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Hochschule Neu-Ulm vernetzt sich weltweit
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Internationale Forschung und Lehre

Hochschule Neu-Ulm vernetzt sich weltweit

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Die Hochschule Neu-Ulm. Foto: Hochschule Neu-Ulm
Von Ellen Köhler

Die Hochschule Neu-Ulm vernetzt sich mit der Gründung einer International Startup League international und wird dabei vom Deutschen Akademischen Auslandsdienst (DAAD) mit 952.000 Euro unterstützt. Genaueres über das Programm und wie die Hochschule davon profitieren kann.

Das geplante Projekt „International Startup League“ (ISUL), das sich in das neue DAAD-Programm „HAW.international“ einfügt, integriert das international ausgerichtete Studium mit der Etablierung einer Startup-/Gründungskultur über einzelne Ländergrenzen hinweg.


Das sind die Projektziele

Im Vordergrund stehen drei Projektziele: die Festigung internationaler Kooperationen, der Ausbau digitaler, internationaler und praxisorientierter Studienangebote sowie Förderung der Vernetzung zwischen Lehre, Verwaltung und Forschung. Die Hochschule Neu-Ulm wird von 2021 bis 2024 unterstützt. Einer der HNU-Initiatoren, Prof. Dr. Daniel Schallmo, sagt: "Mit dem Projekt International Startup League haben wir die Möglichkeit, gemeinsam mit zahlreichen Partnern aus Israel, Belgien, Österreich, Finnland und der Schweiz einen großen Schritt bezüglich International Entrepreneurship zu gehen.“

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Die HNU etabliert weltweites Networking im Studium

Der DAAD fördert Studierende sowie Wissenschaftler bei Auslandsaufenthalten und die Hochschulen bei der Strategieentwicklung sowie Kooperationsprojekten mit internationalen Partnern. Begleitend bietet der DAAD Beratungs-, Fortbildungs- und Dialogangebote an. „Der DAAD unterstützt uns als Hochschule für angewandte Wissenschaften dabei, Studierende auf die Arbeits- und Lebenswelt von Morgen vorzubereiten, in der flexible Arbeitsformen und eine stärkere internationale Vernetzung immer relevanter werden“, sagt HNU-Präsidentin Prof. Dr. Uta M. Feser. „So etablieren wir weltweites Networking und internationales Denken und Arbeiten bereits im Studium, was die Berufsaussichten unserer Studierenden optimiert.“

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Förderung von unternehmerischem Denken

Internationalisierung spielt sowohl in der Wirtschaft als auch in der Wissenschaft eine große Rolle. Unternehmen benötigen Nachwuchskräfte, die nicht nur international orientiert, sondern auch international vernetzt sind. Aus diesem Grund legt die Hochschule Neu-Ulm (HNU) als International Business School einen Fokus auf die Vermittlung von Internationalität auf unterschiedlichen Ebenen. Ein weiteres Themengebiet, das den Weg für Innovationen in Gesellschaft und Wirtschaft bereitet und das auch für die HNU im Zentrum der strategischen Weiterentwicklung steht, ist Entrepreneurship, also die Förderung von unternehmerischem Denken und Handeln und die Etablierung einer Startup-/ Gründungskultur. Hierfür wurde unter anderem im Oktober 2021 das Founders Space an der HNU eröffnet.

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