Allgäu GmbH

Unterallgäuer Landrat: „Wir profitieren von der Marke Allgäu“

Landrat Hans-Joachim Weirather. Foto: Stefanie Vögele
Das Unterallgäu hat sich durch die Marke „Allgäu“ laut Landrat Weirather positiv entwickelt. Damit werden Unternehmen, Tourismus-Angebote und heimische Produkte beworben.

Ob Angebote für Radler und Wanderer, heimische Produkte oder Unternehmen: auch im Unterallgäu werden diese über die Marke „Allgäu“ beworben und tragen das Logo, das blaue Quadrat mit weißem Schriftzug. Dass dies eine gute Werbung ist, hat nun eine Studie der Allgäu GmbH ergeben.

„Die Marke ist bekannt“

Die Marke Allgäu hat demnach eine große Kraft. „Die Marke ist bekannt und wird positiv wahrgenommen“, sagt Landrat Hans-Joachim Weirather. „Es war der richtige Weg, darauf zu setzen. Wir profitieren davon und haben das Unterallgäu damit positiv entwickeln können.“

Beleg sind die guten Tourismuszahlen

Ein Beleg dafür sind laut Weirather die guten Tourismuszahlen. Das Unterallgäu lockte in den vergangenen Jahren immer mehr Gäste an. 2018 haben zum Beispiel 310.896 Gäste im Landkreis übernachtet und damit 4,7 Prozent mehr als im Vorjahr. „Wir konnten die Schönheit des Unterallgäus offenbar noch bekannter machen“, sagt Weirather.

Allgäu GmbH hat die Region weiterentwickelt

Aber was hat sich im Unterallgäu konkret getan, seit die Allgäu GmbH das Allgäu als Tourismus- und Wirtschaftsstandort entwickelt? „Wir haben uns insbesondere in den Bereichen Wandern und Radeln positioniert“, blickt Weirather zurück. Das Unterallgäu wurde Teil der Wandertrilogie und der Radrunde Allgäu. Die Rad- und Wanderwegebeschilderung wurde vereinheitlicht und der Illerradweg neu gestaltet. Viele Unterallgäuer Beherbergungsbetriebe spezialisierten sich als Rad- und Wandergastgeber und halten nun entsprechende Angebote vor - zum Beispiel die Aufnahme von Gästen für nur eine Nacht.

Viele Unternehmen benutzen das Allgäu-Logo

„Aktuell setzt der Landkreis zusammen mit den zehn Unterallgäuer Städten und Gemeinden die Allgäuer Tourismusstrategie der Erlebnisräume um“, sagt Weirather. Bis 2021 sollen im Unterallgäu so 14 Rundwege mit insgesamt 187 Kilometern entstehen - davon drei Rad- und elf Fußwege. „Darüber hinaus schmücken sich mittlerweile viele Firmen mit dem Allgäu-Logo und können damit zeigen, dass sie für Nachhaltigkeit, Umweltschutz und soziale Verantwortung stehen.“

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Ob Angebote für Radler und Wanderer, heimische Produkte oder Unternehmen: auch im Unterallgäu werden diese über die Marke „Allgäu“ beworben und tragen das Logo, das blaue Quadrat mit weißem Schriftzug. Dass dies eine gute Werbung ist, hat nun eine Studie der Allgäu GmbH ergeben.

„Die Marke ist bekannt“

Die Marke Allgäu hat demnach eine große Kraft. „Die Marke ist bekannt und wird positiv wahrgenommen“, sagt Landrat Hans-Joachim Weirather. „Es war der richtige Weg, darauf zu setzen. Wir profitieren davon und haben das Unterallgäu damit positiv entwickeln können.“

Beleg sind die guten Tourismuszahlen

Ein Beleg dafür sind laut Weirather die guten Tourismuszahlen. Das Unterallgäu lockte in den vergangenen Jahren immer mehr Gäste an. 2018 haben zum Beispiel 310.896 Gäste im Landkreis übernachtet und damit 4,7 Prozent mehr als im Vorjahr. „Wir konnten die Schönheit des Unterallgäus offenbar noch bekannter machen“, sagt Weirather.

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Aber was hat sich im Unterallgäu konkret getan, seit die Allgäu GmbH das Allgäu als Tourismus- und Wirtschaftsstandort entwickelt? „Wir haben uns insbesondere in den Bereichen Wandern und Radeln positioniert“, blickt Weirather zurück. Das Unterallgäu wurde Teil der Wandertrilogie und der Radrunde Allgäu. Die Rad- und Wanderwegebeschilderung wurde vereinheitlicht und der Illerradweg neu gestaltet. Viele Unterallgäuer Beherbergungsbetriebe spezialisierten sich als Rad- und Wandergastgeber und halten nun entsprechende Angebote vor - zum Beispiel die Aufnahme von Gästen für nur eine Nacht.

Viele Unternehmen benutzen das Allgäu-Logo

„Aktuell setzt der Landkreis zusammen mit den zehn Unterallgäuer Städten und Gemeinden die Allgäuer Tourismusstrategie der Erlebnisräume um“, sagt Weirather. Bis 2021 sollen im Unterallgäu so 14 Rundwege mit insgesamt 187 Kilometern entstehen - davon drei Rad- und elf Fußwege. „Darüber hinaus schmücken sich mittlerweile viele Firmen mit dem Allgäu-Logo und können damit zeigen, dass sie für Nachhaltigkeit, Umweltschutz und soziale Verantwortung stehen.“

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