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Darum belastet das Lieferkettengesetz kleine Handwerksbetriebe in Ulm
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Einschätzung

Darum belastet das Lieferkettengesetz kleine Handwerksbetriebe in Ulm

 PM_31_Lieferkettengesetz belastet kleinere Handwerksbetriebe zusätzlich
Die Vollversammlung der Handwerkskammer Ulm fürchtet bürokratischen Mehraufwand für viele Betriebe in der Region. Bild: amh-online.de

Die Handwerkskammer Ulm sieht den Richtlinienentwurf zum EU-Lieferkettengesetz skeptisch. Zwar werden Handwerksbetriebe grundsätzlich vom Anwendungsbereich nicht erfasst, weil sie zumeist zu den kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) mit bis zu 250 Beschäftigten gehören. Was konkret von der Politik gefordert wird.

Trotz der Ausnahme vom Gesetz müssen Handwerksbetriebe von ihren direkten und indirekten Geschäftspartnern die Zusicherung einholen, dass die Vorgaben erfüllt werden. „Viele unserer Betriebe profitieren nicht von der KMU-Ausnahme“, sagt Joachim Krimmer, Präsident der Handwerkskammer Ulm.


 Die Ausnahme für KMU soll uneingeschränkt gelten

Bei den Nachweis- und Berichtspflichten ist etwa zu erwarten, dass viele Betriebe über die Vorgaben der geltenden Gesetzgebung hinausgehen, um etwaigen Haftungsrisiken und Strafzahlungen im Falle von Verstößen vorzubeugen. Deshalb macht sich die Handwerkskammer Ulm dafür stark, dass die Ausnahme für KMU entlang der Lieferkette ohne Einschränkung gilt.


 Lieferkettengesetz sollte nur für internationale Lieferketten gelten
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Aus Sicht der Handwerkskammer ist es falsch, Lieferketten innerhalb der EU-Mitgliedstaaten in den Anwendungsbereich der Richtlinie einzubeziehen. Sie sollte, wenn dann, ausschließlich für internationale Lieferketten gelten. Entsprechend sollte die zivilrechtliche Haftung auf den direkten Vertragspartner und Nachweispflichten auf EU-Importe beschränkt werden. Es ist aber in erster Linie Aufgabe der jeweiligen Regierungen, die Einhaltung der geltenden menschen- und umweltrechtlichen Standards zu überwachen.


Landrat wirbt für handwerkliche Ausbildung {rectange_right2}

Die handwerklichen Arbeitgeber und Arbeitnehmer im Regionalparlament des Handwerks haben im Landratsamt des Ostalbkreises in Aalen getagt. Landrat Dr. Joachim Bläse hat die Situation des Handwerks auch in seinem Landkreis als herausfordernd beschrieben. Er hat das Handwerk als soliden Partner gelobt und seine Unterstützung bei der Ausbildungswerbung von Jugendlichen angeboten. Die regionalen Handwerksbetriebe seien krisensichere Arbeitgeber und eine handwerkliche Ausbildung würde jungen Menschen alle beruflichen Entwicklungsmöglichkeiten bieten.


 „Die Zukunft der Region prägen“

 „Krisen sind auch Chancen“, fasst Landrat Dr. Bläse zusammen und wirbt für ein gemeinsames Ringen um die Jugend, die die Zukunft des Ostalbkreises mitgestaltet. Gerne würde Bläse daran mitarbeiten, dass Jugendliche diese zukunftsfähigen Berufe im Handwerk kennenlernen können. Präsident Joachim Krimmer betont: „Das Handwerk ist an der Seite der Politik und wirbt bei jungen Menschen für eine duale Ausbildung im Handwerk. Denn so können sie die Zukunft der Region prägen.“

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