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Kongress „Wind & Energie“ in Ulm
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renergie Allgäu e.V.

Kongress „Wind & Energie“ in Ulm

Foto: Fotolia
Foto: Fotolia

Der Verein renergie Allgäu veranstaltet im Februar in Zusammenarbeit mit der Hochschule Ulm und dem Bundesverband für Windenergie die „Wind & Energie“. Dieser länderübergreifende Kongress mit Ausstellung steht unter dem Slogan: „Die Energiezukunft beginnt heute!“.

Am 26. und 27. Februar 2014 wird in der Hochschule Ulm die „Wind & Energie“ stattfinden. Der länderübergreifende Kongress steht unter dem Slogan: „Die Energiezukunft beginnt heute!“. Veranstaltet wird der Kongress vom Verein renergie Allgäu in Zusammenarbeit mit der Hochschule Ulm und dem Bundesverband für Windenergie. Auf der „Wind & Energie“ wird über aktuelle politische Rahmenbedingungen, neueste technische Entwicklungen und wirtschaftliche Möglichkeiten gesprochen. Des Weiteren wird über die Bedeutung der Windkraft im Gesamtangebot der Erneuerbaren Energien gesprochen.

Präsentation neuer Ideen bei „Wind & Energie“

Im Jahr 2013 öffnete die „Wind & Energie“ erstmals ihre Tore in Ulm. Auch dieses Jahr soll wieder eine Brücke zwischen Bayern und Baden-Württemberg geschlagen werden. Es kooperieren darum Verbände, Forschungseinrichtungen und staatliche Stellen der beiden südlichsten Bundesländer. In einer kleinen Fachausstellung präsentieren Hersteller, Projektierer und Anwender ihre neuesten Ideen und Angebote rund um die Windenergie. Fachleute aus Politik, Wirtschaft, Forschung und Praxis werden im zweitägigen Kongress Antworten geben. Zudem werden sie Richtungen für die vielen Herausforderungen der Energiewende weisen.

Vorträge am ersten Kongresstag bei „Wind & Energie“

Mit Professor Dr. Claudia Kemfert konnte für den ersten Kongresstag eine der qualifiziertesten Expertinnen zum Thema „Deutschlands Energiewende“ gewonnen werden. Sie ist Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr, Umwelt am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW). Ihre Erkenntnisse werden unter anderem von den praktischen Erfahrungen zweier Windkraftpioniere aus Bayern und Baden-Württemberg untermauert. In den Gemeinden der beiden drehen sich – trotz aller Widerstände – bereits seit Jahren Windräder. In diesem Zusammenhang sprechen ebenfalls Vertreter der bayerischen und baden-württembergischen Regierung. Es geht dabei um die Streitpunkte „Abstandsflächen“ und „Naturschutz contra Windenergie“.

Vorträge am zweiten Kongresstag bei „Wind & Energie“

Dr. Walter Witzel leitet den zweiten Kongresstag ein. Er ist württembergischer Landesvorsitzender des Bundesverbands für Windenergie. Seinem Appell für „Frischen Wind für die Windenergie“ folgen Fachvorträge aus Forschung und Vertrieb. In diesen Fachvorträgen werden vor allem technische Weiterentwicklungen vorgestellt. Den Abschluss des Kongress bildet ein Ausblick der Hochschule Ulm auf die „Energieversorgung der Zukunft“ und die damit verbundenen beruflichen Möglichkeiten.

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