Beispielgebendes Unternehmen

Esta mit Lea-Mittelstandspreis 2017 geehrt

Auf der Preisverleihung des Lea-Mittelstandspreises 2017. Foto: Esta
Caritas, Diakonie und das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau haben am 5. Juli 2017 den „Mittelstandspreis für soziale Verantwortung in Baden-Württemberg 2017“ verliehen. Der Preis ging an mittelständische Unternehmen unterschiedlicher Größe, die für ihr freiwilliges soziales und gesellschaftliches Engagement ausgezeichnet wurden. Unter den Gewinnern war auch Esta.

„Lea“ steht für „Leistung, Engagement und Anerkennung“, die drei Säulen des Wettbewerbs. In der Kategorie „150 bis 500 Beschäftigte“ schaffte es Esta zunächst unter die fünf Nominierten und wurde schließlich als beispielhaftes Unternehmen geehrt. Mit einer Selbstverpflichtung erklärte das Unternehmen 2016, dass mindestens zwei Prozent der Belegschaft Geflüchtete sein sollen. Mittlerweile beschäftigt Esta zwei als Monteure und zwei weitere als Hausmeister und Lagerhelfer. Zusammen mit dem Asylkreis Senden und der Ulmer Caritas prüft das Unternehmen laufend, ob Beschäftigungs-Möglichkeiten für Geflüchtete bestehen.

Esta möchte Vorbild für andere Unternehmen sein

„Diese Anerkennung verleiht uns neuen Schwung, unsere sozialen Aktivitäten zu erweitern. Gleichzeitig möchten wir auch in anderen Unternehmen für Gesprächsstoff sorgen – sie ermutigen, aktiv zu werden oder ihr bestehendes Engagement auszuweiten. Wir müssen uns alle auf den Weg für eine bessere Gesellschaft machen“, so Wolfgang Fezer, Leiter Personal & Verwaltung bei Esta. Er nahm die Urkunde im Stuttgarter Schloss entgegen. Ende Januar wurde das Unternehmen bereits mit dem CSR-Preis der Bundesregierung für sein Engagement bei der Integration von Geflüchteten ausgezeichnet. Auch hier war Fezer zugegen.

„Unternehmerischer Erfolg und gelebte Verantwortung gehören zusammen“

Insgesamt gingen dieses Jahr 312 Bewerbungen für den Lea-Mittelstandspreis ein. Der erneute Bewerbungs-Rekord verdeutliche das ungebrochen hohe freiwillige gesellschaftliche Engagement der Unternehmen. „Dies ist gerade in unserer heutigen Zeit eine ganz wichtige Botschaft: Unternehmerischer Erfolg und gelebte Verantwortung gehören zusammen“, sagte Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut, Ministerin für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau.

Über ESTA

ESTA ist eines der führenden Unternehmen im Bereich der Absaugtechnik. Auf Grundlage von Eigenentwicklungen stellt der Absaugtechnik-Spezialist seit rund 45 Jahren ein breites Spektrum an innovativen Produkten und maßgeschneiderten Lösungen für Industrie und Gewerbe her – für unterschiedlichste Branchen und Anwendungsbereiche. Die Produktpalette umfasst neben mobilen und stationären Entstaubern auch Industriesauger, Schweißrauchfilter, Ölnebelabscheider, Absauggebläse, Absaugarme und zentrale Absauganlagen. Mit Sitz im bayerischen Senden vertreibt ESTA ein umfangreiches Gerätesortiment mit eigenen Niederlassungen und Vertriebspartnern weltweit.

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„Lea“ steht für „Leistung, Engagement und Anerkennung“, die drei Säulen des Wettbewerbs. In der Kategorie „150 bis 500 Beschäftigte“ schaffte es Esta zunächst unter die fünf Nominierten und wurde schließlich als beispielhaftes Unternehmen geehrt. Mit einer Selbstverpflichtung erklärte das Unternehmen 2016, dass mindestens zwei Prozent der Belegschaft Geflüchtete sein sollen. Mittlerweile beschäftigt Esta zwei als Monteure und zwei weitere als Hausmeister und Lagerhelfer. Zusammen mit dem Asylkreis Senden und der Ulmer Caritas prüft das Unternehmen laufend, ob Beschäftigungs-Möglichkeiten für Geflüchtete bestehen.

Esta möchte Vorbild für andere Unternehmen sein

„Diese Anerkennung verleiht uns neuen Schwung, unsere sozialen Aktivitäten zu erweitern. Gleichzeitig möchten wir auch in anderen Unternehmen für Gesprächsstoff sorgen – sie ermutigen, aktiv zu werden oder ihr bestehendes Engagement auszuweiten. Wir müssen uns alle auf den Weg für eine bessere Gesellschaft machen“, so Wolfgang Fezer, Leiter Personal & Verwaltung bei Esta. Er nahm die Urkunde im Stuttgarter Schloss entgegen. Ende Januar wurde das Unternehmen bereits mit dem CSR-Preis der Bundesregierung für sein Engagement bei der Integration von Geflüchteten ausgezeichnet. Auch hier war Fezer zugegen.

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Insgesamt gingen dieses Jahr 312 Bewerbungen für den Lea-Mittelstandspreis ein. Der erneute Bewerbungs-Rekord verdeutliche das ungebrochen hohe freiwillige gesellschaftliche Engagement der Unternehmen. „Dies ist gerade in unserer heutigen Zeit eine ganz wichtige Botschaft: Unternehmerischer Erfolg und gelebte Verantwortung gehören zusammen“, sagte Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut, Ministerin für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau.

Über ESTA

ESTA ist eines der führenden Unternehmen im Bereich der Absaugtechnik. Auf Grundlage von Eigenentwicklungen stellt der Absaugtechnik-Spezialist seit rund 45 Jahren ein breites Spektrum an innovativen Produkten und maßgeschneiderten Lösungen für Industrie und Gewerbe her – für unterschiedlichste Branchen und Anwendungsbereiche. Die Produktpalette umfasst neben mobilen und stationären Entstaubern auch Industriesauger, Schweißrauchfilter, Ölnebelabscheider, Absauggebläse, Absaugarme und zentrale Absauganlagen. Mit Sitz im bayerischen Senden vertreibt ESTA ein umfangreiches Gerätesortiment mit eigenen Niederlassungen und Vertriebspartnern weltweit.

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