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Bricht der Ulmer Arbeitsmarkt in der Energiekrise ein?
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Arbeitslosenquote

Bricht der Ulmer Arbeitsmarkt in der Energiekrise ein?

Die Agentur für Arbeit in Ulm. Foto: Agentur für Arbeit Ulm
Die Agentur für Arbeit in Ulm. Foto: Agentur für Arbeit Ulm

Mit der anwachsenden Inflation und den steigenden Energiepreisen nimmt die Konsumkraft stetig ab. Wie sich das auf den Ulmer Arbeitsmarkt auswirkt.

7.681 Menschen waren im Bezirk der Agentur für Arbeit Ulm für den Oktober arbeitslos gemeldet. Eine Zahl die angesichts der wirtschaftlichen Entwicklungen überrascht. Denn obwohl die Sorgen von Unternehmen zunehmen, geht die Arbeitslosenquote damit um 0,1 Prozentpunkte zurück. „Mit Blick auf den Arbeitsmarkt sehen wir eine saisonal übliche Herbstbelebung sowie eine stabile Personalnachfrage auf hohem Niveau“, sagt Dr. Torsten Denkmann, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Ulm. Obwohl die Quote mit 2,5 Prozent dem Vorjahreswert gleicht, sind die Vorzeichen für die Zukunft deutlich negativer.

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Bleibt die große Arbeitslosenwelle aus?

 „Die Verbindung von Wirtschaft und Arbeitsmarkt scheint sich peu á peu zu entkoppeln“, schlussfolgert Denkmann. Denn er selbst sieht die „regionale Wirtschaft mit unsicheren Rahmenbedingungen konfrontiert“, die „aber noch keinen direkten Effekt am Ulmer Arbeitsmarkt“ bedingen. Material- sowie Lieferengpässe, Rohstoffmangel und Folgen der Ukrainekrise könnten aber in Zukunft wieder für mehr Kurzarbeit sorgen. Im Oktober waren es 21 Betriebe die die Hilfsleistungen für 481 Beschäftigte neu beanspruchten.

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Welche Auswirkungen hat die ukrainische Fluchtwelle

Seit Juni werden Flüchtende aus der Ukraine von den regionalen Jobcentern erfasst. Die Zahl der von ihnen erfassten Arbeitslosen stieg um 14,2 Prozent im Vergleich zum Oktober 2021. „Der Anstieg im Vorjahresvergleich ist mit der Fluchtbewegung aus der Ukraine verbunden. So wuchs die Zahl ausländischer Frauen und Männer in diesem Zeitraum um 715 Personen oder 46,8 Prozent an“, erläutert Denkmann.

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Qualifizierungschancengesetz als Mittel gegen den Fachkräftemangel

Regionale Arbeitgeber meldeten mit 1.654 neuen Stellenangeboten 98 oder 7,8 Prozent mehr als im September. Dabei waren rund 80 Prozent der Vakanzen auf Fachkraftniveau oder höher eingestuft. „Neben Ausbildung ist vor allem die Mitarbeiterqualifizierung ein probates Mittel zur Personalsicherung. Das Qualifizierungschancengesetz stärkt unsere Angebotspalette zur Förderung beruflicher Umschulungen, Erstausbildungen sowie Teil- und Anpassungsqualifizierungen auch für Beschäftigte“, betont Denkmann.

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