Logistikzentrum

Noerpel baut Logistikterminal in Heidenheim

Die Noerpel-Gruppe errichtet ein neues Logistikzentrum auf einem knapp 50.000 Quadratmeter großen Grundstück in der baden-württembergischen Stadt Heidenheim. Weshalb der Neubau nötig ist.

Das neue Logistikterminal von Noerpel entsteht in direkter Nachbarschaft zur bestehenden Speditionsniederlassung in Heidenheim. Das Terminal erweitert somit den Noerpel-Logistikpark im rund zehn Kilometer entfernten Giengen/Herbrechtingen und gibt so Raum für weiteres Wachstum in der Region.

Baubeginn im April 2020


Auf einem Nachbargrundstück der Noerpel-Speditionsanlage in Heidenheim entstehen ab April knapp 23.000 Quadratmeter Logistikfläche. Hinzu kommen 1.000 Quadratmeter Büros und Sozialräume sowie etwa 1.800 Quadratmeter Mezzanine-Fläche. „Der Neubau ist notwendig, weil wir Kundengeschäfte im 46.000 Quadratmeter großen Logistikpark in Herbrechtingen ausbauen konnten“, sagt Berthold Bernecker, Geschäftsführer der Noerpel-Gruppe. Genau wie die Anlage in Herbrechtingen wird die neue Immobilie über eine Kranbahn für den Transport von Schwergütern verfügen. In zwei Hallenabschnitten wird zudem WGK-Folie in den Boden eingebracht und der Neubau wird mit 12,5 Metern höher sein als die Anlage in Herbrechtingen. Im Sinne der Nachhaltigkeit wird beim Bau der DGNB Gold-Status angestrebt, zusätzlich entsteht im Außenbereich eine Ladestation für Elektro-Fahrzeuge.

50 weitere Arbeitsplätze für die Region

Zunächst ziehen Bestandskunden aus der regionalen Industrie in die neue Anlage ein. Dazu gehören Unternehmen aus den Branchen Consumer Goods, Automotive, Papierproduktion sowie Maschinenbau, aber auch potentielle Neukunden zeigen laut Auskunft von Noerpel bereits Interesse. Ihnen bietet das Unternehmen mit dem neuen Logistikzentrum eine verkehrsgünstige Lage und eine ideale Anbindung an die Autobahn A7.

„Die Immobilie ist für uns ein wichtiges Projekt, weil wir mit drei Anlagen vor Ort unser lokales Netz verdichten und so die Präsenz in der Region und auch entlang unserer Nord-Süd-Achse stärken“, sagt Stefan Noerpel-Schneider, geschäftsführender Gesellschafter der Noerpel-Gruppe. „Zudem können wir etwa 50 weitere Arbeitsplätze in der Region schaffen.“ Bereits zum dritten Mal arbeitet Noerpel bei einem Bauvorhaben mit Panattoni zusammen. Ende 2019 übergab der Projektentwickler eine Logistikanlage im bayerischen Odelzhausen an Noerpel. Und 2017 baute Panattoni für das Logistikunternehmen innerhalb von sechs Monaten eine 43.000 Quadratmeter große Immobilie im niedersächsischen Elsdorf. Auch in Heidenheim soll es nun zügig gehen: Im April beginnen die Erdarbeiten, die Inbetriebnahme plant Noerpel bereits für Ende 2020.

Über die Noerpel-Gruppe


Die im Jahr 1881 gegründete Noerpel-Gruppe ist heute einer der führenden Logistikdienstleister in Süddeutschland. Mit 16 Standorten in Deutschland und der Schweiz, davon allein zehn in Baden-Württemberg und Bayern, gilt das Familienunternehmen aus Ulm als eines der am stärksten wachsenden Unternehmen der Branche. Die Noerpel-Gruppe verknüpft die Leistungsbereiche Transport und Logistik mit umfangreichen Co-Packing-Services und einer eigenen Personaldienstleistung. Im Geschäftsjahr 2019 erwirtschaftete die Noerpel-Gruppe einen Umsatz von rund 500 Millionen Euro.

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