Oskar-Patzelt-Stiftung

Ziegelwerk Klosterbeuren: Finalist des Großen Preis des Mittelstandes

Bereits zum vierten Mal in Folge hat das Familienunternehmen aus dem Unterallgäu den Sprung in die Jurystufe geschafft. Damit steht das Ziegelwerk Klosterbeuren erneut im Finale der bedeutendsten deutschen Wirtschaftsauszeichnung.

Der Mittelstandspreis wird von der angesehenen Oskar-Patzelt-Stiftung vergeben, die sich für die Förderung des deutschen Mittelstandes einsetzt. „An die Zukunft denken, voraus planen und Verantwortung übernehmen“, zählt Thomas Thater, Geschäftsführer des Ziegelwerks Klosterbeuren, seine Grundpfeiler für eine erfolgreiche Unternehmensführung auf. „Diese Leitlinien spiegeln sich in unserem gesamten Tun wieder – von der Produktion unserer Ziegel, über die Beschäftigung unserer Mitarbeiter, bis hin zur Gesamtentwicklung unseres Unternehmens. Wer nachhaltig erfolgreich sein will, muss in die Zukunft investieren“.

Hohe Investitionssummen flossen ins Ziegelwerk Klosterbeuren

So steckte das Ziegelwerk Klosterbeuren jüngst 1,2 Millionen Euro in die Modernisierung der Nass-Seite in Werk I, die während der Winterpause erneuert wurde. Fortschrittliche Robotertechnologie ersetzt die bisher eingesetzten Umsetzgreifer. Auch die Anlagensteuerung wurde auf den neuesten Stand gebracht. Zusätzlich wurde eine größere, leistungsstarke Ziegel-Strang-Presse eingebaut. Zuvor modernisierte der Ziegel-Hersteller die Nass-Seite in Werk II. Mit einem Investitionsaufwand von einer Million Euro wurde 2017 die gesamte Prozesskette in diesem Bereich optimiert.

Nachhaltigkeit im Fokus

Zudem legt das Ziegelwerk seit jeher großen Wert auf Nachhaltigkeit in allen Unternehmens-Bereichen. Im Rahmen des werkseigenen Umweltkonzepts erneuerte das Familienunternehmen 2016 seine Rauchgas-Reinigungsanlage und setzte damit einen weltweiten Maßstab in der Ziegelproduktion: die Rauchgas-Reinigungsanlage reduziert Schadstoffemissionen um 99 Prozent. Auch in Bezug auf Energiemanagement ist das Ziegelwerk Klosterbeuren gut aufgestellt: Bereits 2012 wurde das Unternehmen als erster Mauerziegelhersteller weltweit vom TÜV Süd für sein ausgeklügeltes Energiemanagement-System nach DIN EN 16001 zertifiziert. Das Unternehmen erreichte außerdem auf Anhieb das Audit nach der neuen Norm DIN EN 50001.

Diese Kriterien wurden untersucht

Untersucht wurde das Unternehmen nach den Kriterien Modernisierung und Innovation, Engagement in der Region, Schaffung und Sicherung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen, Gesamtentwicklung des Unternehmens sowie Service und Kundennähe. In all diesen Kriterien konnte das Ziegelwerk Klosterbeuren punkten. Deshalb wurde das Unternehmen erneut von der Jury des „Großen Preis des Mittelstandes“ in die Final-Runde gewählt. Aus insgesamt 4.917 Nominierungen hat das Ziegelwerk Klosterbeuren zusammen mit Hörl & Hartmann den Sprung in die Juryliste geschafft.

Weitere Artikel zum Gleichen Thema
Oskar-Patzelt-Stiftung

Ziegelwerk Klosterbeuren: Finalist des Großen Preis des Mittelstandes

Bereits zum vierten Mal in Folge hat das Familienunternehmen aus dem Unterallgäu den Sprung in die Jurystufe geschafft. Damit steht das Ziegelwerk Klosterbeuren erneut im Finale der bedeutendsten deutschen Wirtschaftsauszeichnung.

Der Mittelstandspreis wird von der angesehenen Oskar-Patzelt-Stiftung vergeben, die sich für die Förderung des deutschen Mittelstandes einsetzt. „An die Zukunft denken, voraus planen und Verantwortung übernehmen“, zählt Thomas Thater, Geschäftsführer des Ziegelwerks Klosterbeuren, seine Grundpfeiler für eine erfolgreiche Unternehmensführung auf. „Diese Leitlinien spiegeln sich in unserem gesamten Tun wieder – von der Produktion unserer Ziegel, über die Beschäftigung unserer Mitarbeiter, bis hin zur Gesamtentwicklung unseres Unternehmens. Wer nachhaltig erfolgreich sein will, muss in die Zukunft investieren“.

Hohe Investitionssummen flossen ins Ziegelwerk Klosterbeuren

So steckte das Ziegelwerk Klosterbeuren jüngst 1,2 Millionen Euro in die Modernisierung der Nass-Seite in Werk I, die während der Winterpause erneuert wurde. Fortschrittliche Robotertechnologie ersetzt die bisher eingesetzten Umsetzgreifer. Auch die Anlagensteuerung wurde auf den neuesten Stand gebracht. Zusätzlich wurde eine größere, leistungsstarke Ziegel-Strang-Presse eingebaut. Zuvor modernisierte der Ziegel-Hersteller die Nass-Seite in Werk II. Mit einem Investitionsaufwand von einer Million Euro wurde 2017 die gesamte Prozesskette in diesem Bereich optimiert.

Nachhaltigkeit im Fokus

Zudem legt das Ziegelwerk seit jeher großen Wert auf Nachhaltigkeit in allen Unternehmens-Bereichen. Im Rahmen des werkseigenen Umweltkonzepts erneuerte das Familienunternehmen 2016 seine Rauchgas-Reinigungsanlage und setzte damit einen weltweiten Maßstab in der Ziegelproduktion: die Rauchgas-Reinigungsanlage reduziert Schadstoffemissionen um 99 Prozent. Auch in Bezug auf Energiemanagement ist das Ziegelwerk Klosterbeuren gut aufgestellt: Bereits 2012 wurde das Unternehmen als erster Mauerziegelhersteller weltweit vom TÜV Süd für sein ausgeklügeltes Energiemanagement-System nach DIN EN 16001 zertifiziert. Das Unternehmen erreichte außerdem auf Anhieb das Audit nach der neuen Norm DIN EN 50001.

Diese Kriterien wurden untersucht

Untersucht wurde das Unternehmen nach den Kriterien Modernisierung und Innovation, Engagement in der Region, Schaffung und Sicherung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen, Gesamtentwicklung des Unternehmens sowie Service und Kundennähe. In all diesen Kriterien konnte das Ziegelwerk Klosterbeuren punkten. Deshalb wurde das Unternehmen erneut von der Jury des „Großen Preis des Mittelstandes“ in die Final-Runde gewählt. Aus insgesamt 4.917 Nominierungen hat das Ziegelwerk Klosterbeuren zusammen mit Hörl & Hartmann den Sprung in die Juryliste geschafft.

Weitere Artikel zum Gleichen Thema
nach oben