B4B Schwaben

Holen Sie sich B4BSCHWABEN.de auf Ihr Smartphone.
Klicken Sie auf das Symbol zum „Teilen” in der Toolbar von Safari. Finden Sie die Option „Zum Home-Bildschirm”. Mit einem Klick auf „Hinzufügen” ist die Installation abgeschlossen! Schon ist die Website als App auf Ihrem iOS-Gerät installiert.

 / 
B4B Nachrichten  / 
HWK Ulm freut sich über mehr Beschäftigte im Handwerk
Anzeige

Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden dieser Anzeige!

Wir verwenden einen Drittanbieterdienst, um Anzeigen darzustellen, die möglicherweise Daten über Ihre Aktivität sammeln. Bitte überprüfen Sie die Details und akzeptieren Sie den Dienst, um diese Anzeige zu sehen.

Dieser Inhalt darf aufgrund von Trackern, die dem Besucher nicht bekannt gegeben werden, nicht geladen werden. Der Website-Eigentümer muss die Website mit seinem CMP einrichten, um diesen Inhalt in die Liste der verwendeten Technologien aufzunehmen.

powered by Usercentrics Consent Management Platform
Wachsende Anzahl an Arbeitsplätzen

HWK Ulm freut sich über mehr Beschäftigte im Handwerk

 Dr. Tobias Mehlich, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Ulm. Foto: HWK Ulm

Die Konjunktur im Kammergebiet der Handwerkskammer Ulm ist weiterhin auf hohem Niveau und gutem Kurs. So freuen viele Betriebe zwischen Jagst und Bodensee über mehr Mitarbeiter und blicken optimistisch in die Zukunft.

Das regionale Handwerk verzeichnet erneut ein gutes Wirtschaftsquartal. Nach der Bundestagswahl und den Veränderungen in der politischen Landschaft liegt die Konjunktur im Kammergebiet weiter auf einem positiven Kurs. Drei von vier Handwerkern bewerten ihre Geschäftslage als gut. Dr. Tobias Mehlich, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Ulm, freut sich über die positive Stimmung: „Die Nachfrage nach gutem Handwerk wird auf absehbare Zeit nicht nachlassen. Es war bisher ein gutes Jahr für unsere Betriebe zwischen Jagst und Bodensee. Von diesem starken Handwerk profitiert unsere gesamte Region.“

14 Prozent der befragten Betriebe stellten neue Mitarbeiter ein

Auch die Zahl der Beschäftigten im Kammerbezirk ist zum Vergleichsquartal 2016 erneut gewachsen. Im dritten Quartal 2017 stellten 14 Prozent der befragten Handwerksbetriebe zusätzliches Personal ein. Auch im nächsten Quartal werden die Betriebe wieder mehr Arbeitsplätze schaffen. „Die Ausbildungserfolge der vergangenen Jahre haben das Handwerk in der Wahrnehmung junger Menschen wieder auf Augenhöhe zu anderen Berufswegen gebracht. Der Konzern Handwerk mit seinen vielen Bereichen, seinen 120.000 Beschäftigten und rund 8.000 Azubis läuft“, so Mehlich.

Anzeige

Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden dieser Anzeige!

Wir verwenden einen Drittanbieterdienst, um Anzeigen darzustellen, die möglicherweise Daten über Ihre Aktivität sammeln. Bitte überprüfen Sie die Details und akzeptieren Sie den Dienst, um diese Anzeige zu sehen.

Dieser Inhalt darf aufgrund von Trackern, die dem Besucher nicht bekannt gegeben werden, nicht geladen werden. Der Website-Eigentümer muss die Website mit seinem CMP einrichten, um diesen Inhalt in die Liste der verwendeten Technologien aufzunehmen.

powered by Usercentrics Consent Management Platform

Das Handwerk werde jetzt den Rückenwind nutzen und seine Attraktivität der Berufe und Karrierewege weiter ausbauen. Der Rückhalt tut den Betrieben gut und äußert sich unter anderem in der Investitionsbereitschaft: In den letzten drei Monaten haben 62 Prozent der Handwerksbetriebe zwischen Jagst und Bodensee noch stärker investiert und Geld für Maschinen und Ausrüstung in die Hand genommen.

Gute wirtschaftliche Lage im Kammerbezirk

Der größte Teil der knapp 19.000 Handwerksbetriebe im Gebiet der Handwerkskammer Ulm ist wirtschaftlich gut aufgestellt. Der Anteil der Konjunkturoptimisten liegt im Kammergebiet derzeit bei 78 Prozent, während der Anteil der Pessimisten lediglich 3,6 Prozent beträgt. Die Auftragserwartungen im Ulmer Handwerk sind höher als noch vor einem Jahr. Derzeit rechnen 35,9 Prozent mit volleren Auftragsbüchern in den kommenden Monaten. Besonders in der Dienstleistungsbranche, Ausbauhandwerk und im Nahrungsmittelhandwerk wächst der Optimismus. 

32 Prozent der befragten Betriebe verzeichnen steigende Umsatzzahlen

Auch die Betriebsauslastung ist weiterhin auf einem hohen Niveau. Jeder achte Betrieb konnte über seine Kapazitäten hinaus arbeiten. Rund 50,7 der Befragten Handwerker gaben einen hohen Auslastungsgrad an. Auch der Umsatz der Betriebe entwickelt sich positiv. In den letzten Wochen freuten sich knapp 32 Prozent der befragten Betriebe über ein Umsatzplus. Derzeit rechnen außerdem 42 Prozent der Befragten mit noch einmal weiteren Umsatzzuwächsen. Lediglich zwölf Prozent befürchten Umsatzrückgänge. In einzelnen Gewerken, wie dem Bauhauptgewerbe oder auch in der Gesundheitsbranche, ist der Konjunkturoptimismus niedriger.

Artikel zum gleichen Thema