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Media-Analyse: 2 Mio. Menschen hören Radio 7
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Radio 7 Hörfunk GmbH + Co. KG

Media-Analyse: 2 Mio. Menschen hören Radio 7

Radio 7 erreicht laut Media-Analyse rund zwei Millionen Hörer. Foto: IchSelbst! / pixelio.de
Radio 7 erreicht laut Media-Analyse rund zwei Millionen Hörer. Foto: IchSelbst! / pixelio.de

Der weiteste Hörerkreis von Radio 7 liegt bei zwei Millionen Hörern. Das zeigen die kürzlich veröffentlichten Ergebnisse der Media-Analyse. Der Sender will seine Reichweite jedoch noch steigern. Dazu arbeitet Radio 7 an seinem digitalen Angebot.

von Konrad Dreyer, Online-Redaktion

Die kürzlich veröffentlichten Ergebnisse der Media-Analyse für den baden-württembergischen Bereichssender Radio 7 spiegeln den nationalen Trend wieder: Die Radionutzung pendelt sich auf hohem Niveau ein. Durch bereits geplante Veränderungen im Programm erwartet der Sender für die Zukunft jedoch ein Wachstum bei Hörerzahlen und Werbeumsätzen.

Radio 7 als verlässlicher Partner für Werbekunden

„Wir sind bei den Hörern gesetzt und bleiben zwischen Alb und Bodensee, Schwarzwald und Allgäu eine verlässliche Größe für unsere Werbekunden“, analysiert Radio 7 Geschäftsführer Norbert Seuß die Ergebnisse. „Ein weitester Hörerkreis von rund zwei Millionen Hörern und 182.000 in der Durchschnittsstunde sind gut, wir wollen aber weiter am Produkt arbeiten – unser Ziel bei den Reichweiten ist insgesamt höher gesteckt“, so Seuß.

Digitaler Verbreitungsweg wird immer wichtiger

Parallel müsse man sich auch Gedanken machen, wie die Menschen zukünftig das Medium Radio nutzen. „Die Medienlandschaft veränder sich rasant. Neben dem klassischen UKW-Empfang wird der digitale Verbreitungsweg immer wichtiger“, berichtet Seuß. Entsprechend investiert Radio 7 aktuell in ein digitales Angebot, das zum 1. Dezember an den Start geht und nicht nur neue Hörer erreichen soll, sondern zusätzlich crossmediale Werbeformen möglich macht.

Regionale Ausrichtung steht im Vordergrund

„Bei keinem der Angebote geben wir aber unsere regionale Ausrichtung auf“, ergänzt Programmdirektor Mike Wagner. „Das ist ja genau der Punkt, der uns von Mitbewerbern unterscheidet und der in der jüngsten Vergangenheit sogar einen noch größeren Anteil im Tagesprogramm bekommen hat.“

Über die Media-Analyse

Die Hörfunk-Nutzung in Deutschland wird seit 1972 in der Media-Analyse erhoben. In dieser Repräsentativbefragung wird die Nutzung aller Radioprogramme erfasst. Auf der Basis von rund 65.000 Interviews unter der deutschsprachigen Bevölkerung ab zehn Jahren werden aus zwei Erhebungswellen im Frühjahr und im Sommer Hörerschaften und Zielgruppenmerkmale für rund 200 öffentlich-rechtliche und private Einzelsender und Kombinationen veröffentlicht.

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