Stadtwerke Ulm/Neu-Ulm

Industriegebiet Donautal bekommt Highspeed-Internet

20 Kilometer Glasfaser, 30 Millionen Euro: Im Industriegebiet Donautal haben die Bauarbeiten zur Verlegungvon Glasfaserkabeln begonnen. Damit startet die erste Etappe des Highspeed-Netz-Ausbaus in Ulm und Neu-Ulm.

Fünf Monate nach der offiziellen Bekanntgabe der Ausbaupläne fand der Spatenstich statt. Neben Ulms Oberbürgermeister Gunter Czisch und SWU-Geschäftsführer Klaus Eder waren auch Michael Beuschlein, Geschäftsführer SWU TeleNet und Wolfgang Rabe, Geschäftsführer SWU Netze anwesend. Verantwortlich für den zügigen Ausbaustart ist die hohe Auftragsquote an Glasfaser-Anschlüssen der hier ansässigen Firmen zu zeichnen.

30 Millionen Euro für Ausbau zu Smart City

Der flächendeckende Ausbau des Glasfasernetzes sei eine wichtige Herausforderung für die Entwicklung von Ulm und Neu-Ulm zu Smart Cities, betonte Gunter Czisch als Aufsichtsratvorsitzender der Stadtwerke Ulm/Neu-Ulm. Zu den klassischen Versorgungsaufgaben einer Stadt zähle der Aufbau einer zukunftsfähigen Highspeed-Infrastruktur. Für den Aufbau der schnellen Kommunikationsleitungen investieren die SWU bis 2024 insgesamt 30 Millionen Euro.

Verkehr wird von Bauarbeiten nicht beeinträchtigt werden  

Mit der Verlegung ist das Bau-Unternehmen Geiger und Schüle Bau GmbH & Co. KG aus Ulm beauftragt worden. Die Glasfaserleitungen sollen in kleinen Bauabschnitten von 50 bis 150 Metern sukzessive im Gehwegbereich verlegt werden. „Auf diese Weise stellen wir sicher, dass der Verkehr im Donautal auch während der Verlegearbeiten ohne nennenswerte Beeinträchtigungen weiter fließt“, so Rolf Mezger.

Insgesamt werden im Ulmer Donautal über 20 Kilometer Glasfaser in allen Straßenzügen verlegt. Über die mehr als 190 Hausanschlüsse können dann die umliegenden Büro- und Gewerbe-Einheiten angebunden werden.

Der Stellenwert der SWU vor Ort

„Die Unternehmen im Donautal, aber auch die Bürger von Ulm und Neu-Ulm, schätzen einen kompetenten und verantwortlichen Partner vor Ort, der sich auskennt und ansprechbar ist.“, so Klaus Eder.

Als Grund für die hohe Akzeptanz führt der SWU-Geschäftsführer nicht nur Aktionen wie den kostenfreien Hausanschluss an, sondern auch die generell leistungsstarken SWU-Glasfaser-Produkte. Neben einer leistungsfähigen digitalen Infrastruktur und einer großen Produktpalette habe auch die örtliche Nähe und Erreichbarkeit der SWU als Dienstleister beigetragen.

SWU baut aus – ohne Mindest-Anschlussquoten

Im Gegensatz zu anderen Telekommunikations-Anbietern sehen die SWU von einer Mindest-Anschlussquote in den Ausbaugebieten ab. „Hierauf verzichten wir ganz bewusst! In dieser Hinsicht sehen wir uns nicht nur als Anbieter, sondern vor allem als verantwortungsvollen Versorgungs-Partner“, so Michael Beuschlein. Unternehmen und Wohneigentümer können sich auf diese Weise schon vorab einen Anschluss an die digitale Zukunft sichern.

Auch für Unternehmen, die bereits über einen Glasfaser-Anschluss verfügen, ist das SWU-Glasfasernetz eine interessante Option. Über eine redundante Internet-Anbindung können sich Nutzer gegen Ausfälle absichern. Im Falle einer Störung kann auf die andere Leitung zugegriffen werden.

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