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Ingenics: Industrie 4.0 – welche Lösungen lohnen sich?
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Ingenics AG

Ingenics: Industrie 4.0 – welche Lösungen lohnen sich?

Mensch-Roboter-Kollaboration. Foto: Ingenics AG
Mensch-Roboter-Kollaboration. Foto: Ingenics AG

Diese Frage beantwortet Ingenics mit ihrer Checkliste für Lösungen mit Mensch-Roboter-Kollaboration. Wann und wo sich dabei Investitionen lohnen, wird somit geklärt. Auch mittelständische Unternehmen profitieren.

von Tamina Andrasch, Online-Redaktion

Die Ingenics AG arbeitet intensiv an Lösungen, Industrie 4.0-Anwendungen in der Praxis voranzutreiben. Dieses Vorhaben wurde bereits zu Beginn des Jahres angekündigt. Nun hat das technische Beratungsunternehmen eine Checkliste entwickelt. Damit soll ermittelt werden, wann und wo sich Investitionen in die optimierte Mensch-Roboter-Kollaboration (MRK) lohnen. „Unter dem Strich kann Ingenics mithilfe der Checkliste die jeweils vorhandenen Potenziale systematisch prüfen und bewerten und damit letztendlich auch die zentrale Frage aller an einer MRK-Lösung interessierten Kunden beantworten: nämlich, ob sich der Einsatz von kollaborierenden Robotern in ihrer Montage wirklich lohnt“, fasst Thomas Kleinbeck, Senior Expert bei Ingenics, zusammen. Auch mittelständische Unternehmen profitieren.

Erfolgreiche Checkliste für Prüfung und Bewertung der vorhandenen Potenziale

„In der Praxis stellt sich für Unternehmen, die an MRK-Lösungen interessiert sind, zuerst die Frage, ob sich der Einsatz von kollaborierenden Robotern in der Montage lohnt und wie schnell sich die Investitionen amortisieren“, so Thomas Kleinbeck. Aufgrund dieser Frage wurde die Checkliste entworfen. So soll eine systematische Prüfung und Bewertung der jeweils vorhandenen Potenziale ermöglicht werden. „Diese Checkliste wurde bereits mehrfach erfolgreich eingesetzt und ist für uns inzwischen ein zuverlässiges Instrument geworden“, Kleinbeck weiter.

Dann lohnt sich der MRK-Einsatz

Bei der Montage von Mensch-Roboter-Kollaborationen spielen vor allem ergonomische Gesichtspunkte eine Rolle. Denn die physische und psychische Belastung der menschlichen Mitarbeiter soll spürbar sinken. Der Einsatz der Roboter erfolgt dann in stark monotonen Vorgängen und bei Arbeiten mit Gesundheits-Gefährdung. Er ist insbesondere bei der Verwendung giftiger Substanzen, bei großer Hitze und andauernder Lärmbelastung sinnvoll. Auch der Umbauaufwand bei der Einführung einer MRK-Lösung sollte bei der Planung ermittelt werden. Auch das hat einen wesentlichen Einfluss auf die tatsächliche Umsetzung.

Fokus liegt nun auch auf mittelständischen Unternehmen

Verschiedene MRK-Pilotprojekte wurden bereits erfolgreich abgeschlossen. Ein Beispiel dafür ist die Zusammenarbeit mit Audi in Ingolstadt. Nun blickt Ingenics auch auf kleine und mittelgroße Unternehmen. „Ob bei den großen Automobilherstellern oder bei den mittelständischen Maschinen- und Anlagenbauern – der Bedarf an verlässlichen Lösungen für kollaborierende Roboter im Zuge der Beschäftigung mit Industrie 4.0 steigt kontinuierlich und schnell“, erklärt Ingenics CEO Prof. Oliver Herkommer.

So setzt sich die Ingenics MRK-Checkliste zusammen

Insgesamt umfasst die Checkliste Fragen aus sechs entscheidenden Anwendungsbereichen. „Im Mittelpunkt steht die Prüfung aller relevanten Kriterien rund um den Montageprozess, die Kategorien reichen von der Sicherheit über die Art der Materialbereitstellung, die Beschaffenheit des Bauteils und ergonomische Gesichtspunkte bis hin zur Infrastruktur und zum Arbeitszeitmodell“, erklärt Thomas Kleinbeck.

Wichtig zu beachten: Der Sicherheitsaspekt

Die Sicherheit spielt beim Zusammenspiel von Mensch und Maschine eine sehr wichtige Rolle. Der Roboter muss auf alle denkbaren Tätigkeiten seines Gegenübers reagieren. Nur so können Kollisionen ausgeschlossen werden. Das jeweilige Gefährdungspotenzial muss so im gesamten Zusammenhang beurteilt werden. Wird eine potenzielle Gefahr erkannt, schaltet sich der Roboter dann selbstständig ab. Thomas Kleinbeck dazu: „Ein funktionierendes kontextorientiertes Schutzsystem ist die Voraussetzung dafür, dass unnötige Stillstandzeiten aufgrund von Fehlalarmen vermieden und Roboter in gemischten Arbeitsumgebungen wirtschaftlich sinnvoll genutzt werden können.“

 

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