Zusammenarbeit

H-TEC Systems kooperiert mit Wenger Engineering aus Ulm

Beide Unternehmen setzen auf Wasserstoff. Jetzt startet eine neue Zusammenarbeit. Worum es im Konkreten geht.

H-TEC Systems, spezialisiert auf Technologie für grünen Wasserstoff, liefert mit einer PEM-Elektrolyse-Anlage das technologische Herzstück für ein neues Projekt der Wenger Engineering GmbH aus Ulm. Die Anlage hat laut Herstellerinformationen eine elektrische Leistung von einem Megawatt und eine Nominalproduktion von 450 Kilogramm am Tag. Sie soll nach einer Mitteilung erneuerbare Energie aus Windkraftanlagen in grünen Wasserstoff umwandeln können.

Das sagt der CEO der Wenger Engineering GmbH

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Die Wenger Engineering GmbH aus Ulm ist ein weltweit führender Spezialist für Wasserstofftechnologie, Power-to-Gas und erneuerbare Energien. Seit 2007 ist Wenger Engineering Entwicklungspartner für führende Unternehmen der Wasserstofftechnologie und hat unter anderem an dem weltweit gültigen Standard für Wasserstofftankstellen mitgewirkt, heißt es in einer Mitteilung. Mit mehr als 17 Jahren Erfahrung und 350 weltweiten Wasserstoffprojekten ist Gründer und Inhaber David Wenger einer der führenden Experten insbesondere für Wasserstoffinfrastruktur. „Wir haben uns für den PEM-Elektrolyseur von H-TEC Sxstems entschieden, weil er nicht nur besonders effizient arbeitet, sondern seine Zuverlässigkeit bereits bewiesen hat“, erklärt Dr. David Wenger, CEO der Wenger Engineering GmbH. „Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit in unserem neuen Projekt, in dem die Anlage in Kombination mit Windenergie für Bereiche wie Mobilität, Logistik und in der Lebensmittelindustrie zum Einsatz kommen wird.“

Frank Zimmermann: Zeitalter des grünen Wasserstoffs angebrochen

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„Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Wenger Engineering und auf ein weiteres spannendes Projekt, zu dem unsere Technologie beitragen kann“, erklärt Frank Zimmermann, CEO der H-TEC Systems. „Unsere Elektrolyseure konnten bereits in vielen erfolgreichen Anwendungen beweisen, wie effektiv sich grüner Wasserstoff bereits heute nutzen lässt. Gemeinsam mit Partnern wie Wenger Engineering können wir zeigen, dass das Zeitalter des grünen Wasserstoffs angebrochen ist.“

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