B4B Schwaben

Holen Sie sich B4BSCHWABEN.de auf Ihr Smartphone.
Klicken Sie auf das Symbol zum „Teilen” in der Toolbar von Safari. Finden Sie die Option „Zum Home-Bildschirm”. Mit einem Klick auf „Hinzufügen” ist die Installation abgeschlossen! Schon ist die Website als App auf Ihrem iOS-Gerät installiert.

 / 
B4B Nachrichten  / 
Bachelor, Master, Doktortitel: Hochschule Ulm beendet Sommersemester erfolgreich
Anzeige

Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden dieser Anzeige!

Wir verwenden einen Drittanbieterdienst, um Anzeigen darzustellen, die möglicherweise Daten über Ihre Aktivität sammeln. Bitte überprüfen Sie die Details und akzeptieren Sie den Dienst, um diese Anzeige zu sehen.

Dieser Inhalt darf aufgrund von Trackern, die dem Besucher nicht bekannt gegeben werden, nicht geladen werden. Der Website-Eigentümer muss die Website mit seinem CMP einrichten, um diesen Inhalt in die Liste der verwendeten Technologien aufzunehmen.

powered by Usercentrics Consent Management Platform
Hochschule Ulm

Bachelor, Master, Doktortitel: Hochschule Ulm beendet Sommersemester erfolgreich

 Die ersten CES Absolventen. Foto: Hochschule Ulm

Die Hochschule Ulm hat im Sommersemester 2016 insgesamt 398 Absolventen verabschiedet. Davon haben 356 einen Bachelorabschluss und 42 einen Masterabschluss erreicht. Mit zahlreichen Auszeichnungen und Würdigungen blickt die Hochschule auf ein erfolgreiches Semester zurück.

„Wir freuen uns, dass wir unsere Absolventinnen und Absolventen auf einem wichtigen Stück ihres Lebens begleiten durften“, erklärt Rektor Volker Reuter. Von den 398 Absolventen konnten zwölf sogar einen internationalen Doppelabschluss vorweisen: Sie haben ihren Bachelor oder Master sowohl an der Hochschule Ulm, als auch Partnerhochschulen in Schottland, China oder Frankreich erworben.

Erster Jahrgang des Bachelor-Studienganges Computational Science and Engineering

Erstmalig wurden in diesem Jahr zudem Absolventen des Bachelor-Studienganges Computational Science and Engineering (CSE) verabschiedet. Diese werden auch den gleichnamigen Masterstudiengang als erste durchlaufen. Alle „Bachelors“ haben sich dafür eingetragen. Der Studiengang wird in Kooperation mit der Universität Ulm angeboten. „Die enge Kooperation von Universität, Hochschule und IHK ist in dieser Form wegweisend und zeigt das große Potential für den Standort Ulm“, freut sich Professor Karsten Urban, Studiendekan und Direktor des Instituts für Numerische Mathematik der Universität Ulm.

Wieland-Preis für Bachelorarbeit zu elektrischen Sattelzugmaschine

Den Wieland-Preis für nachhaltige Technik und Wirtschaft ging im Sommer an Eva Maria Treu. Sie hatte sich in ihrer Bachelor-Arbeit in Produktionstechnik und Organisation mit Potenzialen und Möglichkeiten einer elektrischen Sattelzugmaschine im öffentlichen Werkverkehr auseinandergesetzt. Ihre Fragestellung war, ob sich der Betrieb von 40 Tonnen schweren Sattelzügen auf einer festen Route auf einen nahezu CO2-neutralen rein batterie-elektrischen Betrieb umstellen ließe. Die Ergebnisse ihrer Arbeit zeigen, dass es sich ökonomisch wie ökologisch lohnt, diese schweren Lkw mit Strom zu betreiben.

Ehemaliger wissenschaftlicher Mitarbeiter der IAF erhält Doktortitel

Anzeige

Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden dieser Anzeige!

Wir verwenden einen Drittanbieterdienst, um Anzeigen darzustellen, die möglicherweise Daten über Ihre Aktivität sammeln. Bitte überprüfen Sie die Details und akzeptieren Sie den Dienst, um diese Anzeige zu sehen.

Dieser Inhalt darf aufgrund von Trackern, die dem Besucher nicht bekannt gegeben werden, nicht geladen werden. Der Website-Eigentümer muss die Website mit seinem CMP einrichten, um diesen Inhalt in die Liste der verwendeten Technologien aufzunehmen.

powered by Usercentrics Consent Management Platform

Auch ein Doktortitel wurde zum Abschluss des Semesters vergeben. Dieser ging an Manuel Haide, Absolvent und ehemaliger wissenschaftlicher Mitarbeiter im Institut für Angewandte Forschung (IAF) der Hochschule Ulm. Nach seinem Diplom in Industrieelektronik und einem Master in Systems Engineering and Management verfasste er nun seine Dissertation über die Durchflussmessung mit Ultraschall-Phased-Array-Sensoren. Diese schloss er mit sehr gut ab.

Das Ziel seiner Arbeit bestand darin, kleinste Partikel im Wasser quer über den kompletten Strömungskanal sichtbar zu machen und so deren Geschwindigkeit zu bestimmen. „Die Idee dabei war, die Ultraschalltechnologie aus der Medizintechnik auf die Durchflussmessung anzuwenden“, erklärt Manuel Haide. „Während in der Medizintechnik beispielsweise der Nachwuchs im Mutterleib bildlich am Monitor visualisiert wird, interessieren wir uns für kleinste – oft unsichtbare – Partikel im Wasser.“

Haide arbeitet mit Nivus und der Universität Kiel zusammen

Da Hochschulen für angewandte Wissenschaften kein eigenes Promotionsrecht besitzen, wurde Haide an der Universität Kiel von Prof. Dr. Gerhard Schmidt im Rahmen einer kooperativen Promotion betreut. In Kooperation mit der Firma Nivus, einem Durchflussmessgeräte-Spezialist aus Eppingen, konzipierte er einen Sensor, der ohne mechanischen Verschleiß eine genauere und störfestere Durchflussmessung ermöglicht. Im kommunalen Wassermanagement, im Hochwasserschutz sowie in der Verfahrens- und Energietechnik finden diese Sensoren Anwendung. Nach seiner Promotion arbeitet Haide nun in der Radarsystemtechnik bei der Firma Airbus DS Electronics and Border Security Ulm.

Artikel zum gleichen Thema