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Hochschule Neu-Ulm feiert 20-jähriges Bestehen
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Hochschule für angewandte Wissenschaften Neu-Ulm

Hochschule Neu-Ulm feiert 20-jähriges Bestehen

Rund 300 Gäste haben mit der Hochschule Neu-Ulm ihr Jubiläum gefeiert. Foto: Hochschule Neu-Ulm

Seit 20 Jahren gibt es die Hochschule Neu-Ulm. Dies wurde am Donnerstag, den 23. Oktober 2014, mit rund 300 Gästen aus Wirtschaft, Politik und Lehre gebührend gefeiert. Das Motto lautete „designed to be different“.

von Miriam Glaß, Online-Redaktion

Am Donnerstag, den 23. Oktober 2014, feiert die Hochschule Neu-Ulm mit rund 300 Gästen aus Wirtschaft, Politik und Lehre ihr 20-jähriges Bestehen. Dem Motto „designed to be different“ treu haben die Gäste an diesem Tag gesehen, wie international und praxisorientiert, aber auch familienfreundlich und forschungsbezogen die Hochschule Neu-Ulm ist. Im Rahmen des Jubiläumstags zeigte sich, dass sich sowohl der Hochschulratsvorsitzende Dr. Jörg Hanisch, aber auch die Präsidentin der Hochschule Neu-Ulm, Prof. Dr. Uta M. Feser, wünschen, dass die Studierenden an der Hochschule auch promovieren können, um eine Abwanderung ins Ausland verhindern zu können. Zuvor blickte die Präsidentin der Hochschule bis an die Gründung zurück. Im Jahr 1994 begann alles mit einer Fachabteilung der Hochschule Kempten. Damals waren es 104 Studierende und nur vier Professoren und jetzt sind mittlerweile 3.7000 Studierende eingeschrieben. „Klein aber fein war einmal“, waren die Worte des Landrats Thorsten Freudenberger. Und auch ein Neubau für die Hochschule steht in Planung.

Filme und Projekte der Studierenden am Jubiläumstag

Auch die Studierenden an der Hochschule Neu-Ulm haben sich mit Ideen an der Planung des Jubiläumstags beteiligt. So konnten die Gäste am Jubiläumstag beispielsweise auch Filme und Projekte der Studierenden betrachten. Außerdem wurden eine Ausstellung, sowie Führungen und Vorträge auf die Beine gestellt. Als Abrundung des Tages fand ein Show-Cooking statt, das von der Studierendenvertretung organisiert wurde.

Auszüge aus der Gesprächsrunde über die Hochschule

„Ich finde, es ist eine großartige Geschichte, dass die ehemaligen Baracks heute eine neue Nutzung durch die Hochschule erfährt. Es ist eine Erfolgsgeschichte und ich bin stolz hier zu sein. Bitte machen Sie so weiter“, sagte US-Generalkonsul William Möller. Markus Brust von der Studienvertretung äußerte sich über die Entwicklung der Hochschule Neu-Ulm: „Die HNU ist von einem jungen Mädchen zur Dame gereift. Die HNU ist, und das begeistert mich immer wieder, eine Hochschule der kurzen Wege. In Ihrer Rede, Frau Feser, ist mindestens 28mal das Wort „Studierende“ gefallen, das zeigt, wie wichtig die HNU ihre Studierenden nimmt“, meint Brust. Auch der Oberbürgermeister hat sich in der Gesprächsrunde zu Wort gemeldet: „Ohne die HNU hätte sich die Stadt nicht so entwickeln können, wie sie heute ist.“

Lob vom Staatsministerium für die Hochschule Neu-Ulm

Der Ministerialdirigent Dr. Wolfgang Zeitler vom Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst informierte in einem Vortrag über die Veralltäglichung der Wissenschaft. „Die Hochschule Neu-Ulm war die erste Hochschule für angewandte Wissenschaften in Bayern, die bereit war, zehn Prozent mehr an Studierenden aufzunehmen. Die Hochschulen für angewandte Wissenschaften hatten den fahrenden Zug auf den das Ausbauprogramm aufsetzen konnte. Mein Dank an Sie, was an dieser Hochschule mit Studierenden, Mitarbeitern und Lehrenden geleistet wurde. Bewahren Sie sich die Dynamik und Frische und Dickköpfigkeit der Jugend und verbinden Sie es mit der Weisheit und dem Weitblick des Alternden“, sagte Zeitler in seiner Rede und sprach der Hochschule im Namen des Staatsministeriums sein Lob aus.

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