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Neubau der Rutschen im Donaubad Neu-Ulm schreitet voran
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Freizeitbad

Neubau der Rutschen im Donaubad Neu-Ulm schreitet voran

 Frau Iris Mann, Sport- und Kulturbürgermeisterin Ulm, Frau Katrin Albsteiger, Oberbürgermeisterin Neu-Ulm, Frau Sabine Gauß und
Iris Mann, Sport- und Kulturbürgermeisterin Ulm, Katrin Albsteiger, Oberbürgermeisterin Neu-Ulm, Frau Sabine Gauß und Jochen Weis, Geschäftsführung des Donaubads. Foto: Donaubad

Der Bau der neuen Rutschen im Erlebnisbereich des Donaubads kommt gut voran. Im Rahmen eines Pressetermins haben sich die Stadtspitzen ein Bild machen können. Was die Besucher des Donaubads im Herbst dieses Jahres erwarten wird.

Die neuen Rutschen erforderten eine Investition von 3,5 Millionen Euro und bilden das neue Aushängeschild der größten Freizeiteinrichtung der Region. „Was wäre das Donaubad ohne seine Rutschen?“, fragte Neu-Ulms Oberbürgermeisterin Katrin Albsteiger bei der Veranstaltung und schob die Antwort gleich hinterher: „Die Rutschen sind doch eine der Hauptattraktionen im Erlebnisbad - für Familien wie für Jugendliche.“

Förderung durch das Bundesministerium 
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Ulms Sport-und Kulturbürgermeisterin Iris Mann ergänzte, dass die Attraktivität des Donaubads zur Freizeit-Infrastruktur der Doppelstadt, aber auch der ganzen Region gehöre. Gerne habe man deshalb dazu Fördergelder beantragt und dankenswerterweise auch bekommen. Die neuen Rutschen werden gefördert durch das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen im Rahmen des Bundesprogramms Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur. 

Eine Sanierung machte keinen Sinn mehr

Rückblende: Die drei bisherigen Rutschen waren seit 1998 – noch zu Zeiten des Donaubad-Vorgängers Atlantis – in Betrieb. Nun sind sie in die Jahre gekommen, und eine Sanierung der drei alten Rutschen lohnte sich wegen dem hohen Aufwand nicht mehr. Auch weil sich Technik, Bauart und Effekte bei Rutschen enorm weiterentwickelt haben, haben sich die beiden Städte als Teilhaber der gemeinsamen Donaubad-Gesellschaft für einen Neubau entschieden.

Nachhaltiges Energiekonzept 
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Neben der Steigerung der Attraktivität wurde bei der Beauftragung auch auf die Energie-Effizienz geachtet. Darauf verwiesen Sabine Gauß und Jochen Weis, beide Geschäftsführer der Donaubad Ulm / Neu-Ulm GmbH. „Die neuen Rutschen sind im Außenbereich alle isoliert, und die Badewassertechnik wird durch eine deutlich energie-effizientere ersetzt.“ 

Rutschen können in Zukunft erweitert werden

Ein weiterer Clou kam vom Hersteller der Rutschen, der Klarer GmbH aus der Schweiz. „Die neue Rutschen-Anlage sei bereits jetzt so vorbereitet, dass sie in den kommenden Jahren um zwei weitere auf sechs Rutschen erweitert werden kann – wir sind selbst begeistert von den Licht- und Toneffekten und der zum Teil spektakulären Linienführung der Rutschen“, unterstrich Stefan Klarer, der derzeit mit seinem Team über 400 Meter an Rutschen an und im Donaubad verbaut. Dazu wird auch ein separater Turm für den Startpunkt der Rutschen mit über zehn Meter errichtet.

Zuversichtlicher Blick in die Zukunft 
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Die Erfolgsaussichten, um möglichst viele Badegäste zu begeistern, sehen die Betreiber als gut an: zum einen ist bei den vier neuen Rutschen für die ganz Kleinen wie für die waghalsigen Rutscher etwas dabei. Zudem zeigten jetzt schon Zahlen, dass die größte Freizeiteinrichtung der Region mit großem Saunabereich, Erlebnisbad, Freibad, Inline-Sporthalle, den verschiedenen gastronomischen Bereichen (unter anderem das neue Bistro & Cafe Stadtrand sowie die Eisdiele Danubio) und einem Wohnmobilplatz sehr gut angenommen wird.

„Kurzurlaub vor der eigenen Haustüre“

 „In diesem Juni hatten wir 60.000 Besucher – das heißt: jeden Tag 2.000 Gäste in unserer vielfältigen Freizeiteinrichtung – das Motto, einen schönen Kurzurlaub vor der eigenen Haustüre zu erleben, kommt an“, betonten Sabine Gauß und Jochen Weis. Die neuen Rutschen sollen im November 2022 vor den Herbstferien in Betrieb gehen. Bislang ist alles im Kosten- und Zeitplan.

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