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HWK, IHK und Stadt Ulm zeigen Verbundenheit der Region mit Europa
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Handwerkskammer Ulm

HWK, IHK und Stadt Ulm zeigen Verbundenheit der Region mit Europa

Johannes Jung gemeinsam Dr. Peter Kulitz, Gunter Czisch und Dr. Tobias Mehlich. Foto: FKPH

Vertreter der regionalen Wirtschaft und der Stadt Ulm haben kürzlich ein Bild des Ulmer Münsters an die Landesvertretung Baden-Württembergs übergeben. So soll der Einklang der Stadt Ulm mit dem europäischen Gedanken gezeigt werden. Gleichzeitig wollen Wirtschaft und Verwaltung jedoch auch die Politiker in Brüssel daran erinnern, die Regionen nicht zu vergessen.

Ulm ist jetzt dauerhaft in Brüssel präsent: Bürgermeister Gunter Czisch übergab gemeinsam mit Vertretern der regionalen Wirtschaft ein Großflächenbild an die Landesvertretung Baden-Württemberg. Darauf ist das Wahrzeichen der Stadt Ulm abgebildet: das Ulmer Münster. Dr. Peter Kulitz, Präsident der IHK Ulm und Dr. Tobias Mehlich, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Ulm, waren bei der Übergabe ebenfalls vor Ort.

Region Ulm fühlt sich mit Europa eng verbunden

„Es ist gut, wenn unsere Region in Brüssel Flagge zeigt“, betonten die Vertreter von Wirtschaft und Verwaltung unisono. Einerseits soll das Bild die Verbundenheit der Stadt mit dem europäischen Gedanken symbolisieren. Andererseits soll es die in Brüssel handelnden Personen auch daran erinnern, die Regionen nicht aus dem Auge zur verlieren. Das Bild wurde an den Leiter des Landesvertretung, Johannes Jung, übergeben.

Ulm als Vorbild für Anreinerstaaten

In diesem Jahr feiert die Donauraumstrategie ihr Jubiläum. Ihre Grundlagen wurden 2006 in der Landesvertretung gelegt. Bei der Übergabe betonten alle Beteiligten, die Donauraumstrategie sei mit ihrer Zielsetzung der Länderverständigung aktueller denn je. Von Ulm aus werde man jetzt beispielsweise die Wesenszüge der Beruflichen Bildung in die Anrainerländer transferieren. Zielsei es, einen Beitrag zum Abbau der dortigen Jugendarbeitslosigkeit zu leisten.

Immer mehr Angebote zur beruflichen Bildung stärken die Region

In der Region Ulm selber werden Angebote der beruflichen Bildung immer weiter ausgebaut. Dabei gewinnt auch die Kombination aus beruflicher Ausbildung und Studium zunehmend an Bedeutung. Aktuell lernen 44 Auszubildende zwischen Jagst und Bodensee trial. Diese Entwicklung begrüßt auch Dr. Tobias Mehlich, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Ulm. Mit dieser Art der Ausbildung könne die Zukunft der heimischen Betriebe gesichert werden. Aktuell bieten 37 Betriebe rund um Ulm und Biberach den trialen Weg an. Den Auszubildenden stehen dabei spannende und zukunftssichernde Perspektiven offen. Diese verbinden die praktischen Inhalte einer Ausbildung mit den theoretischen eines Studiums.

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