Wirtschaftsstudie

Unterallgäu ist als Top-Region ausgezeichnet

Unter den Top-5 Regionen bundesweit landete das Unterallgäu bei einer Wirtschaftsstudie von Focus Money. Das heißt, dass die Lebensbedingungen hier besonders gut sind. Doch auch andere Landkreise in Bayerisch-Schwaben schnitten überdurchschnittlich gut ab.

Das Unterallgäu gehört auch weiterhin zu den Top-Regionen in Deutschland: Der Landkreis belegte bei einer aktuellen Wirtschaftsstudie des Magazins „Focus Money“ bundesweit den fünften Rang. Verglichen wurden in der Studie alle Landkreise und kreisfreien Städte in Deutschland. Landrat Hans-Joachim Weirather freut sich über das erneut hervorragende Ergebnis. Auch in den vergangenen Jahren schnitt das Unterallgäu sehr gut ab.

Bewertung nach verschiedenen Kriterien

Bei der Studie wurden folgende Kriterien betrachtet: die Arbeitslosenquote, das Wachstum des Bruttoinlandsprodukts und die Bruttowertschöpfung je Erwerbstätigen. Aber auch das verfügbare Einkommen privater Haushalte, die Veränderung der Zahl der Erwerbstätigen, die Investitionen im verarbeitenden Gewerbe und die Bevölkerungsentwicklung. Einbezogen wurden dabei immer der aktuelle Stand, die längerfristige Entwicklung und die Dynamik der Entwicklung. Die Daten stammen laut Focus Money von den Statistischen Landesämtern und der Bundesagentur für Arbeit.

Weitere Regionen Bayerisch-Schwabens unter den TOP 30

Das Unterallgäu ist dabei nicht der einzige Landkreis in der Region Bayerisch-Schwaben, welcher positiv bewertet wurde. Die meisten anderen Landkreise tauchen ebenfalls in den TOP 30 auf: Auf das Unterallgäu mit Platz 5 folgt das Oberallgäu mit dem 11. Platz. Dillingen an der Donau belegt Platz 22, gefolgt vom Landkreis Augsburg auf dem 23. Rang. Der Landkreis Neu-Ulm belegt den 26 Platz, Rang 29 ging an das Donau-Ries. Die schwächsten Platzierungen wurden dabei zum größten Teil in Ostdeutschland vergeben, obgleich den letzten Platz die Stadt Pirmasens in Rheinland-Pfalz mit dem 374. Rang belegt.

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Bei der Studie wurden folgende Kriterien betrachtet: die Arbeitslosenquote, das Wachstum des Bruttoinlandsprodukts und die Bruttowertschöpfung je Erwerbstätigen. Aber auch das verfügbare Einkommen privater Haushalte, die Veränderung der Zahl der Erwerbstätigen, die Investitionen im verarbeitenden Gewerbe und die Bevölkerungsentwicklung. Einbezogen wurden dabei immer der aktuelle Stand, die längerfristige Entwicklung und die Dynamik der Entwicklung. Die Daten stammen laut Focus Money von den Statistischen Landesämtern und der Bundesagentur für Arbeit.

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