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Hochschule Ulm: Energiepark komplett
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Hochschule Ulm

Hochschule Ulm: Energiepark komplett

Die Akteure des Energieparks an der Hochschule Ulm. Foto: Hochschule Ulm
Die Akteure des Energieparks an der Hochschule Ulm. Foto: Hochschule Ulm

Auf dem Campus Prittwitzstraße der Hochschule Ulm wurde das letzte Exponat des Energieparks installiert. Es handelt sich hierbei um ein Pumpenrad. Somit ist der Energiepark auf dem Campus der Hochschule Ulm komplett.

Vor wenigen Tagen wurde auf dem Campus Prittwitzstraße der Hochschule Ulm das letzte Exponat des Energieparks installiert. Es handelt sich hierbei um ein Pumpenrad. Der Energiepark auf dem Campus der Hochschule Ulm ist somit komplett. Das Pumpenrad stammt aus dem rückgebauten Block A des Kernkraftwerkes Gundremmingen. Es repräsentiert eine wichtige Komponente des Wasser-Dampf-Kreislaufes.

Einzigartige Campus-Landschaft an der Hochschule Ulm

Insgesamt sind es nunmehr acht Exponate, darunter alle gängigen Typen von Wasserturbinen. Dadurch ist an der Hochschule Ulm eine einzigartige Campus-Landschaft entstanden. Zu verdanken hat die Hochschule den Energiepark Spendern und Stiftern. Darüber hinaus wurde sie vom Ulmer Amt Vermögen und Bau Baden-Württemberg unterstützt.

Wunsch nach Technik-Ensemble

Die Idee zum Energiepark wurde 1999 geboren. Damals stand ein großvolumiges Geschenk ins Haus: Teile einer Turbine aus dem Kernkraftwerk Gundremmingen. Dadurch sollten im Rahmen eines EU-geförderten Forschungsprojektes der risikoarme Rückbau eines Kernkraftwerkes erprobt werden. Zu dieser Zeit waren auf dem Campus bereits Großprojekte wie der Turbinenläufer im Innenhof vorhanden. Dies ließ den Wunsch nach einem Technik-Ensemble wach werden. Dieses bietet Anschauung pur für den Ingenieurnachwuchs und interessierte Laien.

Energiepark steht allen offen

Die Initiatoren des Projektes, Prof. Dr.-Ing. Jochen Thönnißen und Dr. Ingrid Horn, hoffen auf viele Besucher. Der Energiepark steht allen interessierten Bürgern offen. Egal ob es sich hierbei um zufällige Spaziergänger, Familien oder Schulklassen handelt. „Wir bieten auf Anfrage sogar Führungen an“, bekundet Thönnißen. Er lehrt an der Fakultät Maschinenbau und Fahrzeugtechnik. Des Weiteren gibt es nun auch ein Begleitheft. Dieses setzt die Exponate in Beziehung zu Entdeckern und Entwicklern. Denn hinter jeder „Maschine“ steckt mindestens ein kluger und kreativer Kopf.

Energiepark reflektiert Ingenieurleistung

Der Energiepark reflektiert sowohl Ingenieurleistung als auch Nutzen und Chancen, die mit den verschiedenen Verfahren der Energiegewinnung einhergehen. Das älteste Objekt ist die Lokomobile, das spektakulärste eine Niederdruck-Turbine. Das entwicklungsgeschichtlich gesehen jüngste Objekt ist die Photovoltaik-Anlage auf dem Werksgebäude. Die Exponate werden durch erklärende Stelen ergänzt. Auf diesen wird dem Betrachter die historische Entwicklung exemplarisch vor Augen geführt. Knappe Informationen zum Wirkungsprinzip und die wertfreie Einordnung des Nutzungspotentials sollen zum Diskurs anregen.

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