Umfrage

Handwerkskammer Ulm: Was beschäftigt die regionalen Betriebe?

Die Handwerkskammer Ulm holt erneut die Meinung all ihrer 19.300 Betriebe ein. Das hat es mit der Umfrage auf sich.

Nach den Durchläufen in den Jahren 2010 und 2014 startete am 30. August die dritte Mitgliederbefragung der Handwerkskammer Ulm. Die Betriebe zwischen Ostalb und Bodensee haben damit die Möglichkeit, der Handwerkskammer anonym Themen zu nennen, die sie beschäftigen. Außerdem haben sie so die Möglichkeit, künftige Schwerpunkte der Arbeit und Leistungen der Kammer mitzugestalten.

Befragung läuft bis 30. September

Bis zum 30. September können so alle rund 19.000 Betriebe online oder schriftlich per Post ihre Meinung zur Arbeit, zu den Themen und zum Dienstleistungsangebot der Handwerkskammer Ulm abgeben. „Die Meinung unserer Betriebe ist für uns und unsere Weiterentwicklung zentral“, betont Hauptgeschäftsführer Dr. Tobias Mehlich. „Selbstverwaltung funktioniert durch die entsendeten Betriebe in der Vollversammlung, aber eben auch durch direkte Einflussmöglichkeiten aller Betriebe. Ihre Meinung wird gehört, ernst genommen und umgesetzt.“ Nur mit der konstruktiven Willensfindung könne die Selbstverwaltung am Puls ihrer Handwerkerinnen und Handwerker bleiben.

Arbeit der Handwerkskammer auch im Fokus

Im Zentrum des Fragebogens stehen daher auch die Arbeit der Handwerkskammer Ulm als Dienstleister ihrer Betriebe und die Bewertung ihres unentgeltlichen Dienstleistungsangebots. Hier kann unter anderem die Zufriedenheit mit der Betriebsberatung in den Bereichen Recht, Betriebswirtschaft oder Technologie angegeben werden. Zudem soll herausgefunden werden, wie bestehende Weiterbildungsangebote ankommen und welche neuen zukünftig gebraucht werden. Ein abschließender Fragekomplex beschäftigt sich mit den zukünftigen Themenfeldern, auf denen die politische Arbeit der Handwerkskammer verstärkt werden soll.

Das hat sich durch die Umfrage geändert

Die Ergebnisse der letzten Umfragen haben die Angebote und die Arbeit der Handwerkskammer bereits deutlich verändert. So wurde in den vergangenen Jahren auf die Umfrageergebnisse reagiert. Beispielsweise wurde dem Wunsch vieler Betriebe nach mehr Unterstützung bei der Fachkräftefindung und Personalführung entsprochen. Zudem wurde ein Zentrum für Betriebsnachfolge errichtet, dass Übernehmer und Übergeber bei der Betriebsübergabe zusammenbringt und den Prozess steuert.

„Betriebe gestalten ihre Handwerkskammer“

Ausbildungsbotschafter, Bildungspartnerschaften oder auch das Zentrum für Betriebsnachfolge sind mittlerweile fester Bestandteil der Leistungen der Handwerkskammer Ulm. „Betriebe gestalten ihre Handwerkskammer und ihre Leistungen durch die Umfrage selbst. Das ist Selbstverwaltung. Deshalb wünschen wir uns, dass viele Betriebe diese Möglichkeit jetzt nutzen.“, so Mehlich.

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