Weiß. „Es ist für uns alle immer eine große Freude, wenn es endlich wieder losgeht. Und es ist schön zu sehen, wie viele dringend benötigten Produkte wir in den letzten Monaten sammeln konnten.“  Freiwillige Helfer haben den Seefrachtcontainer in den letzten Wochen beladen und die Güter sicher verstaut. Vom Zwischenlager in Roggenburg transportiert Noerpel den Container dann zunächst zu seinem Hauptsitz in Ulm und von dort per Lkw nach Hamburg. Im Hafen organisieren die Mitarbeiter der dortigen Noerpel-Niederlassung schließlich die Verschiffung Richtung Kenia.

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„Fünf bis acht Wochen braucht das Schiff für die rund 3.800 Seemeilen weite Strecke von Hamburg bis in die Hafenstadt Mombasa“, erklärt Christopher Markthaler, Key Account Manager bei Noerpel. Hier übernimmt dann der kenianische Transportpartner die Sendung und bringt sie direkt nach Msambweni. „Die Hilfsgüter werden von unseren Kollegen in Nice View schon sehnlichst erwartet“, ergänzt Marcel Dürr, „Wir bedanken uns bei allen Spendern und Sponsoren für ihre großartige Unterstützung!“  Seit 2010 transportiert die Noerpel-Gruppe die Hilfsgüter, um den Verein Schwarz-Weiß bei seinem Engagement für Kenia zu unterstützen: „Schon für meinen Großvater Hartmut Noerpel-Schneider war die Hilfe für dieses tolle Projekt eine Herzensangelegenheit“, erläutert Judith Noerpel-Schneider, Mitglied der Geschäftsführung der Noerpel-Gruppe, „Wir freuen uns sehr, einen kleinen Teil zu dieser wichtigen Arbeit beitragen zu können. Es ist schön, wie viel sich bewegen lässt, wenn alle gemeinsam mit anpacken!“ 

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